HISTAMIN-INTOLERANZ: siehe weiter unten!
Reflux, Sodbrennen... saures
Aufstoßen:
dein
Magen ein Gärbottich, dein Bauch eine Kugel!
2010-05-22
Wir essen zu vieles durcheinander. Vieles kann nicht ganz, oder nicht richtig verdaut werden.
Zucker,
oder jede unverdaute
Stärke gärt, besonders im Zusammenhang mit Obstsäuren, wenn sie
zu lange im Verdauungstrakt liegt!
Getreideflocken, Körner, Mehl... passen nie zu Obst- und Yoghurtsäuren.
Hüte Dich vor dem
Müsliwahn! (Wandmaker)
Auch unverdauter Milchzucker gärt
und bläht - manchen fehlt mit zunehmendem Alter das Enzym Laktase, um
die Laktose abzubauen: Die Folge sind Gärbäuche.
Besonders
bei Grasfressern (Vegetariern)
gibt es aufgeblähte Bäuche, wie bei Kühen, Berggorillas, ...
Alles, was zu lange
im Verdauungstrakt liegen bleibt (nicht gleich verdaut wird), verursacht Gärungen (dabei entsteht
Alkohol im Verdauungstrakt),
Blähungen, Ptose, Magenerweiterung, Magensenkung, ungesundes
Bakterienwachstum im Darm. Die an sich gesunden Darmbakterien leben von Fasern,
Ballaststoffen, und unverdauter Stärke (Kohlenhydrate). Bakterien können
entarten und sich plötzlich
(in dem falschen Milieu)
zu stark
vermehren . Sie produzieren dann Säuren und Giftstoffe,
die ins Blut übertreten.
Verschleimung,
Auswurf von Schleim:
Vor allem Milch und Reis schleimen stark,
aber auch jede Stärke aus dem Ackerbau wird schlecht verdaut:
Meide überhaupt jedes Getreidemehl (Brot, Nudeln, Backwaren...),
Reis, Mais, Kartoffel. Dr. E. Densmore empfiehlt eine stärkemehllose
Frischkost:
"How Nature
Cures ... " DE: "Wie die Natur heilt. ... Hauptgründe gegen den
Gebrauch von Brot, Zerealien, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und allen
sonstigen stärkemehlhaltigen Nahrungsmitteln"
1893. Die deutsche
Fassung mit 534 Seiten: als
eBook:
http://josef-stocker.de/DensmoreDe_55MB.pdf nur 25 MB (!)
Bei
weichen, klebrigen, Stühlen, Blähungen (Winden), Völlegefühl, Sodbrennen,
ist auch eine
Histamin-Intoleranz
in Betracht zu ziehen.
Manche Menschen haben zu wenig vom Enzym DiaminoOxydase, um das Histamin im
Dünn-Darm... abzubauen.
Eine Histamin-Unverträglichkeit hat viele Gesichter!
Verdauungsprobleme wegen Enzym-Mangel...
zu wenig DiaminoOxydase, um Histamin abzubauen.
Zusammenfassung zum download:
Histamin-Intoleranz
Gesundheit = Ernährung +
Verdauung! Eine
optimale Auswahl der
"gesündesten" Nährstoffe genügt nicht:
das Funktionieren der Verdauung ist genau so
wichtig wie das, was geschluckt wird
(Stefan
Schaub). Otto Meyer
zu Schwabedissen: Es gibt keine „gesunde Kost“
an sich für den Einzelnen, sondern lediglich
eine verträgliche Kost. Zum
Thema Verdauung auch einiges bei Müller-Burzler:
verdauung.pdf
Salz ist wichtig und nötig. Salzarme Diäten schwächen die
Verdauungskraft!
gesund10.htm
Meersalz ist oft verschmutzt (Quecksilber...), deshalb ist Steinsalz aus
dem Berg der Vorzug zu geben.
Salz darf nie mit rohen Nüssen oder rohem Getreide zusammen gegessen werden.
Rohes Obst nie mit
Fabrikzucker, dieser schädigt die Darmflora.
Ballaststoffe? Dass Kleie oder Getreidefasern
(Ballaststoffe!) für den Darm ungesund sind, das wird langsam erkannt, aber,
dass auch Fasern aus Gemüse
schaden können, das ist vielen Suchenden unverständlich und neu.
Siehe Stefan Schaub (56 - 60):
Viele Fasern erhöhen das Darm-Krebs-Risiko! Der Ruf nach viel
ROHKOST ist gut gemeint, überlastet und schädigt jedoch den
Verdauungsapparat bei vielen. Rohkost verursacht Blähungen, durch die
Blähung entstehen Druck und Ausbuchtungen im Darm (Divertikel). Zweitens, es
entstehen durch die Gärung Alkohole, die in die Blutbahn eindringen! Drittens, die
Bakterien arbeiten die Zellulose ab, produzieren Fettsäuren, verursachen
Übersäuerung (Wadenkrämpfe) und Vergiftungen durch
Bakterienausscheidungen im Darmtrakt.
Siehe: Schaub Seite 94-110.
Ein weiteres Buch: Monastyrsky, Konstantin "Fiber
Menace. The truth about Fiber's role"
Alle erhitzte Stärke schadet unserer Gesundheit
(Loren Cordain, Wandmaker, Norman Walker, Walter Sommer, R. Steintel, W.
Lutz). Getreide
ist eine Not-Nahrung - nur in der Not soll man solches verwenden. Durch die
Erhitzung (Backen heute über 200°) werden Zucker und Stärke so
verändert (Maillard-Moleküle), sodass diese veränderten Stärke-Arten schlecht oder gar
nicht richtig verdaut werden. Für die Speichelbildung werden falsche
Signale von der veränderten Nahrung gegeben, es fehlt dann
das unabdingbar nötige Ptyalin
aus dem Mundspeichel - es wird nur im Mund und nur bei sehr
gründlichem Kauen zugemischt
(nirgends sonst im Verdauungstrakt). Bis das Baby Zähne hat, kann es nicht
kauen und einspeicheln - Mehlsachen schaden ihm.
Zweitens fehlen bei zunehmendem Alter Verdauungsenzyme...
(Dr. med.
Emmet Densmore "How Nature Cures ... Arguments against the use of bread, cereals,
pulses, potatoes, and all
other starch foods." Reprint: 2003)
starch.pdf
Milchzucker bleibt oft unverdaut: Das Baby, und einige
Europäer mit Abstammung aus den Steppen des Ostens,
haben noch das Enzym Laktase zur Verdauung des
Milchzuckers. Je älter, desto mehr fehlt den Menschen das Enzym Laktase und
der Milchzucker gärt im Darm. Ostasiaten und die meisten Afrikaner haben als
Erwachsene keine Laktase und sollen Tiermilch meiden.
Laktoseunverträglichkeit ist ein häufiges Problem! Unverdauter Milchzucker macht die gleichen Probleme, wie die unverdaute Stärke.
Die jungen Mädchen haben noch einen flachen Bauch, weil sie noch gut
verdauen - später werden die Bäuche größer, meist wegen mangelhafter
Verdauung und entstehender Gärung im Bauch. Meide Kuhmilch: Wir
sind keine Kälber!
Die unverdauten
Kohlenhydrate (KH) sind im Darm ein Nährboden für Pilze, Bakterien,
Würmer; KH werden zu einer gärenden blähenden Masse (siehe
candida Pilze).
Bei
manchen bildet sich eine Schleimschicht an der Darmwand, so dass es zu Malabsorption
kommt (viele nützliche Nahrungsstoffe bleiben dann im Darm und
kommen nicht in die Blutbahn).
Der große Bauch bei älteren Frauen kommt nicht vom vielen Kinderbekommen,
sondern von Gärung und Blähung, durch unvollkommene Verdauung der
"Vollwertkost" und Rohkost (von
Kohlenhydraten: Mehl-,
Back- und Süßwaren!)
Wenn die Speicheldrüse
nicht genügend
Ptyalin
produziert,
so wird alle Nahrung aus Getreidemehl unvollkommen verdaut: der
Körper "verschleimt" zusehends. Buch:
Heidelberger, Bertrand
"Das
Sieben-Kräuter-Erbe. Die Verschleimungsgefahr im Körper und ihre Lösung"
besonders durch Verbesserung der
Speichel- und Schilddrüsenfunktion.
ISBN: 978-3-932346-08-8;
www.ulmertuningen.de
62 Seiten
Weiters ist
Laktose und das Milcheiweiß KASEIN ein besonderer Übeltäter;
Tiermilch ist für das Baby und Kleinkind
vor dem sechsten Lebensmonat besonders schädlich ("Basisallergie").
Leberschaden:
Unverdaute Mehlstärke und
Milchzucker gären im Magen bei 37° Wärme.
Aus Korn entsteht ein „Korn“ also ein Schnaps, der der Leber schadet! Elefanten werden
von
gärendem Obstzucker gar lustig. Du wirst ein Gärbottich und
der in dir entstehende Alkohol verursacht Leberschäden. Nicht
Fett (Butter) schadet deiner Leber, sondern Brot, Mehlsachen, Alkohol. Norman
Walker: "Brot macht die Leber steif wie ein Brett".
Obst sollst
du immer nur auf
leeren Magen essen, damit es im Verdauungstrakt schnell weiterwandert
bevor es zu gären beginnt: Iss Obst als Vorspeise,
nie als Nachspeise. Obst und Honig haben Einfachzucker
(MonoSaccharide)
die direkt verwertbar und schnell verdaubar sind. Morbus Crohn und Colitis ulcerosa heilen, wenn
Polysaccharide
streng gemieden werden (Elaine Gottschall).
Nach einer schweren Speise bleibt Obst zu
lange im Magen hinter
den vorhergehenden Speisen liegen; da es viel Zucker enthält gärt
es und es wird Alkohol
erzeugt: im Verdauungstrakt herrscht ideale Gärungs-Temperatur! Obst kann am schnellsten von allen
Speisen einen leeren Magen passieren; die Stärkeprodukte (Mehl), die keine
Magensäure brauchen, liegen auch nicht lange im Magen. Aber länger liegt
Eiweiß im Magen (Milchprodukte 4 und Fleisch mindest 8 Stunden) und am längsten
braucht Fett. Wenn auf
Fettspeisen Getreidespeisen folgen, so bleiben diese hinter dem Fett zu
lange liegen: in dieser zu langen Zeit gären Obst, Zucker, Stärke. Tot gekochte Stärke-Speisen sind
die ideale Meische und Nahrung für Würmer, Pilze, Gift produzierende
Bakterien
(Blinddarmentzündung...).
Der Salzburger
Arzt Dr. Lutz hat schon vielen geholfen durch sein
Buch: „Leben ohne
Brot“. Bei dieser Ketarier- oder Low-Carb-Methode muss man die Kohlehydrate z.B.
Getreideprodukte, Obst und stärkehaltiges Gemüse, ganz
streng auf max. 6 BE pro Tag beschränken - das hilft bei Diabetes (siehe:
Siegfried Seifert www.ketarier.de ).
Man bezieht die Energie nun
hauptsächlich aus der Verbrennung von Fleisch/Fisch, Fett, und tierischen
Produkten: man lebt dann wie ein
Steinzeitjäger (Ketose, Dr. Worm, Dr. Kwasniewski, Siegfried Seifert,
Schaub), darauf ist der
Mensch seit mindestens einer Million Jahre gewöhnt
(Eiszeiten), obwohl unsere Vorfahren früher einmal einige Zeit in
tropischen Gegenden Früchteesser waren. Das
Leben nach LUTZ funktioniert aber nur (!), wenn die Kohlenhydrate konsequent
und auf Dauer eingeschränkt werden! Da Fett und besonders Eiweiß
früher sättigt, isst man automatisch weniger Kalorien, als mit der üblichen
stärkereichen Kost, deren Kohlenhydrate zu den
Heißhunger-Attacken führen. Am besten ist es, alles aus
Getreidekörnern (Brot, Mehlsachen, Polysaccharide) total wegzulassen -
sich total von pflanzlicher Stärke-Energie abzuwenden und wie die
"Fett-Fleisch-Esser" vor der
Agrarrevolution zu leben (Lutz)!
Die Atkins-Diät ging in die richtige Richtung. Verbessert ist die
Atkins-Diät nun
in
den Büchern von Dr. Jan Kwasniewski, Dr. Seifert,
Dr. Peter Mersch und
Dr. W. Lutz
dargestellt. Der Mensch ist eigentlich ein Fett-Stoffwechsler!
In der heutigen Kultur lebt er aber zu oft vom Kohlehydrat-Stoffwechsel
(das tat er früher nur in Gefahrensituationen).
Mehlsachen, Nudeln, ... Kohlenhydrate die nicht gleich verbrannt werden,
werden über Insulin als Fettdepots gespeichert oder in den Zellen anaerob
zu linksdrehender Milchsäure vergärt (daraus folgt Krebs). Aus den Kohlenhydraten legt der
Mensch Fettpolster an (gesättigte Fette!) - Speicher für Notzeiten - und diese kann er
bei der heutigen sitzenden Lebensweise nicht
verbrauchen.
Fett als Nahrung macht schlank, WENN keine
Kohlenhydrate das Insulin erhöhen um das Fett in die Fettzellen zu
transportieren! Bei regelmäßiger leichter
Ausdauerbewegung erzeugt man die für die Fettverbrennung notwendigen
Enzyme. Wir sollten wieder Fettstoffwechsler werden, und alle Kohlehydrate
stark einschränken.
Bei Darmerkrankungen
bewährte sich das Reduzieren der Kohlenhydrate (Lutz), das Absetzen der
Stärke und Polysaccharide (Elaine Gottschall), sowie das Absetzen von zu viel
Ballaststoffen (Schaub).
Wie oft am Tag essen? Das hängt von der Art deiner Kost ab. Bei
fettreicher Kost, Lutz, Kwasniewski, ist 4 - 5 Stunden Pause kein
Problem, weil der Blutzucker ziemlich konstant bleibt. Wenn Du aber, durch
die bisherige zu kohlenhydratreiche Kost verursacht, Probleme mit dem
Blutzuckerspiegel hast, Hypoglykämie, so musst du öfters am
Tag eine kleinere
Portion essen um den Blutzucker zu halten. Du brauchst Nahrung mäßig aber
regelmäßig! Eine gleichmäßige Versorgung über 24 Stunden (Mersch). Das
Auslassen der Abendmahlzeit bewährt sich nicht, das bringt eine zu große Zwischenpause
bis zum Frühstück, der Organismus stellt schnell auf "Sparen" und das führt
zum Jo-Jo-Effekt!
Reflux, "Saures Aufstoßen", Sodbrennen, Speiseröhrenentzündung,
Hiatus Hernie: Zu viel Säure im Magen wird meist hervorgerufen
durch Süßigkeiten,
Fabrikzucker, durch
Getreide- Milchbreie (Walter Sommer),
durch Mehlsachen!
Seit ich (Stocker) diese meide, bin ich befreit. Auch mein
Zwerchfell-Riss, meine Hiatus Hernie heilte, Meine Bindegewebe festigten sich.
Meide Milch und Getreide, Schleckereien, Fabrikzucker...
aber auch bei einer
Histamin-Unverträglichkeit wird zu viel Magensäure gebildet!
Trink regelmäßig zwischen den Mahlzeiten WASSER - das
heilt sogar Gastritis (die Bücher von Batmanghelidj sind lesenswert!).
Sind
Ballaststoffe nötig oder gar gesund? Buch von:
Monastyrsky, Konstantin "Fiber Menace: The truth about Fiber's
role in Diet"
Myths vs. Facts:
Fiber prevents colon cancer.
Not true, according to the Harvard School of Public
Health: “For years, Americans have been told to consume a high-fiber
diet to lower the risk of colon cancer—mainly on the basis of results
from relatively small studies. Larger and better-designed studies have
failed to show a link between fiber and colon cancer.” Guess what: a
score of other studies have demonstrated that consumption of fiber
increase the risk of colon cancer. (See page 181.)
Consuming food rich in fiber helps
to protect against breast cancer. Not
true, according the U.S. Center for Disease Control and
Prevention and the American Institute for Cancer Research. In fact, it’s
the complete opposite: women with the highest consumption of
carbohydrates—the only food that contains fiber—had the highest rates of
breast cancers. (See page 183.)
Fiber reduces blood cholesterol and
risk of heart disease. Not true,
according to the American Heart Association. When other factors were
considered, there was no reduction in risk of heart disease. Furthermore,
a statistically negligible reduction of cholesterol came at the expense
of a “myriad of gastrointestinal disturbances”. (See page 41.)
Fiber helps regulate blood sugar and
prevents diabetes. Not true.
It doesn’t. Because fiber extends digestion and the absorption of
nutrients, it simply fools blood tests with somewhat smaller readings.
In reality, the same exact amount of glucose enters the bloodstream, and
the damage is exactly the same or even worse. It just takes longer and
requires more insulin or drugs to control. (See page 220.)
A high fiber diet speeds food
through the digestive track. Not true.
Actually, fiber substantially slows stomach and intestinal digestion.
This is, in fact, the sole rational for using fiber to control blood
sugar. And, according to the highly respected and authoritative Rome II:
The Functional Gastrointestinal Disorders textbook, fiber doesn’t speed
up bowel function for people affected by colorectal disorders, either.
(See pages 21,23, 29, 103.)
Fiber curbs appetite.
Not true. In fact, fiber stimulates appetite. That’s why so
many restaurants give away fancy whole wheat bread or offer
complimentary salads. Have you ever met a restaurateur who wants you to
order less? (See page 60-76.)
Fiber relieves chronic constipation.
Not true, according to the American College of
Gastroenterology Functional Gastrointestinal Disorders Task Force. None
of the legitimate clinical trials demonstrated that fiber causes
“improvement in stool frequency or consistency when compared with
placebo.” (See pages 105, 115)
What's Under the Cover?
The point of Fiber Menace is not to tell you what to eat, but
what not to eat and why. It isn’t to promote a new diet, but to
refine the one you’re already following now. To accomplish this goal,
the book is structured along the bad news, good news
paradigm. The first two parts deliver the bad news, the final part
describes the good news.Here is a chapter-by-chapter summary of the book:
Thou Shalt Not Eat Any Abominable Thing
siehe:
www.westonaprice.org/bookreviews/fiber-menace
www.fibermenace.com
Histamin
- Intoleranz:
Kopfweh (Migräne) und/oder Asthmaanfälle (Pseudoallergien),
Atemnot (Nasen-Schleimhaut), Hautauschläge (Neurodermitis), Rötung der Haut,
Nesselausschlag, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Migräne (Vergiftung
aus dem Darm), Verdauungsprobleme und
Durchfall… Blutdruckabfall (Kollaps), ... das alles kann eine einzige Ursache
haben, eine Histamin-Intoleranz.
Es treten Probleme auf
entweder nach dem
Genuss histaminreicher Nahrungsmittel:
Lange gereifte Käse (Emmentaler, Parmesan), Rotwein, Alkohol ... zu lange
gelagertes Fleisch, Fischkonserven, Hefe, Sauerkraut, Spinat, Tomate,
Soja-Produkte, Dosen-Gemüse!, Walnüsse …
oder es wird aus den eigenen Körperzellen zu viel Histamin frei gesetzt
(durch Liberatoren in : Schokolade, Kakao, Kalium in Orangen, ...)
Bananen, Erdbeeren, ...
Orangen, haben viel Kalium, und ein hoher Kaliumgehalt im
Körper kann die Histamin-Produktion erhöhen!
oder es besteht ein Mangel des Histamin abbauenden Enzyms Diaminoxydase
(DAO).
Kapseln mit diesem Enzym vor dem Essen nehmen, das
hilft! DAOSIN in jeder Apotheke!
Jarisch R.: Histamin ist
zuständig bei den meisten (Pseudo-)
allergischen
Reaktionen (Rhinitis allergica, plötzliches Rinnen der Nase, Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Urticaria,
Neurodermitis). Kopfschmerz, Migräne durch Eiweißvergiftung aus dem Darm, Durchfälle, Rhinopathie,
Herzrhythmusstörungen, Dysmenorrhoe und Hypotonie bis Seekrankheit.
Es gibt Frühgeburten wegen zu histaminreicher Nahrung!
Batmanghelidj "Trink Wasser".
Das hilft auch beim Histamin-Problem.
Umfangreiche Zusammenfassung zum download:
Histamin-Intoleranz
Nahrungs-Intoleranzen:
Bücher:
Jarisch,
Reinhard "Histamin-Intoleranz.
Histamin und ..."
2/2004; ISBN: 978-3131053824 (Pflichtlektüre)
http://www.lebensmittelintoleranz.org/index.php?option=com_content&task=view&id=16&Itemid=26
Steigenberger, Heide "HISTAMIN. Genießen trotz Unverträglichkeiten"
Kneipp: 2009; ISBN: 978-3-7088-0471-2 (Das
Neueste und Beste für den Laien)
Nesterenko "Histaminintoleranz
-
die unentdeckte Krankheit: Histamin - eine häufige Ursache für
Allergien, Nahrungsmittelintoleranzen und vieles mehr!"
151
Seiten, Rainer Bloch; April 2010, ISBN: 978-3981095180
Fritzsche, Doris „Nahrungsmittel-Intoleranzen. Laktose – Fruktose –
Histamin“ GU: 2009;
9 x 15,5 cm; ISBN: 978-3-8338-1368-9
Schleip,
Thilo "Histamin-Intoleranz.
Auslöser für Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen, Hautausschlag,
Asthma, Pseudo-Allergie…" 2.,
überarb. Aufl. 2007; ISBN:
978-3830433644 (Sein Kochbuch ist sehr
inkonsequent; besser ist: Dr. R. Jarisch)
Karin Buchart "Gut leben mit
Nahrungsmittelallergien.
Mit Diätplan und Rezepten"
Innsbruck: 2008; 259 Seiten, ISBN: 978-3706
624176
Schäfer, Christiane "Praxisbuch Lebensmittelallergie: … Diagnose,
Therapie" 228 Seiten, 3/2005
Wolzt,
Michael "Gesund essen & trotzdem krank. Gluten-, Lactose-,
Fructose-, Histamin-Intoleranz"
2008; ISBN: 978-3902552013; 144 Seiten (Solide Schulmedizin; seine
Diätvorschläge sind jedoch mit Fragezeichen zu versehen)
Ledochowski, Maximilian "Wegweiser: Nahrungsmittel-Intoleranzen. Wie
Sie ihre Unverträglichkeiten erkennen und gut damit leben"
TRIAS:
2009; 192 Seiten; ISBN: 978-3-8304-3474-0 (Laktose-, Fruchtzucker-,
Gluten-, Histamin-Intoleranz, usw.) www.lactose.at
www.fructose.at
Ernährung allgemein:
Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich
befreien und wieder gesund werden“
Neu Nov. 2009;
184 Seiten; ISBN: 978-3-907547120
Schaub-Institut
;
Jede optimale Ernährung reduziert die
KOHLENHYDRATE. Halte deinen Blutzuckerspiegel konstant.
(Vormals "Ernährung plus Verdauung = Gesundheit")
Schaub,
Stefan "Gesunde Nahrung für Kinder und Eltern.
Zappelphilipp, Pummelchen..." Die kohlenhydrat- und säurearme
Ernährung.
(Das Buch ist für jeden
nützlich) 174 Seiten; Pro Salute: 2009;
ISBN: 978-3-907 547 113
ders.:
"Die gute Figur"; siehe:
Schaub-Institut-Bücher
Seifert, Dr. Siegfried
"Ernährung
... Länger und aktiver
leben mit endorphin - bilanzierter
ketogener Ernährung"
ISBN:
978-3831112678;
Seifert zeigt Auswege aus Fehlern der Atkins-Diät
durch die Endorphin-Bilanz:
www.ketarier.de
Cordain, Dr.
Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser
täglich’ Brot macht satt, aber krank ; Ernährung mit Getreideprodukten
kann die Gesundheit ruinieren; Vitamin- & Mineralstoffmängel,
Störungen im Fettstoffwechsel, Autoimmunkrankheiten & Allergien,
Schizophrenie & neurologische Störungen, Koronare Herzerkrankungen &
Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355 (Brotgicht:
Übersäuerung, Gelenke…) Cordain, Dr. Loren "The Paleo Diet" 2002,
Coy, Dr.
Johannes "Die neue Anti-Krebs-Ernährung.
Wie Sie das Krebs-Gen stoppen"
208 pag, Gräfe
& Unzer: Sept. 2009; 23x17cm; ISBN: 978-3 833 816 635 (Kohlenhydrate
nähren den Krebs)
Worm, Dr.
Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät
aus der Wohlstandsfalle" Das metabolische Syndrom! überarbeitete Auflage: 2010;
280 Seiten; ISBN: 978-3927372238 (Pflichtlektüre; Kult-Buch: Wissenschaftlich klar gegen Vegetarismus. Seine
LOGI-Methode geht nach GLYX) Vergleiche: Ursula Bien
Monastyrsky,
Konstantin
"Fiber Menace: The Truth About Fiber's role in Diet Failure,
Constipation, Hemorrhoids, Irritable Bowel Syndrome, Ulcerative Colitis,
Crohn's Disease, and Colon Cancer "
Ageless Press;
Ballaststoffe sind gar nicht gesund!
www.westonaprice.org/bookreviews/fiber-menace
www.fibermenace.com
Colpo, Anthony "Der große
Cholesterin-Schwindel.
Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt
erzählt hat, falsch ist!"
Kopp-Verlag: 2009; ISBN: 978-3-938 516 850
Gruber, Dr. med. Wolfgang "Mineralstoffe und Spurenelemente"
als
Chelat nehmen; ISBN: 3-9501489-0-6;
www.mineralmedizin.at (Mineral
+ Aminosäure = Chelat: bietet beste Bio-Verfügbarkeit;
Kalziumchelat...
Tel.: +43 (0) 2239 3171, Fax: +43 (0) 2239 4242
Wenzel, Dr.
med. Petra "Die Vitalstoff-Entscheidung … fit durch natürliche
Nahrungsergänzung"
2007; 184 Seiten; ISBN: 978-3-9809573-1-1
www.mayamedia.de
(gutes Buch!)
Köhler, Dr.
med. Bodo "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden
für eine lebenskonforme Medizin"
2001; ISBN: 978-3899061765, 206 Seiten, 17x22 cm
(tiefgründig über Regulationsstörungen.
Gegen starre Diäten: anabole + katabole
Stoffwechsellage müssen jeweils mit einbezogen werden. Die
Wichtigkeit hoch ungesättigter Omega-3-Fettsäuren; Eine Ehrung für Prof.
Johanna Budwig, Prof. J. Schole; Prof. Max Lüscher…)
Batmanghelidj,
F. „Sie sind nicht krank, sie sind durstig!“
8. Aufl. 2003, ISBN-10: 3935767250, ISBN-13: 978-3935767255
(viele Schmerzen sind
einfach nur Schreie des Körpers
nach Wasser: bei vielen Menschen sind die Zellen dehydriert)
Batmanghelidj, F. "WASSER - die gesunde Lösung" 2003.
Leseprobe: wasser3.pdf 500 KB
Die erweiterte Bücherliste als
pdf-datei
Mehr darüber:
http://josef-stocker.de/
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