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Histamin-Intoleranz

 

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            HISTAMIN-INTOLERANZ:  siehe weiter unten!
Reflux, Sodbrennen...
saures Aufstoßen: 
dein Magen ein Gärbottich, dein Bauch eine Kugel!
              20
10-05-22

       Wir essen zu vieles durcheinander. Vieles kann nicht ganz, oder nicht richtig verdaut werden.
Zucker
, oder jede unverdaute Stärke gärt, besonders im Zusammenhang mit Obstsäuren, wenn sie zu lange im Verdauungstrakt liegt!
Getreideflocken, Körner, Mehl...  passen nie zu Obst- und Yoghurtsäuren. Hüte Dich vor dem Müsliwahn! (Wandmaker)
Auch unverdauter Milchzucker gärt und bläht - manchen fehlt mit zunehmendem Alter das Enzym Laktase, um die Laktose abzubauen: Die Folge sind Gärbäuche.

      Besonders bei Grasfressern (Vegetariern) gibt es aufgeblähte Bäuche, wie bei Kühen, Berggorillas, ...
Alles, was zu lange im Verdauungstrakt liegen bleibt (nicht gleich verdaut wird), verursacht Gärungen (dabei entsteht Alkohol im Verdauungstrakt), Blähungen, Ptose, Magenerweiterung, Magensenkung, ungesundes Bakterienwachstum im Darm. Die an sich gesunden Darmbakterien leben von Fasern, Ballaststoffen, und unverdauter Stärke (Kohlenhydrate). Bakterien können entarten und sich plötzlich
(in dem falschen Milieu) zu stark vermehren . Sie produzieren dann Säuren und Giftstoffe, die ins Blut übertreten.

       Verschleimung, Auswurf von Schleim: 
Vor allem Milch und Reis schleimen stark, aber auch jede Stärke aus dem Ackerbau wird schlecht verdaut:
Meide überhaupt  jedes Getreidemehl (Brot, Nudeln, Backwaren...), Reis, Mais, Kartoffel. Dr. E. Densmore empfiehlt eine stärkemehllose Frischkost:
"How Nature Cures ... "  DE: "Wie die Natur heilt. ... Hauptgründe gegen den Gebrauch von Brot, Zerealien, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und allen sonstigen stärkemehlhaltigen Nahrungsmitteln" 1893. Die deutsche Fassung mit 534 Seiten: als eBook:  
http://josef-stocker.de/DensmoreDe_55MB.pdf   nur 25 MB (!)

       Bei weichen, klebrigen, Stühlen, Blähungen (Winden), Völlegefühl, Sodbrennen, ist auch eine
Histamin-Intoleranz in Betracht zu  ziehen
. Manche Menschen haben zu wenig vom Enzym DiaminoOxydase, um das Histamin im Dünn-Darm... abzubauen. Eine Histamin-Unverträglichkeit hat viele Gesichter!
Verdauungsprobleme wegen Enzym-Mangel...  zu wenig DiaminoOxydase, um Histamin abzubauen.

Zusammenfassung zum download: 
 Histamin-Intoleranz 

       Gesundheit = Ernährung + Verdauung! Eine optimale Auswahl der "gesündesten" Nährstoffe genügt nicht: das Funktionieren der Verdauung ist genau so wichtig wie das, was geschluckt wird (Stefan Schaub). Otto Meyer zu Schwabedissen: Es gibt keine „gesunde Kost“ an sich für den Einzelnen, sondern lediglich eine verträgliche Kost. Zum Thema Verdauung auch einiges bei Müller-Burzler:  verdauung.pdf   
      Salz ist wichtig und nötig. Salzarme Diäten schwächen die Verdauungskraft!  gesund10.htm  
Meersalz ist oft verschmutzt (Quecksilber...), deshalb ist Steinsalz aus dem Berg der Vorzug zu geben.
Salz darf nie mit rohen Nüssen oder rohem Getreide zusammen gegessen werden.
Rohes Obst nie mit Fabrikzucker, dieser schädigt die Darmflora.

       Ballaststoffe?  Dass Kleie oder Getreidefasern (Ballaststoffe!) für den Darm ungesund sind, das wird langsam erkannt, aber, dass auch Fasern aus Gemüse schaden können, das ist vielen Suchenden unverständlich und neu. Siehe Stefan Schaub (56 - 60): Viele Fasern erhöhen das Darm-Krebs-Risiko! Der Ruf nach viel ROHKOST ist gut gemeint, überlastet und schädigt jedoch den Verdauungsapparat bei vielen. Rohkost verursacht Blähungen, durch die Blähung entstehen Druck und  Ausbuchtungen im Darm (Divertikel). Zweitens, es entstehen durch die Gärung  Alkohole, die in die Blutbahn eindringen! Drittens, die Bakterien arbeiten die Zellulose ab, produzieren Fettsäuren, verursachen Übersäuerung (Wadenkrämpfe) und Vergiftungen durch Bakterienausscheidungen im Darmtrakt.  Siehe: Schaub Seite 94-110.  Ein weiteres Buch: Monastyrsky, Konstantin  "Fiber Menace. The truth about Fiber's role" 

       Alle erhitzte Stärke schadet unserer Gesundheit (Loren Cordain, Wandmaker, Norman Walker, Walter Sommer, R. Steintel, W. Lutz). Getreide ist eine Not-Nahrung - nur in der Not soll man solches verwenden. Durch die Erhitzung (Backen heute über 200°) werden Zucker und Stärke so verändert (Maillard-Moleküle), sodass diese veränderten Stärke-Arten schlecht oder gar nicht richtig verdaut werden. Für die Speichelbildung werden falsche Signale von der veränderten Nahrung gegeben, es fehlt dann das unabdingbar nötige Ptyalin aus dem Mundspeichel - es wird nur im Mund und nur bei sehr gründlichem Kauen zugemischt (nirgends sonst im Verdauungstrakt). Bis das Baby Zähne hat, kann es nicht kauen und einspeicheln - Mehlsachen schaden ihm. Zweitens fehlen bei zunehmendem Alter Verdauungsenzyme... 
(Dr. med. Emmet Densmore "How Nature Cures ... Arguments against the use of bread, cereals, pulses, potatoes, and all other starch foods." Reprint: 2003)   starch.pdf

       Milchzucker bleibt oft unverdaut: Das  Baby, und einige Europäer mit Abstammung aus den Steppen des Ostens, haben noch das Enzym Laktase zur Verdauung des Milchzuckers. Je älter, desto mehr fehlt den Menschen das Enzym Laktase und der Milchzucker gärt im Darm. Ostasiaten und die meisten Afrikaner haben als Erwachsene keine Laktase  und sollen Tiermilch meiden. Laktoseunverträglichkeit ist ein häufiges Problem! Unverdauter Milchzucker macht die gleichen Probleme, wie die unverdaute Stärke. Die jungen Mädchen haben noch einen flachen Bauch, weil sie noch gut verdauen - später werden die Bäuche größer, meist wegen mangelhafter Verdauung und  entstehender Gärung im Bauch. Meide Kuhmilch: Wir sind keine Kälber!

       Die unverdauten Kohlenhydrate (KH) sind im Darm ein Nährboden für Pilze, Bakterien, Würmer; KH werden zu einer gärenden blähenden Masse (siehe candida Pilze).
Bei manchen bildet sich eine Schleimschicht an der Darmwand, so dass es zu Malabsorption kommt
(viele nützliche Nahrungsstoffe bleiben dann im Darm und kommen nicht in die Blutbahn). Der große Bauch bei älteren Frauen kommt nicht vom vielen Kinderbekommen, sondern von Gärung und Blähung, durch unvollkommene Verdauung der "Vollwertkost" und Rohkost (von Kohlenhydraten: Mehl-, Back- und Süßwaren!)
      Wenn die Speicheldrüse
nicht genügend Ptyalin produziert, so wird alle Nahrung aus Getreidemehl unvollkommen verdaut: der Körper "verschleimt" zusehends. Buch:
Heidelberger, Bertrand "Das Sieben-Kräuter-Erbe. Die Verschleimungsgefahr im Körper und ihre Lösung" besonders durch Verbesserung der Speichel- und Schilddrüsenfunktion. ISBN: 978-3-932346-08-8; www.ulmertuningen.de  62 Seiten

Weiters ist Laktose und das Milcheiweiß KASEIN ein besonderer Übeltäter;
Tiermilch ist für das Baby und Kleinkind vor dem sechsten Lebensmonat besonders schädlich ("Basisallergie").

      Leberschaden: Unverdaute Mehlstärke und Milchzucker gären im Magen bei 37° Wärme. Aus Korn entsteht ein „Korn“ also ein Schnaps, der der Leber schadet! Elefanten werden von gärendem Obstzucker gar lustig. Du wirst ein Gärbottich und der in dir entstehende Alkohol verursacht Leberschäden. Nicht Fett (Butter) schadet deiner Leber, sondern Brot, Mehlsachen, Alkohol. Norman Walker: "Brot macht die Leber steif wie ein Brett".

      Obst sollst du immer nur auf leeren Magen essen, damit es im Verdauungstrakt schnell weiterwandert bevor es zu gären beginnt: Iss Obst als Vorspeise, nie als Nachspeise. Obst und Honig haben Einfachzucker (MonoSaccharide) die direkt verwertbar und schnell verdaubar sind. Morbus Crohn und Colitis ulcerosa heilen, wenn Polysaccharide streng gemieden werden (Elaine Gottschall).

     Nach einer schweren Speise bleibt Obst zu lange im Magen hinter den vorhergehenden Speisen liegen; da es viel Zucker enthält gärt es und es wird Alkohol erzeugt: im Verdauungstrakt herrscht ideale Gärungs-Temperatur! Obst kann am schnellsten von allen Speisen einen leeren Magen passieren; die Stärkeprodukte (Mehl), die keine Magensäure brauchen, liegen auch nicht lange im Magen. Aber länger liegt Eiweiß im Magen (Milchprodukte 4 und Fleisch mindest 8 Stunden) und am längsten braucht Fett. Wenn auf Fettspeisen Getreidespeisen folgen, so bleiben diese hinter dem Fett zu lange liegen: in dieser zu langen Zeit gären Obst, Zucker, Stärke. Tot gekochte Stärke-Speisen sind die ideale Meische und Nahrung für Würmer, Pilze, Gift produzierende Bakterien (Blinddarmentzündung...).

       Der Salzburger Arzt Dr. Lutz hat schon vielen geholfen durch sein Buch: „Leben ohne Brot“. Bei dieser Ketarier- oder Low-Carb-Methode muss man die Kohlehydrate z.B. Getreideprodukte, Obst und stärke­haltiges Gemüse, ganz streng auf max. 6 BE pro Tag beschränken - das hilft bei Diabetes (siehe: Siegfried Seifert www.ketarier.de ). Man bezieht die Energie nun hauptsächlich aus der Verbrennung von Fleisch/Fisch, Fett, und tierischen Produkten: man lebt  dann wie ein Steinzeitjäger (Ketose, Dr. Worm, Dr. Kwasniewski, Siegfried Seifert, Schaub), darauf ist der Mensch  seit mindestens einer Million Jahre gewöhnt (Eiszeiten), obwohl unsere Vorfahren früher einmal einige Zeit in tropischen Gegenden Früchteesser waren. Das Leben nach LUTZ funktioniert aber nur (!), wenn die Kohlenhydrate konsequent und auf Dauer eingeschränkt werden! Da Fett und besonders Eiweiß früher sättigt, isst man automatisch weniger Kalorien, als mit der üblichen stärkereichen Kost, deren Kohlenhydrate zu den Heißhunger-Attacken führen. Am besten ist es, alles aus Getreidekörnern (Brot, Mehlsachen, Polysaccharide) total wegzulassen - sich total von pflanzlicher Stärke-Energie abzuwenden und wie die "Fett-Fleisch-Esser" vor der Agrarrevolution zu leben (Lutz)!

      Die Atkins-Diät ging in die richtige Richtung. Verbessert ist die Atkins-Diät nun in den Büchern von Dr. Jan Kwasniewski, Dr. Seifert, Dr. Peter Mersch und Dr. W. Lutz dargestellt. Der Mensch ist eigentlich ein Fett-Stoffwechsler! In der heutigen Kultur lebt er aber zu oft vom Kohlehydrat-Stoffwechsel (das tat er früher nur in Gefahrensituationen).  Mehlsachen, Nudeln, ... Kohlenhydrate die nicht gleich verbrannt werden, werden über Insulin als Fettdepots gespeichert oder in den Zellen anaerob zu linksdrehender Milchsäure vergärt (daraus folgt Krebs). Aus den Kohlenhydraten legt der Mensch Fettpolster an (gesättigte Fette!) - Speicher für Notzeiten - und diese kann er bei der heutigen sitzenden Lebensweise nicht verbrauchen.
      Fett als Nahrung macht schlank, WENN keine Kohlenhydrate das Insulin erhöhen um das Fett in die Fettzellen zu transportieren! Bei regelmäßiger leichter Ausdauerbewegung erzeugt man die für die Fettverbrennung notwendigen Enzyme. Wir sollten wieder Fettstoffwechsler werden, und alle Kohlehydrate stark einschränken.

       Bei Darmerkrankungen bewährte sich das Reduzieren der Kohlenhydrate (Lutz), das Absetzen der Stärke und Polysaccharide (Elaine Gottschall), sowie das Absetzen von zu viel Ballaststoffen (Schaub).

      Wie oft am Tag essen?  Das hängt von der Art deiner Kost ab. Bei fettreicher Kost, Lutz, Kwasniewski, ist 4 - 5 Stunden Pause kein Problem, weil der Blutzucker ziemlich konstant bleibt. Wenn Du aber, durch die bisherige zu  kohlenhydratreiche Kost verursacht, Probleme mit dem Blutzuckerspiegel hast, Hypoglykämie, so musst du öfters am Tag eine kleinere Portion essen um den Blutzucker zu halten. Du brauchst Nahrung mäßig aber regelmäßig!  Eine gleichmäßige Versorgung über 24 Stunden (Mersch). Das Auslassen der Abendmahlzeit bewährt sich nicht, das bringt eine zu große Zwischenpause bis zum Frühstück, der Organismus stellt schnell auf "Sparen" und das führt zum Jo-Jo-Effekt! 

      Reflux, "Saures Aufstoßen", Sodbrennen, Speiseröhrenentzündung, Hiatus Hernie: Zu viel Säure im Magen wird meist hervorgerufen durch Süßigkeiten, Fabrikzucker, durch Getreide- Milchbreie (Walter Sommer), durch Mehlsachen! Seit ich (Stocker) diese meide, bin ich befreit. Auch mein Zwerchfell-Riss, meine Hiatus Hernie heilte,  Meine Bindegewebe festigten sich. Meide Milch und Getreide, Schleckereien, Fabrikzucker...
aber auch bei einer Histamin-Unverträglichkeit wird zu viel Magensäure gebildet!
Trink regelmäßig zwischen den Mahlzeiten WASSER - das heilt sogar Gastritis (die Bücher von Batmanghelidj sind lesenswert!).
 

    
Sind Ballaststoffe nötig oder gar gesund?  Buch von:

Monastyrsky, Konstantin  "Fiber Menace: The truth about Fiber's role in Diet"  Myths vs. Facts:

Fiber prevents colon cancer. Not true, according to the Harvard School of Public Health: “For years, Americans have been told to consume a high-fiber diet to lower the risk of colon cancer—mainly on the basis of results from relatively small studies. Larger and better-designed studies have failed to show a link between fiber and colon cancer.” Guess what: a score of other studies have demonstrated that consumption of fiber increase the risk of colon cancer. (See page 181.)

Consuming food rich in fiber helps to protect against breast cancer. Not true, according the U.S. Center for Disease Control and Prevention and the American Institute for Cancer Research. In fact, it’s the complete opposite: women with the highest consumption of carbohydrates—the only food that contains fiber—had the highest rates of breast cancers. (See page 183.)

Fiber reduces blood cholesterol and risk of heart disease. Not true, according to the American Heart Association. When other factors were considered, there was no reduction in risk of heart disease. Furthermore, a statistically negligible reduction of cholesterol came at the expense of a “myriad of gastrointestinal disturbances”.  (See page 41.)

Fiber helps regulate blood sugar and prevents diabetes. Not true. It doesn’t. Because fiber extends digestion and the absorption of nutrients, it simply fools blood tests with somewhat smaller readings. In reality, the same exact amount of glucose enters the bloodstream, and the damage is exactly the same or even worse. It just takes longer and requires more insulin or drugs to control. (See page 220.)

A high fiber diet speeds food through the digestive track. Not true. Actually, fiber substantially slows stomach and intestinal digestion. This is, in fact, the sole rational for using fiber to control blood sugar. And, according to the highly respected and authoritative Rome II: The Functional Gastrointestinal Disorders textbook, fiber doesn’t speed up bowel function for people affected by colorectal disorders, either. (See pages 21,23, 29, 103.)

Fiber curbs appetite. Not true. In fact, fiber stimulates appetite. That’s why so many restaurants give away fancy whole wheat bread or offer complimentary salads. Have you ever met a restaurateur who wants you to order less? (See page 60-76.)

Fiber relieves chronic constipation. Not true, according to the American College of Gastroen­terology Functional Gastrointestinal Disorders Task Force. None of the legitimate clinical trials demonstrated that fiber causes “improvement in stool frequency or consistency when compared with placebo.” (See pages 105, 115)

What's Under the Cover?
The point of Fiber Menace is not to tell you what to eat, but what not to eat and why. It isn’t to promote a new diet, but to refine the one you’re already following now. To accomplish this goal, the book is structured along the bad news, good news paradigm. The first two parts deliver the bad news, the final part describes the good news.Here is a chapter-by-chapter summary of the book:
    Thou Shalt Not Eat Any Abominable Thing    siehe:
 
www.westonaprice.org/bookreviews/fiber-menace
www.fibermenace.com
           

 

         Histamin - Intoleranz: 

     Kopfweh (Migräne) und/oder Asthmaanfälle (Pseudoallergien), Atemnot (Nasen-Schleimhaut), Hautauschläge (Neurodermitis),  Rötung der Haut, Nesselausschlag, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Migräne (Vergiftung aus dem Darm), Verdauungsprobleme und Durchfall…  Blutdruckabfall (Kollaps), ... das alles kann eine einzige Ursache haben, eine Histamin-Intoleranz.
      Es treten Probleme auf
entweder nach dem Genuss histaminreicher Nahrungsmittel:
 

Lange gereifte Käse (Emmentaler, Parmesan), Rotwein, Alkohol ... zu lange gelagertes Fleisch, Fischkonserven, Hefe, Sauerkraut, Spinat, Tomate, Soja-Produkte, Dosen-Gemüse!, Walnüsse …

oder es wird aus den eigenen Körperzellen zu viel Histamin frei gesetzt (durch Liberatoren in : Schokolade, Kakao, Kalium in Orangen, ...)
Bananen, Erdbeeren, ... Orangen, haben viel Kalium, und ein hoher Kaliumgehalt im Körper kann die Histamin-Produktion erhöhen!
oder es besteht ein Mangel des Histamin abbauenden Enzyms Diaminoxydase (DAO).

     Kapseln mit diesem Enzym vor dem Essen nehmen, das hilft! DAOSIN  in jeder Apotheke!

     Jarisch R.: Histamin ist zuständig bei den meisten (Pseudo-) allergischen Reaktionen (Rhinitis allergica, plötzliches Rinnen der Nase, Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Urticaria, Neurodermitis). Kopfschmerz, Migräne durch Eiweißvergiftung aus dem Darm, Durchfälle, Rhinopathie, Herzrhythmusstörungen, Dysmenorrhoe und Hypotonie bis Seekrankheit. Es gibt Frühgeburten wegen zu histaminreicher Nahrung!
Batmanghelidj "Trink Wasser". Das hilft auch beim Histamin-Problem.
Umfangreiche Zusammenfassung zum download: 
 Histamin-Intoleranz 
     

     Nahrungs-Intoleranzen:   Bücher:
Jarisch, Reinhard "Histamin-Intoleranz.
Histamin und ..."
2/2004; ISBN: 978-3131053824 (Pflichtlektüre)
http://www.lebensmittelintoleranz.org/index.php?option=com_content&task=view&id=16&Itemid=26

Steigenberger, Heide "HISTAMIN. Genießen trotz Unverträglichkeiten" Kneipp: 2009; ISBN: 978-3-7088-0471-2 (Das Neueste und Beste für den Laien)

Nesterenko "Histaminintoleranz - die unentdeckte Krankheit: Histamin - eine häufige Ursache für Allergien, Nahrungsmittelintoleranzen und vieles mehr!" 151 Seiten, Rainer Bloch; April 2010, ISBN: 978-3981095180

Fritzsche, Doris „Nahrungsmittel-Intoleranzen. Laktose – Fruktose – Histamin“ GU: 2009; 9 x 15,5 cm; ISBN: 978-3-8338-1368-9

Schleip, Thilo "Histamin-Intoleranz. Auslöser für Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen, Hautausschlag, Asthma, Pseudo-Allergie…" 2., überarb. Aufl. 2007; ISBN: 978-3830433644 (Sein Kochbuch ist sehr inkonsequent; besser ist: Dr. R. Jarisch)

Karin Buchart "Gut leben mit Nahrungsmittelallergien. Mit Diätplan und Rezepten" Innsbruck: 2008; 259 Seiten, ISBN: 978-3706 624176 

Schäfer, Christiane "Praxisbuch Lebensmittelallergie: … Diagnose, Therapie" 228 Seiten, 3/2005

Wolzt, Michael "Gesund essen & trotzdem krank. Gluten-, Lactose-, Fructose-, Histamin-Intoleranz" 2008; ISBN: 978-3902552013; 144 Seiten (Solide Schulmedizin; seine Diätvorschläge sind jedoch mit Fragezeichen zu versehen)

Ledochowski, Maximilian "Wegweiser: Nahrungsmittel-Intoleranzen. Wie Sie ihre Unverträglichkeiten erkennen und gut damit leben" TRIAS: 2009; 192 Seiten; ISBN: 978-3-8304-3474-0  (Laktose-, Fruchtzucker-, Gluten-, Histamin-Intoleranz, usw.)  www.lactose.at     www.fructose.at

         
 Ernährung allgemein:

Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden“
Neu Nov. 2009; 184 Seiten; ISBN: 978-3-907547120 Schaub-Institut ; Jede optimale Ernährung reduziert die KOHLENHYDRATE. Halte deinen Blutzuckerspiegel konstant. (Vormals "Ernährung plus Verdauung = Gesundheit")

Schaub, Stefan "Gesunde Nahrung für Kinder und Eltern. Zappelphilipp, Pummelchen..." Die kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. (Das Buch ist für jeden nützlich) 174 Seiten; Pro Salute: 2009; ISBN: 978-3-907 547 113
 ders.:  "Die gute Figur";  siehe:   Schaub-Institut-Bücher

Seifert, Dr. Siegfried "Ernährung ... Länger und aktiver leben mit endorphin - bilanzierter ketogener Ernährung"  ISBN: 978-3831112678; Seifert zeigt Auswege aus Fehlern der Atkins-Diät durch die Endorphin-Bilanz: www.ketarier.de  

Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot macht satt, aber krank ; Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren; Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel, Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355 (Brotgicht: Übersäuerung, Gelenke…)  Cordain, Dr. Loren "The Paleo Diet" 2002,

Coy, Dr. Johannes "Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen" 208 pag, Gräfe & Unzer: Sept. 2009; 23x17cm; ISBN: 978-3 833 816 635 (Kohlenhydrate nähren den Krebs)

Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle" Das metabolische Syndrom! überarbeitete Auflage: 2010; 280 Seiten; ISBN: 978-3927372238 (Pflichtlektüre;  Kult-Buch: Wissenschaftlich klar gegen Vegetarismus. Seine LOGI-Methode geht nach GLYX) Vergleiche: Ursula Bien

Monastyrsky, Konstantin  "Fiber Menace: The Truth About Fiber's role in Diet Failure, Constipation, Hemorrhoids, Irritable Bowel Syndrome, Ulcerative Colitis, Crohn's Disease, and Colon Cancer " Ageless Press; Ballaststoffe sind gar nicht gesund!  www.westonaprice.org/bookreviews/fiber-menace     www.fibermenace.com 

Colpo, Anthony "Der große Cholesterin-Schwindel. Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!"  Kopp-Verlag: 2009; ISBN: 978-3-938 516 850

Gruber, Dr. med. Wolfgang "Mineralstoffe und Spurenelemente" als Chelat nehmen; ISBN: 3-9501489-0-6; www.mineralmedizin.at (Mineral + Aminosäure = Chelat:  bietet beste Bio-Verfügbarkeit; Kalziumchelat... Tel.: +43 (0) 2239 3171, Fax: +43 (0) 2239 4242

Wenzel, Dr. med. Petra "Die Vitalstoff-Entscheidung … fit durch natürliche Nahrungsergänzung" 2007; 184 Seiten; ISBN: 978-3-9809573-1-1   www.mayamedia.de  (gutes Buch!) 

Köhler, Dr. med. Bodo "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin" 2001; ISBN: 978-3899061765, 206 Seiten, 17x22 cm (tiefgründig über Regulationsstörungen. Gegen starre Diäten: anabole + katabole Stoffwechsellage müssen jeweils mit einbezogen werden. Die Wichtigkeit hoch ungesättigter Omega-3-Fettsäuren; Eine Ehrung für Prof. Johanna Budwig, Prof. J. Schole; Prof. Max Lüscher…)

Batmanghelidj, F. „Sie sind nicht krank, sie sind durstig!“ 8. Aufl. 2003, ISBN-10: 3935767250, ISBN-13: 978-3935767255  (viele Schmerzen sind einfach nur Schreie des Körpers nach Wasser: bei vielen Menschen sind die Zellen dehydriert)
Batmanghelidj, F. "WASSER - die gesunde Lösung"
2003. Leseprobe:  wasser3.pdf  500 KB

        Die erweiterte Bücherliste  als pdf-datei

    Mehr darüber:   http://josef-stocker.de/  

 

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Magnesium hilft

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