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     Welcher Stoffwechsel-Typ bist du?
               20
10-03-13

     Eine Ernährung, die dir gut tut, kann einem anderen schaden! Es gibt unterschiedliche Stoffwechsel-Typen. Wir haben alle noch einen Stoffwechsel des Steinzeit-Jägers, der sich über zwei Millionen Jahre lang herausgebildet hat, du brauchst auf jeden Fall weniger Kohlenhydrate (Stärkemehle, Zerealien). Der Steinzeit-Jäger lebte fast nur von frischem Fleisch und vor allem dem Fett der Tiere. Freilaufende Tiere haben ein viel besseres Fett (mit ungesättigten Fettsäuren!!), als im Stall gemästete Tiere (Worm "Syndrom X" - das Metabolische Syndrom). 

     Der Stoffwechsel des Steinzeit-Jägers hat sich in einer Million Jahre Eiszeit herausgebildet, als es noch keinen Ackerbau und keine Haustiere (Milch) gab. Über 1 Million Jahre lang lebten unsere Vorfahren auf der nördlichen Halbkugel nur von der frischen Jagdbeute und etwas Beeren, Wurzelgemüse...  http://www.paleofood.de/ Eine Fett-Eiweißkost sättigt früher, führt nicht zu Fressattacken und hilft eher zu gesunder Schlankheit, als jede Weight-Watchers-Diät mit ihrem Kalorienzählen.

     Hab' keine Angst vor tierischen Fetten:
Colpo, Anthony "Der große Cholesterin-Schwindel. Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!"  Kopp-Verlag.de   2009  
Die Wahrheit über gesättigte Fette (wertvolle Homepage: www.westonaprice.org )


  
Was bist du für ein Stoffwechseltyp bzw. Verbrennungstyp?

Bisher versuchte man eine für alle Menschen gleich geltende Idealdiät zu finden:
"die gesunde Ernährung". Das konnte nicht gelingen, denn was dem einen gut tat, schadete dem anderen! Es führte zu vielen Diäten, die alle jeweils nur je einigen Leuten halfen!

So bastelt man immer noch an einer besseren "Ernährungspyramide" (unter dem hemmenden Einfluss der Pharma- und Getreide-Lobby) und kommt doch zu keiner für alle gesunden Ernährung. "Die eine gesunde" Diät kann es nie geben. Der Vegetarier David Wolfe empfiehlt,  beispielsweise 33:33:33 Kohlenhydrate/Eiweiß/Fett, dabei bekommt der eine zu viel Eiweiß und der andere zu viele Kohlenhydrate, was sich auf die Leistungsfähigkeit enorm auswirkt.

      Der "Verbrennungsmotor" Mensch läuft bei falscher Mischung der Grundnahrungsstoffe nicht optimal, er verrußt und zündet nicht richtig. Du brauchst die richtige Mischung für deinen persönlichen Stoffwechsel, den du für dich herausfinden musst. Ein anderer Vergleich: Es gibt Holzöfen und Ölöfen: das schnell brennende Holz schadet einem Ölofen. Für das nötige Gleichgewicht in den homöostatischen Regulationssystemen des Menschen gibt es einiges zu beachten.
Ein Mischungs-Verhältnis, das dem einen gut tut, das schadet dem anderen offensichtlich.

Was einem Menschen wunderbar hilft,
das nützt dem nächsten überhaupt nichts,
und ein dritter wird davon sogar krank!

Dr. med. Bodo Köhler ist gegen dogmatisch fix definierte Diäten! (130). Die Stoffwechsellage des Menschen wechselt laufend zwischen anabol und katabol (aufbauend und abbauend) - eine Diät muss an den jeweiligen Menschen in der jeweiligen Situation je verschieden angepasst werden (Köhler "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin"). Weitere Themen dieses Buches: Regulationsstörungen, Kohlenhydratabusus, hoch ungesättigte Fettsäuren, ...

               Andere Stimmen zum Thema  Typen oder typgerechte Ernährung:  
Auf der Internetseite von Dr. Tengler 
http://www.evos.de/fettab/feketo1.htm  las ich ungefähr folgendes:
Evolutionäre Optimierung von Systemen  
Was bedeutet EvOS?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich mit einer Stärkearmen aber Fettreichen Diät, Fett abbauen kann und gesünder lebe? Wem hilft eine ketogene oder anabole oder metabole Diät a la Steinzeit?

Die Wahrscheinlichkeit, dass sie auf die ketogene Diät (mit ganz wenig Kohlenhydraten) mit besserer Gesundheit  reagieren liegt bei ungefähr 80 %.

      Dieser Aussage beruht auf der Tatsache, dass sich nur manche (20% ?) Menschen im Laufe der evolutionären Entwicklung vom Jäger und Fleischesser (der viel tierisches Fett und Eiweiß in den Eiszeiten aß) zum Ackerbauer und damit zu einem eher an KH angepassten Stoffwechsel-Typ gewandelt haben.
      Eine Anpassungen des Organismus an vermehrten Kohlenhydratkonsum, dauert über 10.000 Jahre (eher 40.000 Jahre!), was ca. 500 Generationen entspricht. Manche Menschen (besonders im Nahen Osten und in den Mittelmeerländern) haben diese Adaption an die Kohlenhydrate schon völlig erreicht. Die übrigen 80% der Menschheit leben gesünder mit einer Low-Carb "Steinzeitdiät" (bei der die Kohlenhydrate und vor allem jegliches Getreide stark reduziert sind). Für die meisten Menschen ist Weizen, Getreide, Weißmehl, Zucker, Milch (Laktose) auf Dauer gesundheitsschädlich. Dr. Emmet Densmore sagt: "Meide Stärkemehle - vor allem Zerealien, Weizen, Hülsenfrüchte, Soja, Reis".  Dr. Worm, Dr. Köhler, usw. sprechen von Kohlenhydratabusus, Kohlenhydratmissbrauch in der heutigen Zivilisation!

Nicht die tierischen Fette (artgerecht gehaltener Tiere), sondern die zu vielen Kohlenhydrate sind dein Feind!

20% Gruppe

50% Gruppe

30% Gruppe

Heute geht man davon aus, dass etwa 20 Prozent der Menschen an KH einigermaßen angepasst sind. Sie haben kaum Probleme beim Kohlenhydratverzehr (bei mäßiger Menge!). Es kommt weder zu einer erhöhten Insulinausschüttung, noch zur Hyperinsulinämie. Das Risiko für Übergewicht und Herz Kreislauf Krankheiten liegt entsprechend niedrig. Insulin trägt Fett in die Fettzellen!
Diese Glücklichen können  KH essen, ohne an Gewicht zuzunehmen.

Zwischen diesen beiden Extremen liegt die Gruppe, die unterschiedlich starke Probleme mit Kohlenhydraten hat. Das sind etwa 50 Prozent der Europäer. Die zugeführten Kohlenhydrate werden nicht optimal umgesetzt (vor allem Stärkemehle schaden). In diese Gruppe fallen all jene, die eine lästige Speckschicht in der Bauchregion aufweisen. Mit einer konventionellen Diät ist diesem hartnäckigen Bauchspeck nur schwer beizukommen,
da diese Personen mit einer verstärkten Insulinausschüttung auf Kohlenhydrate reagieren.
Falls Sie in dieser Gruppe fallen, ist die ketogene oder Low-Carb Diät genau die richtige Lösung des Problems. 
Dr.-Ing. Norbert G. Tengler, Am Seeteich 16
D  38446 Wolfsburg;     eMail: drt@evos.de
Tel.: +49 (0)5363-975848  Fax.: 05363-975847

Der Anteil der Menschen, die nicht an den heute üblichen hohen Kohlenhydrat-Konsum angepasst sind, liegt bei ungefähr 30 Prozent. Sie reagieren mit höherem Insulinausstoß. Das Risiko für die Entwicklung einer Hyperinsulin-Ämie liegt sehr hoch. Der höhere Insulinausstoß erklärt auch, warum diese Personen bei normalen Kalorienmengen schnell zunehmen. Eine zwar kalorienreduzierte, aber   kohlenhydratreiche Diät hilft hier nur wenig. Für diese Personen ist die ketogene Diät optimal: Low Carb!

Low-Carb


Die Blutgruppen-Diät des Peter D'Adamo:  Stocker ratet ab!
  
 Bei Leuten mit Blutgruppe O (besonders Non-Secretor) zeigt sie positive Erfolge. Vielleicht, weil sie bei O mit den allgemeinen Regeln für Low-Carb sich trifft. Bei Blutgruppe A stimmt sie in mehrfacher Hinsicht sicher nicht.
Die Grundlage für die Blutgruppenspezifische Ernährung basiert auf der Beobachtung, dass zwischen dem Blut des Menschen und den Nahrungsmitteln, die er zu sich nimmt, eine chemische Reaktion abläuft.
Verantwortlich dafür sind Lectine, eine in großer Zahl vorhandener Eiweißverbindungen mit verschiedenartiger chemischer Zusammensetzung. Diese Lectine befinden sich in Lebensmitteln und MANCHE besitzen agglutinierende (verklumpende) Eigenschaften die sich auf das Blut auswirken (besonders bei Weizen).
      Nimmt man ein Nahrungsmittel zu sich, das Lectine enthält, die mit der eigenen Blutgruppe unverträglich sind, beginnt eine schädliche Reaktion. Trinkt ein Mensch mit der Blutgruppe A Milch, beginnt im Körper eine ähnliche chemische Reaktion abzulaufen, wie wenn er mit A eine Infusion von der für ihn falschen Blutgruppe B empfangen würde.  (A und B sind unverträglich, da die Blutgruppe A den Anti-B-Faktor besitzt, der sich gegen die Blutgruppen A und AB richtet.)     blood.pdf  
Dr.
Kristal ist kritisch zu D'ADAMO und ratet davon ab.
Kristal, Harold J.  "The Nutrition Solution. A guide to your metabolic type" Berkeley: 2003

Harold J. Kristal, Jessica A. Lewis "Eat for Your Metabolic Type"  .
    http://www.bloodph.com/research/mtatype.html  
     www.bloodph.com 
 
   Rita Fehst mit Blutgruppe  A  (sie war 30 Jahre lang Vegetarierin und immer krank und auch ihr Sohn viel krank) schreibt: Hier meine Erkenntnisse zur Blutgruppenernährung des D'Adamo: Dieses Buch hat mich seinerzeit sehr in die Irre geführt. Bei meiner Blutgruppe A stimmt vieles nicht. Es gibt keine Vegetarier von der menschlichen Entwicklung her, ich dachte, ich bin auf der sicheren Seite, wenn ich mich für meine Blutgruppe entsprechend  A ernähre (was aber nicht stimmte).
Wir stammen alle aus der selben Ursuppe: auch Blutgruppe A braucht Fleisch, nur weniger und nur wenig Obst wegen der empfindlichen Verdauung. Bedenken Sie,  dass 30 % der Europäer auf Fruchtzucker (Obst) eine genetische Unverträglichkeit haben.  (Rita schätzt das Buch "Ernährung + Verdauung = Gesundheit. Die Fundamente des Gesundbleibens" von Stefan Schaub  (Warnung vor Obstsäuren, Getreide und Ballaststoffen!) Schaub-Institut.ch  
Der Arzt Dr. Andreas M
oritz ist aus mehreren Gründen total gegen die Blutgruppen-Diät (Seite 179: "Timeless Secrets of Health & Rejuvenation. The Natural Healing Power That Lies Dormant Within You. Breakthrough Medicine for the 21st Century" 5/2009; 520 Seiten; ISBN: 978-0-979 2757-5-3 ) Er hat selbst nach Blutgruppe O mit (sicher zu) viel Eiweiß gelebt und wurde nach 18 Monaten krank.  Die Diät nach Blutgruppe ist weder wissenschaftlich noch durch eine andere überlieferte Heilmethode gedeckt. 


  
Der genetische Schmelztiegel
    In der Frühgeschichte der Menschheit wäre es noch leicht gewesen, die individuellen biochemischen Bedürfnisse festzustellen. Durch einen langen Prozess der evolutionären Anpassung, durch natürliche Selektion und Mutation über unzählige Generationen fand in den verschiedenen Regionen der Welt örtlich jeweils eine Auslese statt, die immer denjenigen Ernährungstyp bevorzugte, der gut von den örtlich vorhandenen Nahrungsmittel leben konnte. Das "Gesetz des Stärkeren" führte dazu, dass vor allem dieser seine Anlagen weitervererbte, eben weil er mit diesen örtlich vorkommenden Nahrungsmitteln am gesündesten und vitalsten war. Dieser Vorgang der evolutionären Anpassung an ein Nahrungsmittelangebot wiederholte sich immer wieder dann, wenn in großen Wanderungsbewegungen der Menschheitsgeschichte neue Lebensräume besetzt wurden und lief immer wieder nach diesem Schema ab. Im Laufe von etwa 30.000 bis 50.000 Jahren wird der Mensch "umgewöhnt" auf andere Nahrung (Gene). Es gibt sogar Menschen, die seit 100.000 Jahren durch eine Gen-Mutation Tiermilch auch als Erwachsene vertragen und gut verdauen können (Kasein, Laktose).

     Diejenigen, die von der Wiege der Menschheit in Ostafrika in nördliche Klimazonen zogen, mussten sich, besonders in den langen Eiszeiten, an eine Fleisch- und Fett- reichere Ernährung anpassen (Eskimos sind gut adaptiert, und gesünder als wir, so lange sie nichts von Mehl, Getreide, Zucker, bekommen). Diejenigen, die in tropische Klimazonen abwanderten, mussten mit einer Ernährung überleben lernen, die wesentlich mehr Früchte und Gemüse enthielt, und weniger Fett und tierisches Eiweiß...  Es ist wirklich ein Unterschied, in welcher Klimazone eine Rasse lebt!  In nördlichen, kalten Gegenden braucht der Mensch mehr Fett -  was ihm in Tropengegenden nicht nützlich ist, dort lebt er besser von (kühlendem) Obst, Wurzelgemüse und ...

      Inzwischen ist es aber durch neue Wanderbewegungen der letzten 2000 Jahre zu starken Vermischungen gekommen, besonders auch in Europa und den USA. Unsere genetischen Bedürfnisse sind nicht mehr so klar wie früher. Trotzdem müssen auch wir uns nach dem eigenen Typ entsprechend ernähren, um aus unseren zellulären Stoffwechselprozessen ein Optimum an Energie zu gewinnen.

       Anmerkung:  Stocker ist skeptisch bei der Metabolic-Typ-Bestimmung und bei dem Ausfüllen solcher Tabellen wie bei Metabolic-Typing. Viele halten sich dann für einen "Kohlenhydrattyp" obwohl sie es nicht sind. Wir sind seit Kindheit stark von unserem Umfeld mit Nahrungstabus und falschen Meinungen geprägt. Bei vielen Familien sind bestimmte Krankheiten NICHT vererbt oder genetisch bedingt, sondern sie sind durch die Nahrung bedingt: es übertragen sich die gleichen falschen Koch- und Essgewohnheiten von Mutter zu Tochter, von Generation zu Generation: zu viele Kohlenhydrate, zu viel Brot, Getreide, Nudeln, erhitzte Stärke und Milchprodukte...).
   
Ich, Josef Stocker, kenne persönlich Leute, die nach Kwasniewski, Lutz, Seifert oder Schaub leben,
also hauptsächlich von tierischen Fetten, wenig Eiweiß und nur ganz wenig an Kohlenhydraten leben, 
die dadurch gesund geworden sind, und andere Leute, die  wegen zu viel Stärkemehl aus dem Ackerbau (Brot, Backwaren, Nudeln, Reis, Kartoffeln, usw.) ihre Gesundheit ruinierten. Stichworte: "Brotgicht"; Schilddrüsenprobleme, Insulinresistenz ... Metabolisches Syndrom (Worm "Syndrom X").

     Dr. Emmet Densmore empfiehlt eine von Zerealien freie Ernährung (ohne Stärkemehl und ohne Gluten)!
Dr. Bodo Köhler befürwortet mehr Omega-3-Fettsäuren (Dr. Johanna Budwig), Bio-Photonen, Sonnenlicht, und Berücksichtigung einer dynamischen (nicht starren) Diät, je nach anaboler oder kataboler Stoffwechsellage...
Dr. Johannes Coy empfiehlt KH-Reduktion
"Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen" 208 pag, Gräfe & Unzer: Sept. 2009; ISBN: 978-3 833 816 635  (Die Kohlenhydrate nähren den Krebs; LowCarb hilft)

   
Dr. Siegfried Seifert "Ernährung und Verhalten an der Schwelle zum Dritten Jahrtausend. Länger und aktiver leben mit endorphin - bilanzierter ketogener Ernährung". Er bringt ein "Reizleistungsmodell", das einen wesentlichen Fortschritt bei der Low-Carb Ernährung darstellt - es ist die Verbesserung der Fehler, die Atkins beging.
Das zentrale Nervensystem kurbelt bei einem hohen Defizit an Reizen in der Endorphin-Bilanz
körpereigene Systeme gezielt an, um die Endorphin-Bilanz wieder aufzubessern. Als ein wichtiges körpereigenes System, das noch genügend Potential für Aktivitätssteigerungen hat, ist das Immunsystem anzusehen. Es sucht sich dabei gezielt Organe als Angriffspunkte aus, die einem hohen Stress  unterliegen (Auto-Agression bei Lutz beschrieben).

     Schuld an der ganzen Misere des schlechten Gesundheits-Zustandes unserer Industrienationen ist der zu hohe Verzehr von Kohlenhydraten
(in mehr oder weniger isolierter Form) und die Deformation des Reizspektrums durch zu wenig Bewegung. Die veränderten Lebensverhältnisse (sitzende Lebensweise) und die Agrar-Revolution brachten das Unheil.
 

        Bücher zu Typgerechter Ernährung

Köhler, Dr. med. Bodo "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin" 2001; ISBN: 978-3899061765, 206 Seiten, 17x22 cm (tiefgründig über Regulationsstörungen. Gegen starre Diäten: anabole + katabole Stoffwechsellage müssen jeweils mit einbezogen werdenDie Wichtigkeit von Omega-3-Fettsäuren; Eine Ehrung für Prof. Johanna Budwig, Prof. J. Schole; Prof. Max Lüscher…)

Wolcott, William "Essen, was mein Körper braucht: Die passende Ernährung für jeden Stoffwechseltyp" VAK-Verlag 2002; ISBN 3-935767-08-0; (Original:The metabolic typing diet“);  www.ernaehrungstyp.comDr.Kristal: www.bloodph.com

Prinzhausen, Jan „Arbeitsbuch Abnehmen. Ernährungsformen für verschiedene Stoffwechseltypen." akademos-verlag, Hamburg: 2003; 3-934410-502; 192 Seiten; über ketogene Diäten und Ernährungsformen! www.ketofood.de

Prinzhausen, Jan „Strategien der Leistungsernährung für Sportler. Ein Handbuch unter Einbezug der  Stoffwechseltypisierung“ www.akademos-verlag.de  Hamburg: 2003. ISBN: 3-934410-44-8

Funfack, Dr. med. Wolf „Metabolic Balance. Die Diät“ Südwest, München: 2005 (zu sehr nach GLYX)

Gittleman, Ann Louise "Ernährung nach dem Stoffwechseltyp" TB; Windpferd, 2. Aufl. 2003; 3-89385-424-X  (eine überzeugte praktizierende Vegetarierin wurde durch Krankheit hin zu Metabolic Typing Diet bekehrt)

Sears, Barry "Das Optimum. Die Sears-Diät" Ullstein TB, 5. Auflage 2003, ISBN 3-548-36599-X ("The Zone");  

Sears "Das Optimum. Rezeptbuch" TB, 416 Seiten, Econ 71010 (sehr lesenswerte Einleitung: Seite 12 bis 82, Hormone regeln die Verbrennung, die optimale Mischung bei den Mahlzeiten muss man finden);
Sears / Bill Lawren "The ZONE. ...Balance Your Hormone and Insulin Levels. Avoid the Dangers of Bad Carbohydrates"

Jetter, Marion "3 Typen-Diät. Das individuelle Abnehmprogramm. Stoffwechsel-Typ" www.knaur-ratgeber.de

Kristal, Harold J.  "The Nutrition Solution. A guide to your metabolic type" Berkeley: 2003
Harold J. Kristal, Jessica A. Lewis "Eat for Your Metabolic Type"
   http://www.bloodph.com/research/mtatype.html  
     www.bloodph.com    Dr. Kristal verstarb 2004

Dr. Andreas Moritz ist total gegen die Blutgruppen-Diät (Seite 179:) "Timeless Secrets of Health & Rejuvenation. The Natural Healing Power That Lies Dormant Within You. Breakthrough Medicine for the 21st Century" 5/2009; 520 Seiten; ISBN: 978-0-979 2757-5-3 )

D'Adamo, Peter "4 Blutgruppen. Vier Strategien für ein gesundes Leben" roter Einband; ISBN: 978-349204 1188
D'Adamo, Peter "4 Blutgruppen. Richtig leben. Das individuelle Konzept" grün; ISBN: 978-349204 2888
D'Adamo, P. "4 Blutgruppen. Das LEXIKON" 836 Seiten, München: 2005. ISBN: 978-349204 6787
 Blutgruppendiät    

Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle" Das metabolische Syndrom! 7. überarbeitete Auflage: 2008; 280 Seiten; ISBN: 978-3927372238 (Pflichtlektüre; Wissenschaftlich klar gegen Vegetarismus. LOGI-Methode geht nach GLYX und glykämische Last) Die LOGI-Methode in: Lexikon Wikipedia

Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot macht satt, aber krank; Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren; Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel, Hormonhaushalt, Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische Störungen, Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355 

Lutz, Dr. med. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“ 16. Auflage 2007; ISBN: 978-3887601003. 259 Seiten (Lutz ist Pionier der Low-Carb-Bewegung)
Lutz, W. „Kranker Magen, kranker Darm. Was wirklich hilft.“
ISBN: 978-3887600808;  Lexikon: wikipedia.org 

Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden“ 2009; 184 Seiten; ISBN: 978-3-907547120 Schaub-Institut.ch 
Schaub, Stefan  "Ernährung + Verdauung = Gesundheit. Die Fundamente des Gesundbleibens"
ISBN: 978-3907547076 

Schaub, Stefan "Gesunde Nahrung für Kinder und Eltern. Zappelphilipp, Pummelchen..." Die kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. (Das Buch ist für jeden nützlich) 174 Seiten; Pro Salute: 2009; ISBN: 978-3-907 547 113
Schaub "Die gute Figur" siehe:   Schaub-Institut-Bücher
Schaub, Milly „Das Schaub-Kochbuch“
Viele Rezepte und Bilder: kohlenhydratarm und säurearm; Euro 35,-

Lutz, Dr. med. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“ 16. Auflage 2007; ISBN: 978-3887601003. 259 Seiten (Pflichtlektüre; Lutz ist Pionier der Low-Carb-Bewegung)
Lutz, W. „Kranker Magen, kranker Darm. Was wirklich hilft.“
ISBN: 978-3887600808; Lexikon: wikipedia.org 

Rollinger, Maria "Milch besser nicht" 2. aktualisierte Auflage 2007; ISBN: 978-3-940236-00-5; www.milchlos.de
http://www.wai.biomedizin-online.info/ (Die Verarbeitung ruiniert die Milch -  allein frische Rohmilch ist für manche Menschen erlaubt)

Bolland, Dr. Axel "Pro Gesundheit - Contra Gluten. Die Bedeutung der Gluten- und Vollkornintoleranz…" 220 Seiten; ISBN: 978-3934672154; 23,8 x 16,6 x 1,8 cm; beachte auch: Nora Kircher "Leben ohne Gluten" 2006

Kwasniewski, Jan "Optimal essen" (kohlenhydratarm wie Lutz! und leichter zum Lesen), mail: h.a.guettner@kabelbw.de 
"Optimal Nutrition"
176 Seiten; und: "Homo Optimus" 376 Seiten.  http://www.ketarier.de/       http://www.wgp.com.pl/?id_j=de 

Seifert, Dr. Siegfried "Ernährung ... Länger und aktiver leben mit endorphin - bilanzierter ketogener Ernährung"  ISBN 3-8311-1267-3; Seifert zeigt Auswege aus Fehlern der Atkins-Diät durch die Endorphin-Bilanz: www.ketarier.de 

LOW-CARB-HIGH-FAT  eine gute Seite: http://www.Lchf.de/  

Die Wahrheit über gesättigte Fette (wertvolle Homepage: www.westonaprice.org )

Mersch, Peter "MIGRÄNE. Heilung ist möglich" ISBN: 978-3-8334-4638-2; www.miginfo.de   Sehr gute Gegenüberstellung verschiedener Low-Carb-Diäten - Ernährungskrisen des Gehirns müssen vermieden werden! Kopfweh auch durch>> histamin.pdf 

Densmore, Dr. med. Emmet "Wie die Natur heilt. ... Hauptgründe gegen den Gebrauch von Brot, Zerealien, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und allen sonstigen stärkemehlhaltigen Nahrungsmitteln" 534 S.; Leipzig 1893 (!), er empfiehlt Stärkemehllose Nahrung! Das Englischsprachige Original ist noch erhältlich: bei amazon unter: "Englische Bücher"

von Haller, Albert "Gefährdete Menschheit. Ursache und Verhütung der Degeneration“ Hyppokrates, 10. Aufl., ISBN: 978-37773-1698-7 (Berichte von Dr. Price: Frische Nahrungsmittel verhüten Degeneration, denaturierte machen krank)

Hartenbach, Dr. med. Walter „Die Cholesterinlüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin“ 184 Seiten, Herbig; 27. Aufl.: 2008, ISBN: 978-3776622775; 184 Seiten

Colpo, Anthony "Der große Cholesterin-Schwindel. Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!"  Kopp-Verlag.de  2009; ISBN: 978-3-938 516 850

           Die ganze Bücherliste   als pdf-datei

Bei Gesundheitsproblemen müssen Sie unbedingt zusätzlich Ihren Arzt konsultieren.
Haftung oder Gewährleistung für obige Angaben wird abgelehnt.
                                  März 2010

 

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