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Magnesium
ist ein Wundermittel: Nimm Mg-Chelat
Thema OSTEOPOROSE
siehe weiter unten! 2012-01-04
Magnesium
(Mg) hilft
gegen: Verkalkungen, Arthrose, Verknorpelungen an Wirbelsäule und
Gelenken, Abnützung der Knorpel und Verschleiß, Muskel- und
Wadenkrämpfe, Herzrasen (Rhythmusstörungen; Gefäßkrämpfe und dadurch
Verschluss = Infarkt), Nervenprobleme, Alterserscheinungen, Nierensteine,
Hautunreinheiten (Furunkel). Es ist unbedingt notwendig zum Aufbau der
Enzyme, der Immunabwehr... Knorpel sind regenerierbar. Arthrose ist heilbar!
Magnesium ist ein unglaubliches Heilmittel
bei solchen Problemen!
Magnesium wird leider nur bei gleichzeitiger Gegenwart von Aminosäuren und
Vitamin-C wirksam!
Notwendig für
den Calcium-Stoffwechsel ist aber auch
Vitamin D (dadurch
gelangt das Ca in die Muskeln) und Vitamin K: Vitamin_K.pdf
Magnesium ist
unerlässlich beim Aufbau der verschiedensten Proteine und
Enzyme im Körper z. B. Verdauungsenzyme; es stärkt die Immunabwehr. Es
hilft bei der Reparatur fehlerhafter DNS-Stränge und repariert
Zell-Mutationen ("Magnesium" S. 76-97).
Von 18 Mineralien ist das MAGNESIUM
(Mg) das wichtigste für unsere Gesundheit - so wichtig, wie
ein Lehrer in einer Schulklasse. Weniger Kinder in einer Klasse, das
geht, aber kein Lehrer, da kommt Chaos auf. Leider wird Magnesium in der
zweiten Lebenshälfte vom Menschen immer schwieriger aufgenommen und so
kommt es bei den meisten Menschen zu einer Unterversorgung! Die heute
künstlich gedüngten Felder sind ausgelaugt (was sich auf die Feldfrüchte
und die Tiere auswirkt) - fast alle Menschen leiden an
Magnesium-Unterversorgung und wissen es nicht. Überaus alte Menschen
findet man in Gegenden mit höherem Gehalt an Mg in Boden und Wasser.
Mangel an Magnesium führt zu Verkalkungen
(des Gehirns, der Gefäße, Überbein an der Wirbelsäule, der Kalk wird bei
Mg-Mangel an den falschen Stellen abgelagert),
zu mehr Infektanfälligkeit,
zu Blutergüssen unter der Haut, zu Arthrose, zu Gelenk- und
Knorpelschäden…
Ana Maria
Lajusticia Bergasa, eine Lehrerin in Spanien, hatte jahrelang
unglaubliche Leiden zu erdulden (Bergasa "Kampf der
Arthrose") und alles nur weil sie zu wenig Magnesium hatte.
Wir leiden an Magnesiummangel aus mehreren Gründen:
1. ausgelaugte Böden, falsche Düngung, für Tier und Mensch zu wenig Mg
in der Nahrung,
2. Kuhmilchkonsum bringt Probleme (sofern sie überhaupt richtig verdaut
werden kann): sie hat zu wenig Mg, sodass das Kalzium der
Milch an die falschen Stellen im Menschen wandert (Überversorgt mit Ca)!
3. wegen dem Erhitzen und Kochen: die organischen Bindungen in rohem
Gemüse und Obst werden durch Erhitzung (Kochen; Gemüsesuppe) zu
anorganischen, nicht resorbierbaren Verbindungen.
4. Ältere Menschen nehmen Mg nicht mehr so gut aus der Nahrung auf. Sie
haben oft zu wenig Magensäure...
Magnesium NICHT zum Essen, sondern auf leeren Magen nehmen, weil
Nahrungs-FETT die Resorption verhindert.
5. Wegen Stress, der nicht durch genügend Bewegung (Adrenalin)
kompensiert wird, scheidet der Mensch mehr Mg mit dem Harn aus, als er
aufnimmt.
6. Zu wenig Vitamin C, um das Magnesium richtig zu verwerten: rohes
Obst, Acerola-C
Vitamin-C-retard,
Vitamin C pdf
Zur Verstärkung von Vitamin C gehört auch OPC von Dr. Masquelier.
7. Wegen
zu wenig Eiweiß bei Frühstück und Abendessen:
Magnesium kann nur zusammen
mit Aminosäuren und Vitamin C
vom Menschen verwertet und zu den verschiedensten menschlichen Eiweißen
zusammengebaut werden. Beim üblichen Frühstück
(Kaffee/Brot/Butter/Marmelade)
entstehen zu große Zeitabstände zwischen Eiweißmahlzeiten (das betont
Lajusticia Bergasa besonders) -
Die zerlegten Proteine der Mahlzeiten - die Aminosäuren - sind nur etwa
fünf Stunden verfügbar
und werden dann von der Leber abgebaut - wird nur Mittags Eiweiß
serviert, so entsteht zwischen Mittag und
Mittag eine zu lange Lücke ohne Aminosäuren im Blut. Man muss bei jeder Mahlzeit einen genügend großen
Proteinanteil haben - also mindestens auch beim Abendessen und
Frühstück etwas Eiweißhaltiges essen. Sogar Elefanten bekommen in
Trockenzeiten Arthrose (nur Stroh, fast kein Eiweiß)!!
Zum Thema Arteriosklerose und Frischkost:
Buch von
Robert S. Ford
Vitamin K gegen Osteoporose und Arteriosklerose!
http://josef-stocker.de/Vitamin_K.pdf
Es sind also drei Voraussetzungen die gleichzeitig erfüllt sein müssen:
Erstens: mehr
Magnesium zuführen (als Chelat), das hilft aber
nur wenn
zweitens: bei jeder Mahlzeit etwas Eiweiß gegessen wird
(Früh, Mittag und Abend!) und dadurch Aminosäuren im Blut zirkulieren;
drittens: jeweils auch Vitamin C vorhanden ist -
Alle
3 müssen gleichzeitig vorhanden sein.
Dazu gehört aber auch Vitamin K und
Vitamin D
Beachte das Buch:
Raimund von Helden "Gesund in sieben Tagen. Erfolge mit
der Vitamin-D-Therapie"
TB, 118 Seiten, ISBN 978-3-939865-12-4
Die Proteine der Nahrung zerlegt der Mensch in Aminosäuren - und solche sind
nur bis zu 5 Stunden im Blut (sie werden nicht gespeichert), danach werden
sie von der Leber abgebaut und Eiweiß erzeugt.
Damit der
Mensch seine körpereigenen Eiweiße (die vielen Enzyme, Muskeln, ...
Blutkörperchen, Infektabwehr, Neurotransmitter) aus den essentiellen
Aminosäuren zusammenbauen kann,
müssen Aminosäuren, Mg und Vitamin-C zugleich
vorhanden sein
(Bergasa "Magnesium" 6. Auflage: Seite 13). Vitamin C ist allerdings
eine Säure (die synthetische Ascorbinsäure kann Säureschäden
verursachen) - ein Ausweg wäre "Ester-C" ein abgepuffertes
Vitamin-C oder eben: reifes säurearmes Obst
roh
und
natur (Vorsicht vor zu
viel Obstsäuren).
Eiweiß (Fleisch, Fisch, Ei) wird durch Feuer oder auch die Verdauung im
Magen "denaturiert": aber keine Angst, der Mensch braucht nur die
Aminosäuren daraus, und die bleiben dabei unbeschädigt.
Mg hilft gegen Verkalkung und dirigiert das Kalzium an die richtigen
Orte
im Menschen (besonders mit den Vitaminen D und K.
Andere Antagonisten:
Kalium ist der
notwendige Gegenspieler zum Natrium: Kalium vertreibt das Kochsalz aus
unseren Zellen (Helmut Wandmaker).
Nehmen Sie
keine der üblich angebotenen Kombinationen von
Mg + Ca, oder
Mg + Kalium.
Diese Antagonisten müssen wohl im Körper im Rechten Verhältnis
zueinander vorhanden sein, aber beim
Einnehmen der üblichen Mineral-Ergänzungen ist zu beachten:
Kalium und
ebenso Kalzium wird vom Menschen
vorrangig aufgenommen, wobei das Magnesium leicht auf der Strecke
bleibt! (Bergasa "Magnesium" S. 47; 88)
Das gilt bei den üblichen Magnesium-Verbindungen.
Bei Einnahme in Chelat-Form ist das nicht so!
Pater Schorr S. J.
wurde durch
Magnesium-Chlorid-Lösung
von schwerem Leiden
geheilt
und half nachher vielen Menschen: Rezept: 100 gr. Magnesium-Chlorid (in jeder Apotheke frei erhältlich) in 3 Liter
Wasser auflösen (33 Gramm/Liter) und es dann in Glasflaschen
aufbewahren (nicht in Plastik). Man nimmt dann (monatelang!) täglich
ein Schnapsgläschen voll von dieser Lösung.
Mg kann leicht abführend (laxierend) wirken.
Fett hindert die Resorption:
Magnesium soll man NICHT zum Essen nehmen, weil Nahrungs-FETT die Resorption hindert.
Das
Grünzeug der Nahrung (Salate, Chlorophyll; Bergasa 23, 28f) enthält heutzutage
zu wenig
Mg. Einigen Gehalt an Mg haben noch: Samen, Bohnen
(Kakao, Schokolade) Nüsse, Feigen, Datteln, S: 54 f.
300 bis 500 mg Magnesium
pro Tag
genügen, aber auch 700 bis 800 mg schaden noch nicht.
Eine wirkliche Überdosierung ist bei allen diesen "Metallen" schädlich bis
hoch-giftig. Zum Glück sind die üblichen Verzehrsempfehlungen auf den
Packungen weit unter dem Limit (damit nichts passieren kann).
Es
ist ein Unterschied, ob du Magnesium als Chelat, Orotat,
Citrat,
Chlorid,
oder
als Phosphat,
Malat, Oxalat, Oxyd, Hydroxyapatit
oder Carbonat
nimmst - von diesen
Verbindungen
am besten
vom Menschen verwertbar ist Magnesium-Chelat
(=ein Eiweißbaustein).
1.
Citrate
sind eine Verbindung mit Zitronensäure. Sie
werden
vom Körper unter gewissen Umständen vollständig aufgenommen. Magnesiumcitrat, Kalziumcitrat,
Kaliumcitrat
etc. (Magnosolv; Granulat)
(Hypo Allergenic) "pure encapsulations"
http://www.purecaps.net/at/
2.
Carbonate
sind anorganische Kohlenstoffverbindungen, die wesentlich ungünstiger
sind, und mit Säuren unlösliche Schlacken bilden, die sich im Körper
ablagern.
3.
Magnesiumchlorid,
MgCl2,
ist das
Magnesiumsalz der
Salzsäure. Das Mg-Chlorid wird im Magen zerlegt und ist nach Schorr
sehr
hilfreich und sehr gut resorbierbar (und das abgespaltene Chlorid ist
etwas natürliches im Mensche).
4.
Magnesium-Orotat
von Dr. med. Arnulf Fahl empfohlen. Buch "Vitalstoffe, die Medizin der
Zukunft" ISBN: 978-3000138966.
Das anorganische
Salz der Orotsäure ist schlecht löslich und gerade dadurch gelangt es bis an
den rechten Ort. Ulmer (
www.ulmertuningen.de
) sagt: Die Orotsäure (in Molke, Yoghurt, Sauermilch) helfe
ganz besonders beim Transport des Magnesiums in die Zellen. Das hohe
Alter von Yoghurt-essenden Bulgaren ist aber eher durch die dort
besonders
magnesiumhaltigen Böden erklärbar. Magnesium, wie auch Selen, helfen alt
zu werden.
5. Natürlich gebunden:
FOOD STATE
=
orthomolekulare
Vitamine
und
Mineralien
sind "renaturiert", also im Status eines Lebensmittels. Das bedeutet, dass ein konzentriertes Vitamin oder
Mineral in einen Obst-Gemüse-Komplex eingespeist wird, der schon
natürlicherweise diesen besonderen Nährstoff enthält.
So entsteht ein gut bio-verfügbares nährstoffreiches Lebensmittel-Produkt, in dem alle
notwendigen Transportstoffe eingebunden sind. In dieser Form kann der
Körper die Vitalstoffe wie in der natürlichen Nahrung erkennen und
verwerten, denn Sie sind
im Lebensmittel-Status ("food state").
6.
Chelat
(Mineral + Aminosäure-Di-
oder -Tripeptid)
hat die höchste Bio-Verfügbarkeit und Absorptionsrate,
denn es ist ein kleiner (!) Eiweißbaustein (Dipeptid, Tripeptid) der
ohne Umbau direkt bis in den Dünndarm und in die Blutbahn gelangt (Chelat
[ç... ], griechisch chelé Klaue, Zange,
sprich das Ch als K, so wie in Christbaum, China; süddeutsch als K ).
Nimm
das
Magnesium als CHELAT (sprich "Kelat"), das besonders gut bioverfügbar ist:
Mineralmedizin.at
Magnesium-Chelat
http://www.mineralmedizin.at/chelate.asp
Mineralstoffe in Chelat-Bindung werden vom Menschen besonders gut aufgenommen (Ca, Mg, Zn, Fe...).
Chelate sind dem Körper
verwandte Eiweiß-Bausteine. Die Mineralstoffe sind in diesem Falle an
Aminosäuren gebunden und bilden dann ein Mg-Dipeptid oder
-Tripeptid. Viele Magnesium-Verbindungen (Gluconat, Citrat usw.) lösen sich durch die
Magensäure auf und werden in -Chlorid übergeführt. Dies ist zwar die Aufgabe des Magens, um die Nahrung für
den Dünndarm vorzubereiten, jedoch geht dadurch ein Teil der Wirksamkeit
der Elemente verloren und es braucht dann Vitamin D usw. zur Überwindung der
Darmschranke. Das ist bei einem Chelat anders - diese kleinen
Eiweißbruchstücke transportieren das Mineral (Mg, Ca, Zn, Se, Fe) ohne viele Umstände
bis in den Dünndarm und dort durch die Darmwand in das Blut.
Chelate sind besonders haltbare, stabile Verbindungen, durch ihre Doppelbindung!
Das ist wichtig auf dem langen Weg vom Mund bis in den Dünndarm. Ein bildliches
Beispiel mit einem Ball. Hält nur eine Hand einen Ball, kann man diesen
leicht der Hand entreißen - so sind Salzverbindungen. Halten aber
vier oder sechs Hände
den Ball, ist dies nicht möglich - das sind Chelate. Sie ermöglichen
eine drei bis zehn Mal höhere und leichtere Aufnahme, da Aminosäuren als
Transportmittel dienen und so die Spurenelemente im Dünndarm zur
"wahren" Aufnahme (Resorption) sofort zur Verfügung stehen. Mineralstoffe (Spuren- oder Mengenelemente)
in
Chelat-Form haben beste Bio-Verfügbarkeit!
Buch:
Dr. med. Wolfgang Gruber "Doc, wir haben ein Problem. Mineralstoffe und Spurenelemente"
ISBN: 3-9501489-0-6;
www.mineralmedizin.at
Chelat
; (Mineral + Aminosäure = Chelat: bietet beste
Bio-Verfügbarkeit) Tel.: +43 (0) 2239 3171,
spur-a-min(a)utanet.at Die
folgende
Grafik ist aus diesem Buche:

Magnesiummangel
ist über die Haarmineral-Analyse zuverlässiger nachzuweisen, als über
eine Blutuntersuchung. Dies hängt mit der Regulation der Elektrolyte im
Blut zusammen: bei Mangel wird Magnesium aus Körperdepots mobilisiert
(Knochen!) und die Magnesiumkonzentration im Blut konstant gehalten. In
dieser Phase ist der Magnesiumgehalt im Haar bereits reduziert.
Zink:
Oftmals geht eine Anreicherung von Schwermetallen im Körper mit einem
Zinkmangel einher.
Zink ist an über 200 Enzymen beteiligt. Es aktiviert u. a.
die Metallothionein-Synthese. Die Funktion dieses Proteins besteht in
der Ablagerung, Speicherung und Ausscheidung von Schwermetallen.
Anzeichen für einen Zinkmangel können Haarausfall, Ausschläge,
verzögerte Wundheilung, verminderte Geruchs- und Geschmacksempfindung
aber auch Depressionen, Sex: Nachwuchssorgen, Hyperaktivität und
Lernschwächen sein.
http://www.salus.de/htmls/n_produkte_detail.php?article_id=63
Vitamin C
sollst Du gemeinsam mit dem
Co-Enzym OPC
aufnehmen. Dann wirkt C vielfach stärker gegen freie Radikale.
Anne Simons
"Gesund länger leben durch OPC".
vitaminc.pdf
Vitamin D:
ist unbedingt nötig zur Vermeidung von Osteoporose, Osteomalzie...
aber
auch Silizium und Vitamin K
http://josef-stocker.de/Vitamin_K.pdf
Verkalkung: Kalzium
am falschen Ort!
Viele Menschen verkalken, weil sie zu viel Kalzium und zu wenig
Magnesium aufnehmen.
Diese Gegenspieler bedingen einander, sie müssen im rechten Verhältnis
im Menschen vorhanden sein, erst dann leitet das Magnesium den Kalk zu
den rechten Orten und löst Verkalkungen auf.
Magnesium kann dir helfen, deine Verkalkungen los zu werden und das
Kalzium an den rechten Ort zu bringen;
und auch Vitamin D und K sind dazu nötig.
Es geht um die rechten Mengenverhältnisse der
Substanzen zueinander:
Kuhmilch ist ungeeignet und eher schädlich für
den Menschen, sie hat im Verhältnis zu wenig Magnesium und zu viel (an
grobstoffliches Kasein gebundenes) Kalzium und Phosphor!
Helmut Wandmaker und W. Spiller zeigen, dass die meisten Viel-Kuhmilch-Trinker einen
Überschuss an Kalzium aufweisen und
dabei trotzdem Osteoporose bekommen - weil bei
Magnesium-Mangel das
Kalzium an die falschen Stellen im Menschen wandert.
An und für sich bin ich (Stocker) gegen Nahrungsergänzungen, denn: oft
produzieren sie lediglich teuren Urin.
Ein Arzt oder eine Analyse im Labor soll zuerst klären, ob Mangel
vorhanden ist.
Optimale Nahrung
(Low-Carb: Fleisch mit Fett) enthält alle nötigen Mineralien und
Vitamine... Ja, manche anorganischen Pillen und Kapseln können
deiner Gesundheit sogar schaden. Joachim Mutter, Daunderer, Densmore,
bezeichnen alle anorganisch gebundenen Minerale als "erdige Stoffe" die
den Menschen verkalken.
Organisch:
Nicht nur aus Pflanzen, sondern auch aus dem Fleisch der Tiere
(allen Lebewesen) gibt es organisch gebundene Minerale, die der Mensch gut
aufnimmt.
Zu viel
Kalzium verursacht Osteoporose! Die meisten Menschen bei uns nehmen
nicht zu wenig Ca,
sondern zu viel Kalzium zu sich (Milchprodukte).
Osteoporose kann man stoppen! aber nie
mit Milch!
Bei Knochenschwund und Osteoporose sind
mehrere Faktoren zu berücksichtigen:
1.
Vitamin-D
ist unbedingt nötig zur Vermeidung von Osteoporose, Osteomalzie... Vitamin_D.pdf
In unseren Breiten haben fast alle Menschen einen
zu niedrigen Vitamin D Status.
Buchempfehlung: Dr. Nicolai
Worm "Heilkraft D. Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und
anderen Krankheiten schützt" Weiters:
Raimund von Helden "Gesund in sieben Tagen. Erfolge mit der
Vitamin-D-Therapie" TB,
2. Vitamin K: Es schützt vor Osteoporose und Arteriosklerose, indem es
das Kalzium an den rechten Ort steuert.
Vitamin_K.pdf
3. Tier-Milch fördert die Osteoporose: Wolfgang Spiller; Axel
Berendes: Seite 85-91; Thomas Klein: 128; Eckhard Fisseler: 103ff...
Die Milch der Kuh hat
zu viel (!) Kalzium und zu wenig Magnesium; Yoghurt hat zu viel
Säure. Alle Übersäuerung raubt Mineralien.
4. Magnesium
(und Vitamin D )
lenkt Kalzium an die richtigen Stellen. Magnesium im rechten
Mengenverhältnis zum Kalzium ist unbedingt notwendig. Für den Knochenbau
braucht es aber auch noch andere Mineralien und Eiweiß.
5. Kalzium (mit Vitamin D und K) nur in organischer Bindung
zuführen.
6. Silizium nehmen
(Kieselerde, silicea gel, Ackerschachtelhalm, Hafer, Hirse) Lies bei
Karl Hecht
7. Bewegung (Gehen, Laufen,
Hüpfen) stimuliert den Knochenaufbau!
8. Der Hormonhaushalt spielt auch eine große Rolle.
http://www.medizinfo.de/annasusanna/osteoporose/knochenstoffw.htm
Wo viele Milchprodukte gegessen werden tritt mehr Osteoporose auf.
Kuhmilch (Käse, Yoghurt, Quark,
Milch) hat wohl viel gutes Kalzium. Sie ist aber eher schädlich, denn die
Milch
hat zu
wenig vom notwendigen Gegenspieler Magnesium! und zu viel Säurebildenden
Phosphor, ... Käse ist ein Säurebildner und raubt auch
Mineralien...
Die Wachstumshormone der Kuhmilch stehen übrigens im Verdacht,
Prostata- und Brustkrebs auszulösen! Beobachtet an Asiatinnen, die
Tiermilch meiden: Plant, Jane "Das Leben in deiner Hand: Ein neues
Verständnis von (Prostata- und) Brustkrebs…" Taschenbuch.
Zu viel Kalzium
lebenslang, das verursacht Osteoporose: durch
Erschöpfung der altersabhängigen Reproduktionskapazität der Osteoblasten
wird der Grundstein für Osteoporose gelegt, was die gegenwärtig übliche
Osteoporosevorsorge als falsch entlarvt.
Osteoporose entsteht nach Erkenntnis von Dr. med. Bodo Köhler,
Facharzt für Innere Medizin, durch eine
"katabole
Stoffwechselentgleisung wegen unzureichender anaboler Aktivität". Beim
gesunden Erwachsenen halten sich Knochenneubildung und Knochenabbaurate
die Waage. Im Falle von Osteoporose ist dieses ausgewogene Verhältnis
gestört: Entweder wird zu wenig Knochen neu gebildet, oder der Knochen
wird vermehrt abgebaut. Als Folge wird der Knochen porös und brüchig.
Bei nicht richtiger oder rechtzeitiger Behandlung kann es zu
Knochenbrüchen schon bei geringster Belastung kommen.
Mit anderen Worten: Knochensubstanz wird im Körper durch den
Stoffwechsel abgebaut wegen unzureichender aufbauender Aktivität.
Dafür verantwortlich ist laut Dr. Köhler "Stress auf allen Ebenen des
Seins – von der Psyche bis hin zu sekundären Belastungen, ein
Überangebot von Kohlenhydraten, die den Insulinspiegel in die Höhe
treiben (u. a. Weißmehl, Zucker), sowie Mangelzustände bestimmter
Mineralien, allen voran Silizium und Magnesium".
Als
Therapie wird von Seiten der Schulmedizin neben anderem einhellig zu
Kalzium-Gaben geraten. Das ist falsch. Warum hilft diese Therapie meist nicht, die
Osteoporose zu lindern oder zu beseitigen?
Ein Experiment:
Legt
man einen Tierknochen für mehrere Stunden in Essig, so wirkt dies
bekanntermaßen entkalkend. Als Resultat wird allgemein erwartet, dass
der Knochen spröde und hart werden müsste wie der osteoporotische,
demineralisierte Knochen. Erstaunlicherweise kann man aber feststellen,
dass der Knochen weich und biegsam wird – genau das Gegenteil tritt also
ein. Wenn Entkalkung elastisch und nicht brüchig macht, warum
bricht dann der Knochen beim Osteoporose-Kranken? Dr. med. Bodo Köhler:
"Das Knochengrundgerüst besteht wie alles Bindegewebe aus Silizium und
ist elastisch. Um den Knochen hart und belastbar zu machen, werden Calciumapatit-Kristalle
eingelagert. Wird der Knochen spröde, dann nicht etwa deshalb, weil
Calcium fehlt, sondern weil ... der
Calcium-Anteil überwiegt."
Mit anderen Worten: Genau das Gegenteil von dem ist der Fall, was immer
wieder (von Schulmedizinern) verbreitet wird.
Der Knochen ist ein lebendiges Gebilde. Es gibt zwei Arten von
Knochenzellen: die Osteoblasten und die Osteoklasten. Osteoblasten bauen
den Knochen auf und um, Osteoklasten wieder ab. Dieser Prozess richtet
sich nach der Art der Belastung und der Stoffwechsellage. Folglich
stimuliert eine überwiegend anabole (aufbauende) Stoffwechsellage
Osteoblasten, eine überwiegend katabole hingegen die Osteoklasten und
damit den Abbau der Knochensubstanz.
Ungünstig bei Osteoporose:
Nach
Ansicht von Dr. Köhler wirkt sich Psychodauerstress bei Osteoporose
ebenso ungünstig aus, wie eine verstärkte Kohlenhydratzufuhr (hemmt die
Ausschüttung der anabol wirksamen Substanz STH) oder die Gabe katabol
(abbauend) wirkender Mineralien (Calcium!).
Als
Heilung fördernd empfiehlt Dr. Köhler entsprechend alle anabol
wirksamen Maßnahmen,
wie Silizium- und Magnesiumzufuhr, angepasste
Bewegung, Kohlenhydratreduzierung bei Nahrung (Low-Carb), ungesättigte Fettsäuren (als Lipoproteide),
Vitamin D, und den Abbau von Psychodauerstress. Als
Heilung fördernd können sich außerdem auswirken: lebendiges Wasser,
Sonnenbestrahlung (evtl. Solarium: UVB), D-Hormone im Winter, Vitamin C, E,
...
Eher schädlich oder nutzlos sind
alle katabol wirkenden
(Substanzabbau) Einflüsse. Dazu gehören: Calciumgaben,
Überforderung (Stress), kurzkettige Kohlenhydrate, gesättigte, erhitzte Fette,
Konflikte, Sorgen und Nöte, Flüssigkeitsmangel, Lärm, Fluorid,
calciumhaltige Mineralwässer, Cola, Limonaden, Sonnenmangel, Calcitonin,
phosphathaltige Speisen, Elektrosmog und
Umweltgifte (Amalgamfüllungen). Quelle:
Dr. med. Bodo Köhler: "Osteoporose = Calcium-Mangel?" in:
CO´MED Lebens(t)räume, Nr. 2/2002, S. 19-20.
http://www.enveda.de/Magazin/mag_309.cfm
Silizium
wirkt Wunder, es bildet Kalzium (gegen Osteoporose)!
Hennen scheiden 5x so viel Kalk (mit Eiern…) aus, als sie mit dem Futter
aufnehmen. Sie nehmen Glimmerschiefer, Tonerde, Kieselsäure … auf, also
Silizium. Si(28) können sie mit C12 (Kohlenstoff) oder mit
Magnesium, Kalium… so fusionieren, dass Kalzium entsteht durch
"Biologische Transmutation" (in
den Kernen der Atome; das ist zu unterscheiden von kalter Fusion!).
ATOMS BEHAVE DIFFERENTLY IN BIOLOGICAL SYSTEMS THAN OUTSIDE OF
THEM:
http://www.keelynet.com/biology/bioxmute.htm
Im Menschen geschieht ähnliches! Der Forscher Kervran C. L. (1989)
beschreibt das genau,
http://en.wikipedia.org/wiki/Corentin_Louis_Kervran
Louis Kervran claims to have conducted experiments and studies
demonstrating phenomena such as anomalous increase in calcium and
decrease in magnesium levels during the synthesis of egg shells and
anomalous excretion of magnesium. Here, "anomalous" refers to a
violation of the
Lavoisier principle. He formulated the biological transmutation
hypothesis as an explanation.
und eine Zusammenfassung dieser Forschung, ist nun zu lesen im Buch des
renommierten
Wissenschaftlers, Professor
Karl Hecht (2008) "Siliziummineralien und Gesundheit"
www.spurbuch.de 248 Seiten;
ISBN: 978-3-88778-322-8. Seite 223 - 234:Wichtiger als
Ca-Tabletten zu nehmen (mineralisch, anorganisch), ist die Zufuhr von
Silizium, aus dem mit einem anderen stabilen Isotop für den Menschen
verwertbares Calcium entsteht.
Siehe den Sonderduck:
http://www.omundernaehrung.com/sonderdrucke/nr_128_sanogenetika.pdf
Seite 15-16 (von 22).
Kalzium-Tabletten und das Ca in Milchprodukten beschleunigen und
verschlimmern Osteoporose, das Ca wird im Menschen nicht richtig
verwertet und die Osteoplasten werden überfordert … das ist seit Jahren
bekannt. Neu ist: Ein besseres Mittel gegen Osteoporose ist die Gabe von
Silizium … in Form von Kieselerde (Heilerde, Tonerde, Hafer, Hirse,
Zinnkraut)
oder z. B. ein Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke "Silicea Gel"
www.silicea.com http://www.huebner-vital.de/1_16.html
Nach Kervran (+1983) kann der
menschliche Körper kein zugeführtes Calcium aufnehmen. Mineralisches
Calcium ist ein anorganischer Reaktionsrückstand. Für eine
Calciumversorgung (des Skeletts) ist das erste Mittel der Wahl: Silizium
"Kieselsäure und Kalium"; oder Mg + O, oder K + H.
These transmutations obey rules such as: Mg
+ O => Ca; K + H => Ca. This is revolutionary since, according to
current physical theory, the energy levels required for such
transmutations are billions of times higher than what is available in
biological systems. Equally inexplicable fission reactions such as Ca =>
Mg + O; Ca => K + H are also reported.
But revolutions in
physics have repeatedly occurred, such as the quantum revolution in
which the radical property of non-locality, previously considered
impossible, is now accepted by physicists (see Aspect and Grangier 1986,
Bransden and Joachain 1989, p.671-681, Chiao et al 1993, Squires 1990,
p.173, Rae 1986, p.25-44, and Penrose 1990, p.369).
alt.sci.physics.new-theories
Calciumarme und siliziumreiche Kost beschleunigt den Heilungsprozess
bei Knochenbrüchen!
hilft der Haut, den Fingernägeln, dem Haarwuchs u. v. a.
Das Folgende stammt von:
http://www.lasarcyk.de/kervran/kervintr.htm
Kervran
suchte seine faszinierende wissenschaftliche Theorie der Umwandlung von
Elementen in biologischen Prozessen zu untermauern, mit der zahlreiche
bisher unerklärliche Fakten aus so verschiedenen Wissensgebieten wie
Geologie, Medizin, Agronomie und Medizin auf einen Schlag verständlich
werden, zum Beispiel
-
weshalb Hühner
laufend neue Eier mit normalen Kalkschalen legen können, wenn ihr
Futter keinerlei Kalk enthält und sie in einer kalklosen Gegend
gehalten werden
-
wieso in massivem
Kalkgestein (chemisch: Calciumcarbonat) plötzlich große Brocken von
Magnesiumcarbonat eingeschlossen sein können
-
warum Knochenbrüche
deutlich schneller heilen, wenn der Patient kieselsäurereichen
Zinnkrautextrakt einnimmt
-
wie es kommt, dass
Felder jahrhunderte lang fruchtbar bleiben und guten Ertrag liefern,
selbst wenn man viele der Elemente, die durch die Ernte entnommen
werden, von außen nie zuführt (z.B. Mangan). Und weitere
verblüffende Beispiele:
Lässt man bestimmte Bakterien in einer eisenfreien Nährlösung
wachsen und gibt etwas Mangansalz dazu, so bildet sich binnen kurzem
Eisenoxid.
-
Je kalkärmer ein
Rasenboden ist, desto stärker sprießen die Gänseblümchen. Diese
enthalten Kalk in großen Mengen. Woher stammt er?
-
Die Tillandsie, eine
Pflanze, die in subtropischen Gegenden auf Telegrafendrähten aus
Kupfer gedeiht und nur von Luft und Regen lebt, enthält in ihrer
Asche 17 % Eisen und 36 % Kieselsäure, aber fast kein Kupfer.
-
Keimen Getreidekörner
in calciumfreier Nährlösung, so enthalten die jungen Pflanzen nach
einigen Wochen mehr als die dreifache Menge an Calcium, als die
Körner zu Anfang enthielten.
Weitere, besonders
beeindruckende Beispiele sind die Häutung von
Krabben
sowie die Leistung des
Regenwurms.
Diese und viele ähnliche
Beobachtungen trug Kervran zusammen und ergänzte sie durch eigene
Forschungen. Von 1959 an trat er mit seinen Erkenntnissen an die
Öffentlichkeit und schrieb insgesamt acht Bücher, von denen kein
einziges auf Deutsch erschien. Eine einführende Zusammenfassung seiner
Ideen und Versuche (aus dreien dieser Bücher) kam in Englisch 1972 unter
dem Titel Biological Transmutations heraus (neu aufgelegt 1989). In den
1960er Jahren kam es in Frankreich zu einer öffentlichen Debatte über
seine Thesen, jedoch nicht in Deutschland. Louis Kervran starb am 2.
Februar 1983.
Seine Zeit war noch nicht reif für solch umstürzende Theorien.
B ü c h e r
:
Karl Hecht (2008) "Siliziummineralien und Gesundheit"
www.spurbuch.de 248 Seiten;
ISBN: 978-3-88778-322-8 Wichtiger als
Ca-Tabletten zu nehmen (mineralisch, anorganisch), ist die Zufuhr von
Silizium, aus dem mit einem anderen stabilen Isotop für den Menschen
verwertbares Calcium entsteht. Siehe Seite 223 - 234.
Oder:
http://www.omundernaehrung.com/sonderdrucke/nr_128_sanogenetika.pdf
Seite 15-16 (von 22).
Zeolith und Bentonit: http://www.vitalundfitmit100.de/epages/61507702.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61507702/Categories/ZeolithKlinoptilolith
https://zeolith-bentonit-versand.de/
Köhler, Dr.
med. Bodo "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden
für eine lebenskonforme Medizin" ISBN: 978-3899061765,
(tiefgründig über Regulationsstörungen. Eine
Ehrung für Johanna Budwig, Gegen starre Diäten: die anabole + katabole
Stoffwechsellage müssen mit einbezogen werden)
Lajusticia Bergasa "Die erstaunliche Wirkung von Magnesium"
62006.
ISBN: 978-3-85068-324-1; Mg
als
pdf-datei
Lajusticia Bergasa, Ana M. "Kampf der
Arthrose"
24. Auflage 2004; ISBN: 978-3850681391
Furunkel (auch Hautprobleme),
Herzrhythmusstörungen, Verkalkung…
geheilt durch Kombination von: mehr Eiweiß + Mg + Vitamin C
Jopp,
Andreas "Risikofaktor Vitaminmangel: Hochleistungsstoffe für Nerven und
Immunsystem-Schutz gegen Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
Altersdemenz" 184 Seiten; 3. komplett überarbeitete Auflage: 2008;
ISBN: 978-3830422808;
www.jopp-online.com
Strunz +
Jopp "Mineralien - das Erfolgsprogramm" Heyne: 4/2009; 224 S.;
ISBN: 978-3453869288
Gruber, Dr.
med. Wolfgang "Mineralstoffe und Spurenelemente"
als
Chelat nehmen;
ISBN: 3-9501489-0-6;
www.mineralmedizin.at
(Mineral + Aminosäure = Chelat: bietet beste
Bio-Verfügbarkeit)
Goller,
Werner "Was verschweigt die Schulmedizin?
OPC - Camu Camu - Q10 - Vitamin B17 - Organisches Germanium -
Melatonin - DMAE - BioBran - Agaricus Blazei - L-Carnosin..."
236 Seiten; BoD: 2009; ISBN: 978-3837089288 Inhalt: 43
"Naturheilsubstanzen" in ihrer Wirkung beschrieben.
Worm, Dr.
Nicolai "Heilkraft D.
Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten
schützt" systemed: 2009, ISBN: 978-3-927372-47-4;
Vitamin_D.pdf
(In unseren Breiten hat
jeder eine Unterversorgung an Vitamin D ) Mediterrane Küche ist
Frischkost, Vitamin K und D (Sonne!)
Raimund von Helden "Gesund in sieben Tagen. Erfolge
mit der Vitamin-D-Therapie"
TB, 118 Seiten, ISBN 978-3-939865-12-4
Rollinger, Maria "Milch besser nicht"
2.
aktualisierte Auflage 2007; ISBN: 978-3-940236-00-5;
www.milchlos.de
(vergleiche: Wolfgang Spiller "Kuhmilch")
Bruker, Max O. "Der Murks mit der Milch: Gesundheitsgefährdung durch
Milch"
240 Seiten; Emu; 2004; ISBN: 978-3891890455
Spiller, Wolfgang "Macht Kuhmilch krank"
Natura Viva: 1995; ISBN: 978-3898810326
Hartenbach,
Dr. med. Walter „Die Cholesterinlüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin“
184 Seiten, Herbig; 27. Aufl.: 2008, ISBN:
978-3776622775; 184 Seiten
Ravnskov,
Uffe /Udo Pollmer "Mythos Cholesterin"
320 Seiten, 42008; ISBN: 978-3777616094
Colpo, Anthony "Der große
Cholesterin-Schwindel.
Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt
erzählt hat, falsch ist!" Kopp-Verlag, 2009; ISBN: 978-3-938 516 850
Cordain, Dr. Loren
"Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser
täglich’ Brot macht satt, aber krank; Ernährung mit
Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren;
Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel,
Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische
Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies"
2004; ISBN: 978-3929002355
Lutz, Dr. med. Wolfgang
„Leben ohne
Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“
16. Auflage 2007;
ISBN: 978-3887601003. 259
Seiten
Die ganze Bücherliste litera1.htm Thema Eiweiß:
proteine.pdf
Vitamin C pdf
Vitamin D
http://josef-stocker.de/Vitamin_K.pdf
Osteoporose.pdf
http://josef-stocker.de/magnesium.pdf
Januar 2012
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