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Low Carb; Ketarier
Nach: Dr. med. Jan
Kwasniewski; Dr. med. Wolfgang Lutz; Dr. Siegfried Seifert,
Low
= wenig Die Low-Carb-Ernährung führt zu besserer Gesundheit. Sie ist in verschiedenen Varianten auch als "Ketarier-Diät" bekannt. Dr. med. W. Lutz lebt schon seit 40 Jahren KH-arm (nur 6 BE an Kohlenhydraten pro Tag), Dr. Kwasniewski in Polen fast ebenso lange! Die bekannte Atkins-Diät ist besser als ihr Ruf, und wurde nun durch Dr. Siegfried Seifert und auch D. Sinner ausgefeilt und verbessert. Atkins war erfolgreich (er hatte nie einen Gerichts-Prozess wegen Gesundheitsschädigung, wie die Tabakindustrie!), er war aber selbst ein Fresser und schrieb für Fresser - er wusste selbst noch nicht, warum seine fettreiche Diät zum Abnehmen hilft. Heute wissen wir: Eiweiß sättigt viel früher, als die KH - dadurch wird automatisch eine geringere Gesamtmenge an Kalorien gegessen. KH-arme Kost muss nicht ausdrücklich eine Fleisch-Fett-Kost sein. Jede Variante von KH-armer Kost bringt Erfolge bei der Krebsbehandlung. Z. B.: Breuss (Gemüsesäfte), Budwig (Öl-Eiweiss ohne Fleisch und Fisch), Gerson (pflanzliche Frischkost, Enzyme, rohe Leber), Issels und Halima Neumann (pflanzliche Frischkost) ebenso: Franz Konz (Wildkräuter, Urkost alles roh). Alle diese Therapeuten haben Listen von erfolgreichen Fällen publiziert. Und anderseits auch Dr. Jan Kwasniewski, der mit seiner KH-armen Fleischkost ja auch Erfolge bei Krebs hat. Viele an Low-Carb Interessierte sind geistig fixiert auf "KH-arm ist gleich Fleischkost", aber KH-arm ist ein verschieden anwendbarer Grundsatz und von sich aus keine definierte Kostvariante. Es muss daher genauer heißen "KH-arme pflanzliche Frischkost" oder "KH-arme Gemüsesaft-Kost" oder "KH-arme Öl-Eiweiß-Kost" oder eben auch "KH-arme Fleischkost".
Es gibt also verschiedene Low-Carb-Varianten (bei
Peter Mersch "Migräne" schön beschrieben): Die Schaub-Kost ist
zusätzlich auch säurearm (die Steinzeitjäger hatten keine Obstsäuren zu
verkraften). Eine fettreiche
und an Kohlenhydraten arme Nahrung war in den Eiszeiten in Europa eine Million Jahre
lang das Übliche (Paläodiät) und daran sind wir angepasst - auch wenn die
Vegetarier andere Märchen verbreiten. Mit einer Low-Carb-Lebensweise gewinnt man
Ausdauer im Sport,
Gesundheit (trotz tierischer Fette!) und gute Figur (Stefan Schaub; Stephan Korte "Metabole Diät",
Atkins-Diät). Bei dieser Lebensweise verschwinden die
Heißhunger- Fressattacken - denn solche entstehen durch die
Blutzuckerschwankungen, durch zu viele Kohlenhydrate und Insulin - oder
eine falsche Reiz-Leistungs-Bilanz (Dr. Siegfried Seifert). Die Sättigung mit
Fett hält über
viele Stunden! Vor allem
das Eiweiß sättigt und man hört bei Tische früher auf - und man nimmt deshalb weniger Kalorien zu
sich. Ungezwungen Abnehmen.
Gewiss war die Erfindung des Ackerbaues vor etwa 13.000 Jahren nötig. Für mehr Menschen und große Siedlungen reichte die
Jagdbeute nicht mehr aus. In Nordamerika starben vor 11.500 Jahren die
meisten Großtiere (Mammut, Büffel...) aus, weil der Mensch mit der neuen Speerspitze (Clovis-Kultur)
zu viele große (=fettreichere) Tiere erlegte. Getreideanbau (Weizen und Gerste;
lagerfähige Nahrung) in der Gegend des
"fruchtbaren Halbmondes" ermöglichte das Entstehen der frühen
Siedlungen und Kulturen
(Schrift), bewirkte aber zugleich einen großen gesundheitlichen Rückgang der
Bevölkerung. Die Menschen wurden kleiner (Wachstumshormon, siehe Dr. W.
Lutz) und starben um etwa 40 Jahre früher, als vorher mit der Nahrung des
Jägers (Indianer, Mongolen, Eskimos, Äthiopier).
Keine Angst vor tierischen Fetten! Gefährlich sind nur die
Transfette (aus Fabrik und Erhitzung) und zum Teil auch die als gesund gepriesenen Pflanzen-Öle (Kwasniewski
warnt vor Pflanzenölen).
Merke: Nicht
Fette, auch nicht die tierischen Fette,
Colpo, Anthony "Der große
Cholesterin-Schwindel.
Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt
erzählt hat, falsch ist!"
Kopp-Verlag: 2009; ISBN: 978-3-938 516 850
"Die Wahrheit über gesättigte Fette" beachte die Homepage: http://www.westonaprice.org/knowyourfats/skinny_de.html Unsere Vorfahren hatten nie so viele "schnelle, komprimierte" Kohlenhydrate zur Verfügung und wir sind genetisch bis heute nicht an sie angepasst. Unsere Gene sind noch so, wie vor 40.000 Jahren! Getreideanbau und Milchwirtschaft gibt es erst seit maximal 10.000 Jahren, sie sind der Ursprung der gesundheitlichen Übel. Lappen und Eskimos im hohen Norden, in der Tundra, leben von rohem Ren-Fleisch einschließlich hohem Fettanteil und dem Inhalt der Mägen der Tiere. Solange sie kein Mehl und keinen Zucker bekommen, also völlig ohne Kohlenhydrate leben, sind sie gesünder als viele hier im Westen mitsamt den gepriesenen "gesunden" Südfrüchten und Salaten (Albert von Haller; Ulrike Gonder "Fett"; Emmet Densmore). Die Haupt-Übeltäter sind GETREIDE (durch die hohe Erhitzung/Dextrierung werden werden die Moleküle so verändert, dass sie nicht die richtigen Verdauungsenzyme locken >> Fehlerhafte Verdauung!). Meide zur Probe zwei Monate lang ALLES von WEIZEN, Roggen, Gerste, Dinkel, Reis, Mais, Hafer, Hülsenfrüchten, und du wirst viel Besserung erleben. Auch die Kartoffel musst du reduzieren! Die Zerealien sind mineralarm und somit ist Getreide ein Kalzium- und Vitaminräuber - ein Säurebildner (>>Brotgicht). Muss man Fleisch meiden? Schaden tierische Proteine?? Bei Low-Carb drehen sich nachweislich alle Maßstäbe um - da muss man wirklich umdenken: was wir in den letzten Jahrzehnten über schädliches Fett und "gesunde KH" lernten, das stimmt nicht mehr. Wer seinen Stoffwechsel auf Fettverbrennung umstellt und dann die Kohlenhydrate drastisch reduziert hält, der wundert sich über die Zunahme seines Wohlbefindens - obwohl nach der gängigen schulmedizinischen Lehrmeinung das gerade Gegenteil eintreten müsste. Streichst du alles aus Getreide und "erhitzter Stärke" so wird deine Leber drastisch entlastet und dann wird sie viel leichter mit den tierischen Purinen fertig! Das ist das Geheimnis. Fleisch sollte frisch sein und wird nur kurz am Spieß oder ... angebraten. Die von der Fleischmahlzeit anfallenden Säuren werden viel leichter "ausgeschieden" als Obstsäuren oder die durch KH verursachten Säuren (sehr schädliche linksdrehende Milchsäure). Fürchte dich nicht vor Übersäuerung durch Eiweiß und Fleisch, so lange du die KH meidest. Viele Vegetarier essen zu wenig hochwertige Eiweiße, zu wenig Fett und zu viele Kohlenhydrate (Brot, erhitzte Stärke)! (Jopp + Strunz „Geheimnis Eiweiß. Low carb & high protein“)
Frisches
Fleisch
(fangfrischer Fisch) werden empfohlen! Ich zitiere Dr. F. Batmanghelidj
"Wasser hilft" (Seite 149): Ich benutze das Wort "frisch", da Fleisch
verschiedene Enzyme enthält, die schnell einige der essentiellen
Aminosäuren in seinen Proteinen zerstört. Ein längerer Kontakt mit
Sauerstoff zerstört ebenfalls einige der essentiellen Aminosäuren in
Fleischproteinen. Die guten Fette im Fleisch werden ranzig und für den
Körper unbrauchbar.
Deshalb müssen in manchen Kulturen, z. B. bei Chinesen, Juden und
Muslimen, Fleisch und Fisch von einem frisch getöteten Tier stammen. Teigwaren, hoch erhitzte Stärke (Brot), das sind die wahren Übeltäter! Die Kohlenhydrate (Reis bis Kartoffel, Getreide - egal ob Weizen oder Dinkel, Limonaden und gezuckerte Säfte) locken zu viel Insulin ins Blut - das löst den Teufelskreis der vielen Zivilisationsleiden aus. Krebs, wie auch Diabetes haben als Grund-Ursache eine Saccharidose, eine Vergiftung durch chronisch zu viel genossene Kohlenhydrate! Krebs ist eine Wohlstandskrankheit! Dr. Densmore: "Frühe Verknöcherung, Alterung, durch Stärkemehle!" die Stärkemehle aus dem Ackerbau verkürzen unser Leben von 120 auf etwa 70 bis 80 Jahre, und der Rest: Siechtum. Du musst deinen Verbrennungstyp herausfinden! Die meisten Menschen sind genetisch noch "Jägertyp" der Eiszeiten: sie brauchen wenig KH und leben von Fettverbrennung! Für diese etwa 75% der Europäer gilt das Folgende:
Dr. Jan Kwasniewski fand als einprägsame Formel: "Der Mensch muss seinem
Körper ca. 0,8 g Kohlenhydrate pro 1 kg Körpergewicht pro Tag liefern"
(Seite 191). Ein Mensch der 70 kg wiegt braucht also etwa 50 bis 80 Gramm
Kohlenhydrate täglich,
NICHT MEHR
und auch nicht weniger.
Das günstige Verhältnis im Lauf des Tages ist:
Anders ausgedrückt: 20% Eiweiß + 70% Fette + 10%
Kohlenhydrate (Kwasniewski; Lutz) Nach Dr. Lutz soll der Mensch (wie ein Zuckerkranker) jeden Tag NUR etwa 6 Broteinheiten, an Kohlenhydraten zu sich nehmen (eine BE entsprach ungefähr einer halben Semmel). Das meiste Obst hat sehr viel Zucker; dieser und die vielen versteckten KH (in stärkereichem Gemüse) müssen eingerechnet und berücksichtigt werden.
SPORTLER aufgepasst:
Es gibt verschiedene Ausformungen der Low-Carb Ernährungsweisen:
Teststreifen zur Kontrolle im Harn: "KETO-DIABUR-TEST
5000 von Roche (Glucose/Ketones) Auf meine Bedenken wegen einer "Übersäuerung durch Fleisch und unverbrannte Fettsäuren", schrieb mir Dr. Seifert im März 04: "Als erstes einmal: der pH-Wert ist eine Funktion der Wasserstoff-Ionen und somit von der Konzentration abhängig. Die wiederum ergibt sich aus der Menge der gebildeten Säure und der Verdünnung mit dem Urin. Je nachdem, ob man nun gerade viel oder wenig getrunken hat, kann der pH (Säuregrad) also scheinbar über den Tag verteilt Kapriolen machen. Wenig trinken würde also den pH sehr nach sauer verschieben. Insofern ist der pH des Blutes wichtig und der pH im Urin mehr Glücksache und eher weniger wichtig (siehe die Bücher von Dr. Batmanghelidj).
Der
Purinstoffwechsel
wird von der Leber
geregelt. Wenn die Leber nicht so intensiv vom Kohlenhydrat-Stoffwechsel
gestresst ist, hat sie wieder freie Kapazitäten, um sich intensiv um die
Regelung der Purine zu kümmern. Trotz viel fetter Fleischkost gibt es
keine Übersäuerung des Organismus - ohne die vielen KH (Brot und Stärke
vom Ackerbau) kann die Leber besser arbeiten. Konkret heißt das (und das lässt sich auch
durch eine Studie von Dr. W. LUTZ belegen), dass während der
Umstellungsphase auf Low-Carb oder "ketogen", zwar die Harnsäure und auch die
Blutfette (Cholesterin) vorübergehend hochgehen,
die Werte
sich
aber nach
kurzer Zeit meist sogar weit unter das Ausgangsniveau
(zu Idealwerten) absenken
. Gerade aus diesem Grund sind
Low-Carb-Diäten
nicht zu empfehlen
wenn ständig gewechselt wird (wie bei Atkins mit vielen Abbrüchen). KH-arme Diäten müssen über längere Zeiträume lückenlos
als Lebenshaltung durchgehalten werden - und funktionieren dann wunderbar.
mfG S. Seifert" mehr auf
http://www.ketarier.de
STOCKER: Ja, der ph-Wert vom Harn kann einen sehr irreleiten. Ich werde bei Obst
(Apfel, Weintraube... Vitamin C) schnell übersäuert und da schnellte der
Urin-pH-wert in der Früh auf STARK BASISCH !!!
Reinigungskrise nach der Umstellung auf eine Low-Carb-Diät
Lutz, Seifert, Coy, ergänzen sich gegenseitig - alle drei sollst Du lesen!
"Leben ohne Brot" ist nur sinnvoll bei totaler Umstellung für längere Zeit: zwischen "Obstdiät" und "Fettdiät" hin und her zu pendeln geht sich nicht aus. Alles über das "sooo gesunde Obst" können sie vergessen! Kwasniewski belegt, dass im Fleisch und Fett der Tiere mehr Mineralien und mehr Vitamine, ... sind, als im heutigen, weit her gelieferten Obst (haltbar gemacht mit Herbiziden, Pestiziden, Giften...) und sie sind organisch (nicht anorganisch).
Man muss sich entscheiden, die "Heizung" total auf Ölheizung
oder auf "Holz-Heizung" einzustellen und nicht hin und her zu wechseln.
Energie für Muskelleistung, Sport...
entweder von Fett
oder KH. Der Mensch ist "ein Verbrennungsmotor, der einen Treibstoff mit niedriger Oktanzahl benötigt" (Fett). Die vielen "schnellen" Kohlenhydrate sind sein Ruin, sie sind ein zu rasanter Treibstoff, sie locken zu viel Insulin! Superbenzin ist ein sehr guter Treibstoff für einen Benzinmotor, aber für einen Dieselmotor zu „rasant“! Das macht den besten Dieselmotor in kurzer Zeit kaputt. Anders ausgedrückt: Ein Ofen verrußt und wird untauglich, wenn er mit falschem Brennstoff befeuert wird. Beachte: Unter den Menschen gibt es durch Anpassung über viele Jahrtausende verschiedene Stoffwechsel-Typen mit verschieden schneller "Verbrennung". Es gibt Menschen die "mehr auf Kohlenhydrat-Stoffwechsel" eingestellt sind (eher vegetarisch, oft Blutgruppe A), aber etwa drei Viertel der Menschen sind solche die "auf Fett-Stoffwechsel" eingestellt sind und mit einer Ernährung à la Lutz, Worm, Seifert, Schaub, Dr. Felix oder Kwasniewski besser dran sind.
Der Arzt Dr. Lutz
hat schon vielen geholfen durch
sein
Buch: „Leben ohne Brot."
Bei jeder Low-Carb-Diät muss man die
Kohlenhydrate z.B. Getreide-produkte, stärkehaltiges Gemüse,
zuckerreiches Obst auf
höchstens 6 Broteinheiten pro Tag beschränken,
tagein tagaus,
wie ein Zuckerkranker, darum geht es! Die Insulinproduktion und
die inneren Drüsen beruhigen sich: es gesunden dadurch, besonders
die Pankreas, Nebennieren, Schilddrüse, … (Lutz). Mit dem Rezept einer fettreichen Ernährung und wenig Stärke (nur etwa 50 - 100 Gramm KH pro Tag) haben erfolgreich kuriert: Dr. Wolfgang Lutz; Dr. Jan Kwasniewski; Dr. Siegfried Seifert; Dr. Ewald Riegler (Migränediät); Dr. A. Felix; Milly Schaub; Munzel und andere. Bei allen diesen fettreichen Diäten kann man sich GICHT und RHEUMA holen, wenn man die Kohlenhydrate nicht eisern einschränkt. Da liegt der Schlüssel zu Erfolg oder Misserfolg. Die KH müssen (wie beim Wasserfasten) fast ganz weggelassen werden, damit der Stoffwechsel des Menschen auf Fettverbrennung umstellen muss (!) und Eiweiß und Fett wirklich verbrennt (Ketonkörper), damit der Stoffwechsel aus Fett die notwendige Glukose erzeugt, ... Tierische Fette schaden bei diesen Diäten nachweislich nicht (!). Besonders günstige Fette seien im Eigelb, in Rahm (=Sahne) und Butter, in Schaf, Rind usw. Der Jägertyp, der die Eiszeiten überlebte, hatte viel Bewegung und ganz wenige Kohlenhydrate (kein Getreide, keinen Obstzucker, keinen Milchzucker, ganz wenig Stärke aus stärkearmem Gemüse). Hauptsächlich lebte er von Fett (Knochenmark, Gehirn der Tiere, Innereien) und von frischem, rohem Fleisch. Dr. Klaus Hoffmann versichert in "Revolution in der Küche", dass rohes tierisches Eiweiß basisch, ja stärker als Salate basisch wirkt (2. Aufl., Seite 7, 19, 54, 176). Fische konnte der Urmensch auch mit der Hand fangen. Jene, die die vegane Lebensweise (ohne tierisches Eiweiß) zu einer Ideologie hochstilisieren, wollen das nicht wahrhaben und erzählen Märchen, die sie voneinander abschreiben (wandmaker). Besonders das "Ur-Evangelium der Essener" ist ein kurioses leibfeindliches Produkt der Gnosis. Wir Menschen sind Fett-Stoffwechsler! Deshalb können wir Fett so gut speichern und bekommen von Kohlenhydraten Fettpolster. Die Fettreserven können durch Lauftraining oder Wandern, gut aktiviert werden (Strunz). Fett ist eine ausgezeichnete Energie, auch für Marathonlauf, Sport … Das Fett kann nicht nur, sondern soll die Kohlenhydrate großteils ersetzen. http://www.evos.de/startseite.htm Barry Sears betont: Bei jeder Mahlzeit soll etwas Eiweiß sein! Elefanten bekommen Arthrose in Trockenzeiten, wo es nur dürres Gras, Stroh (KH) gibt - bei zu wenig Eiweißanteil. Der Fehler der Schulmedizin ist, sie verteufelt die Fette (Wenig-Fett-Hysterie und Cholesterin-Lüge) anstatt vor den Kohlenhydraten zu warnen (Mehl, Zucker, süße Säfte, erhitzte Stärke, Vollkorn). So gibt es immer mehr dicke, kugelrunde Amerikaner, die möglichst fettarm essen und dabei ihre Hamburgers, Limonaden, Teig-, Mehl- und Zuckersachen in Fett verwandeln. Wohlgemerkt: Nicht das Fett, das du verzehrst, lagert sich als Fett an deine Rippen, sondern die Kohlenhydrate (Mehlprodukte, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Zucker) werden vom Körper zu Fett verwandelt und als Fettpolster gespeichert (die Wirkungen beim Mastvieh sind dieselben). Die erhitzte Stärke und der zu häufige hohe Insulinspiegel im Blut führt zu Arteriosklerose, Herzproblemen usw. Beachte den „Glykämischen Index“, der anzeigt wie schnell raffinierte Kohlenhydrate ins Blut schießen (und zu Fett verwandelt werden müssen), denn an die vielen Kohlenhydrate sind wir genetisch noch nicht angepasst.
Kwasniewski
http://www.die-optimalen.de/
Denke daran:
4. Eiweiß - es darf nicht beliebig viel gegessen werden! Siehe: Optimal essen! Der oben stehende Text "Low-Carb" zum Ausdrucken als pdf-datei (240 KB)
"Das
Optimum"
Bei der Diät nach Kwasniewski bezieht der Körper seine Energie fast nur aus Fetten, die Eiweiße sollten mäßig gegessen werden und vor allem nur aus wertvollsten Quellen stammen. Je mehr Eiweiß der Körper aufnimmt desto schneller altert er, also sollte man nur die wertvollsten Aminosäuren-Kombinationen aufnehmen. Bei jeder Mahlzeit sollen die drei Makronährstoffe im obigen Verhältnis vorhanden sein. Die Kohlenhydrate sind notwenig aber nur in kleinen Mengen. In der Regel nimmt man 0,8g Kohlenhydrate pro Tag und kg Körpergewicht auf; diese Menge sollte nicht überschritten werden. Wenn der Körper hauptsächlich aus Kohlenhydraten seine Energie aufnimmt (wie heutzutage üblich), so geht das mit krankmachenden Anpassungen des menschlichen Körpers an diesen unnatürlichen Metabolismus einher (Insulin, Pankreas, Nebenniere, Schilddrüse). Diese führen zu so genannten Zivilisationskrankheiten und zu diversen Fehlfunktionen. Die Anatomie des Menschen und historische Funde bestätigen die fettreiche Ernährungsweise als die gesündeste. Eine Million Jahre durch die Eiszeiten hindurch hat sie sich bei den Jägern und Sammlern bewährt (ohne Südfrüchte!) und später bei den Hirtenvölkern und Fischfang-Nationen. Das Studium des menschlichen Metabolismus (s. "Harper's Biochemistry") bestätigt die Schädlichkeit der Kohlenhydrate und die Metabolismusfreundlichkeit der Fette (siehe auch Ulrike Gonder "Fett"). Lebensmittel, die vor allem aus Wasser und Zucker bzw. aus Ballaststoffen bestehen, sollten gemieden werden oder nur als Geschmacksstoff verwendet werden. Dazu zählen vor allem Früchte, Gemüse, zuckerhaltige Getränke. Die über Früchte und Gemüse aufgenommenen Vitamine sind so verschwindend gering, dass sie keine Rolle spielen. Viele Vitamine sind ohnehin fettlöslich und werden vor allem aus tierischen Produkten aufgenommen, Früchte und Gemüse können solche Vitamine gar nicht erhalten (Grasfresserdiäten sind Hungerleiderkost: Grasfresser müssen den Großteil des Tages fressen und scheiden große Mengen Mist aus: Kuh, Flusspferd, Elefant, Berggorilla in Ruanda, Panda-Bär). Noch wichtiger ist es Lebensmittel mit einem hohen Ballaststoffanteil zu meiden, z. B. Vollkornprodukte. Leider hat sich die Meinung durchgesetzt, Ballaststoffe seien gesund und gesundheitsfördernd. Dies ist ein Irrtum. Ballaststoffanteile von Getreide bestehen aus diversen Giftstoffen, die den Darm beim Menschen stark irritieren können und keinesfalls das Wohlbefinden steigern (Wenn schon Ballaststoffe für den Darm, dann unbedingt von rohem Gemüse und Obst - nie Getreidefasern). Monastyrsky, Konstantin "Fiber Menace: The Truth About Fiber's role in Diet Failure, Constipation, Hemorrhoids, Irritable Bowel Syndrome, Ulcerative Colitis, Crohn's Disease, and Colon Cancer " Ageless Press; Ballaststoffe sind nicht gesund! www.westonaprice.org/bookreviews/fiber-menace www.fibermenace.com Eine schöne Nebenwirkung dieser fettreichen Low-Carb Diät, ist die Tatsache, dass man dabei automatisch zum Normalgewicht zurückkehrt, falls man vorher Über- bzw. Untergewicht hatte. Die große Menge aufgenommener Fette führt entgegen der üblichen Meinung nicht zum Übergewicht, da der menschliche Körper wegen dem hohen Sättigungsgrad der Fette kaum zu viel davon isst. Das Übergewicht entsteht ausschließlich aus den in Unmengen aufgenommenen Kohlenhydraten, sie werden durch Insulin in Fett verwandelt und abgespeichert, um den Blutzuckerspiegel auf richtigem Niveau zu halten.
Über 2 Millionen Menschen auf der
ganzen Welt haben sich bereits zur optimalen Ernährung bekehrt.
Das Buch "Optimal Essen" ist als ein praktischer Wegweiser zur optimalen
Ernährung gedacht.
"OPTIMAL ESSEN" von Dr. Jan
Kwaśniewski, 192 Seiten; ISBN 83-87534-14-5 (ist auch auf Englisch erhältlich!) Es enthält eine leicht verständliche Einführung,
Erklärung der Unterschiede zu "Grasfresserdiäten" und das Warum von
Low-Carb, praktische Ratschläge für die
Anfangszeit der Diät und für ihre spätere Anwendung im täglichen
Leben, darüber hinaus auch Speisepläne und Rezepte für sieben Tage.
Nahrungsfett
(ohne insulinabhängige KH) macht Sie NICHT dick. Und was noch schockierender ist:
Sie
setzten Patienten auf eine kohlenhydratarme, aber
fettreiche Diät. Das Fett stellte in der Tat 90 Prozent der
Gesamtkalorienzahl. Was passierte? Diese Patienten verloren deutlich an
Gewicht.
High Carb - Low Fat: das
führt zu Übergewicht.
Vorsicht! Sauerstoff liebt Fett
und macht es ranzig
und gefährlich,
Seit Jahren beschäftigen sich Wissenschaftler mit den Omega
3-Fettsäuren, als sie entdeckten, dass Eskimos trotz beträchtlichen
Fettkonsums nur selten über Herzattacken klagten. Es zeigte sich, dass
Eskimoblut nur sehr langsam verklumpt. Das liegt wahrscheinlich daran,
dass Eskimos fast ihr gesamtes
Fett aus Meerestieren beziehen, die eine hohe Konzentration an
Omega-3-Fettsäuren enthalten. Omega-3 senkt den
Cholesterinspiegel, den Blutdruck und macht das Blut dünnflüssiger.
Omega-3-Fettsäuren finden sich vor allem in
Lachs, Makrele, Hering, Sardine, Schwertfisch.
Erstens: Die menschlichen Gene bevorzugen eine Ernährung mit einem relativ konstanten Eiweiß-Kohlenhydrat-Verhältnis, arm an Kohlenhydraten. Mit anderen Worten: die Menschen sind von der Evolution dazu bestimmt, nach festgelegten Regeln zu essen. In den vergangenen 100.000 Jahren haben sich diese Gene nicht verändert - zumindest seit 40.000 Jahren nicht: Getreideanbau kam aber erst vor 10.000 Jahren auf und ist für uns "ungewohnt". Ein kleiner Bevölkerungsteil ist genetisch zu einer gedämpften Insulinreaktion auf Kohlenhydrate befähigt. Diese Menschen haben Glück. Aber die meisten Menschen sind einfach nicht dafür geschaffen so viel Nudeln oder Brot zu essen.
Zweitens: Das Optimum
basiert auf Hormonreaktionen, die durch Nahrung ausgelöst werden, wobei es
vor allem hilft, zu verstehen, warum das Insulin-Glukagon-Verhältnis so
wichtig ist. Ich habe mich bemüht hervorzuheben, dass das Optimum kein Radikalprogramm ist, sondern eine evolutionär bedingte Ernährungsform, die auf unserem genetischen Code beruht. ... Ich sagte bereits, dass Ernährung wie eine Art Religion ist - beide sind instinktbetont. Ich unterstreiche den starken Einfluss der Nahrung auf unsere hormonale Reaktionen. In diesem Sinne handelt es hiermit nicht nur um Ernährung, sondern um Biotechnologie des 21. Jahrhunderts. Ich glaube, dass sich durch das Begreifen des Optimum und seiner Auswirkungen das eröffnet, was jeder sich wünscht: eine Steigerung der Lebensqualität. Gleichzeitig ist dieses Programm ein Aufruf an alle Diätgeplagten die schon mehrere Diäten probierten. Die Ernährungsempfehlungen wohlmeinender Ernährungswissenschaftler und der Gesundheitsämter sind oftmals falsch, besonders für Leute, die genetisch nicht in der Lage sind, komprimierte (stark blutzuckersteigernde) Kohlenhydrate wie Nudeln, Brot und Getreideprodukte zu verarbeiten. Diese Dinge gab es bis vor 10.000 Jahren einfach noch nicht. Die Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und vieler Ernährungs-Wissenschaftler und Mediziner sind vollkommen falsch. Sie empfehlen zu viele Kohlenhydrate (Vollkorn, Nudeln, Reis, Kartoffeln). Die Nahrungspyramide, die auf sehr komprimierten Kohlenhydraten beruht (Teigwaren, Brot, Nudeln), ist für viele Leute regelrecht ein Rezept für erhöhtes Insulin und Cholesterin - und somit ein Rezept für Herzkrankheiten usw. Unsere Lebensqualität wird vom Optimum bestimmt. Lassen Sie sich nicht abschrecken von der scheinbaren Einfachheit dieses Ernährungsprogramms zum Erreichen des Optimums. Das Programm bewirkt, wenn sie es richtig einhalten, auf hormoneller Ebene elementare Veränderungen, die jeder erreichen kann. Es ist so ausgelegt, dass es eine weite Spannbreite starker Hormon-Reaktionen, die sich im Laufe der vergangenen vierzig Millionen Jahre entwickelt haben, in Zusammenhang bringen kann.
Viele althergebrachte Methoden
für mehr Gesundheit (Ernährung, Bewegung,
Stressreduzierung usw.), die bis in die moderne Medizin vorgedrungen sind,
lassen sich heute erklären, weil man ihre Wirkung auf Hormone
allgemein und auf Eicosanoide im besonderen versteht. Essen müssen Sie auf
jeden Fall, also können Sie genauso gut eine hormonal passende Nahrung
zu sich nehmen.
Tierische Fette:
Ulrike GONDER, 10. Nov. 2004: Eine Auswertung an ... Frauen mit
dem Metabolischen
Syndrom und manifester Koronarsklerose,
die gerade im
http://www.westonaprice.org/knowyourfats/skinny_de.html
Die Wahrheit über gesättigte Fette! Empfohlene Bücher:
Lutz, Dr. med. Wolfgang „Leben
ohne Brot.
Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“
16. Auflage 2007;
ISBN: 978-3887601003. 259
Seiten
(Pflichtlektüre; Lutz ist Pionier der
Low-Carb-Bewegung)
Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot macht satt, aber krank; Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren; Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel, Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355
Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich
befreien und wieder gesund werden“
2009;
184 Seiten; ISBN: 978-3-907547120
Schaub-Institut
;
Low-Carb: Halte deinen Blutzuckerspiegel konstant.
(Titel vorher: "Ernährung plus Verdauung = Gesundheit")
Seifert, Dr. Siegfried "Ernährung ... Länger und aktiver leben mit endorphin - bilanzierter ketogener Ernährung" ISBN: 978-3831112678; Seifert zeigt Auswege aus Fehlern der Atkins-Diät durch die Endorphin-Bilanz: www.ketarier.de
Gonder,
Ulrike / N. Worm "Mehr Fett! - Warum wir mehr Fett brauchen, um
gesund und schlank zu sein"
Systemed Verlag: Nov. 2010; 224 Seiten; ISBN: 978-3927372542
Seit die Menschheit kollektiv Fett spart, ist
die Zahl der Übergewichtigen und der Typ-2-Diabetiker angestiegen:
Nicht die Fette, sondern die Kohlenhydrate sind unser Feind! Dr. Mauro Di Pasquale "Die Radikaldiät: Die ultimative streng kalorienreduzierte Diät" 297 Seiten, Novagenics: Okt. 2008; ISBN: 978-3929002478 (Low-Carb von einem Sportarzt seit 1960 optimiert) Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle" Das metabolische Syndrom! 7. überarbeitete Auflage: 2008; 280 Seiten; ISBN: 978-3927372238 (Pflichtlektüre; Kult-Buch: Wissenschaftlich klar gegen Vegetarismus. LOGI-Methode geht nach GLYX) Die LOGI-Methode in: Lexikon Wikipedia Coy, Johannes "Die 8 Anti-Krebs-Regeln: Gesund im Einklang mit unseren steinzeitlichen Genen" 192 Seiten; GRÄFE UND UNZER: 2011; ISBN: 978-3833821349 Coy, Dr. Johannes "Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen" 208 pag, 2009; 208 Seiten; 3. Aufl.; ISBN: 978-3 833 816 635 (Kohlenhydrate nähren den Krebs) Ehrensperger, Dr. C. "Krebs - ...Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen Kohlenhydratvergiftung ist!" 2001; ISBN: 978-3952155400; (Ehrensperger sagt: alle KH müssen reduziert werden; Vergärung der KH und Übersäuerung vermeiden - den Parasiten den Boden entziehen) Krebsursache Cordain, Loren "Das Paläo-Prinzip der gesunden Ernährung im Ausdauersport" 350 Seiten; Sportwelt Verlag: September 2009, 3941297007; ISBN: 978-3941297005; 23,4 x 16,3 x 2,8 cm Thema: Low-Carb Prinzhausen, Jan "LOGI und Low Carb in der Sporternährung. Glykämischer Index und Glykämische Last - Einfluss auf Gesundheit und körperliche Leistungsfähigkeit" 3. Aufl. 2008, 158 Seiten; 978-3-927 372-306 Prinzhausen, Jan "Das Prinzhausen-Prinzip. Die Ernährungsstrategie zur Leistungssteigerung im Ausdauersport" 2009, 118 Seiten; ISBN: 978-3-940 698 032 (LOGI-Methode; zu viel Fabrikzucker, Weißmehl) Ehrensperger, Dr. C. P. "Krebs - ...Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen Kohlenhydratvergiftung ist!" Schweiz: 2001, 192 Seiten. www.AIKF.ch Mersch, Peter "MIGRÄNE. Heilung ist möglich" ISBN: 978-3-8334-4638-2; www.miginfo.de Sehr gute Gegenüberstellung verschiedener Low-Carb-Diäten - Ernährungskrisen des Gehirns müssen vermieden werden! Kopfweh bei >> histamin.pdf
Kwasniewski,
Jan "Optimal essen"
(kohlenhydratarm wie Lutz! aber leichter zum Lesen) http://www.wgp.com.pl/?id_j=de
Opoku-Afari/Worm/Lemberger "Mehr vom Sport! Low-Carb und LOGI in der Sporternährung. Unter Mitwirkung zahlreicher Spitzensportler" 140 Seiten; systemed, Lünen: 2009; ISBN: 978-3-927 372-412 Low-Carb und Sport. Worm, Dr. Nicolai "Glücklich und schlank. Mit viel Eiweiß und dem richtigen Fett. Das komplette LOGI-Basiswissen" viele Rezepte; 176 Seiten; 8. erw. Auflage 2009; ISBN: 978-3-927372-26-9 (hat etwas zu viel Vollkorn, Hülsenfrüchte...) Teststreifen zur Kontrolle im Harn: "KETO-DIABUR-TEST 5000 von Roche (Glucose/Ketones; € 10,50)
Batmanghelidj,
F. „Sie sind nicht krank, sie sind durstig!
Heilung von innen mit Wasser und Salz“ ("Water and Salt")
ISBN: 3-935767-25-0 (viele Schmerzen sind nur
Schreie des Körpers nach Wasser.
Er
schreibt auch über den Unsinn salzfreier Diäten; über Histamin...)
Hartenbach, Dr. med. Walter „Die Cholesterinlüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin“ 184 Seiten, Herbig; 27. Aufl.: 2008, ISBN: 978-3776622775; 184 Seiten Ravnskov, Uffe /Udo Pollmer "Mythos Cholesterin" 4. Auflage, Stuttgart: 2008; ISBN: 978-3777616094 Colpo, Anthony "Der große Cholesterin-Schwindel. Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!" Kopp-Verlag: 2009; ISBN: 978-3-938 516 850 Monastyrsky, Konstantin "Fiber Menace: The Truth About Fiber's role in Diet Failure, Constipation, Hemorrhoids, Irritable Bowel Syndrome, Ulcerative Colitis, Crohn's Disease, and Colon Cancer " Ageless Press; Viele Ballaststoffe sind nicht gesund! www.westonaprice.org/bookreviews/fiber-menace www.fibermenace.com
Groves, Barry, Ph.
D. "Eat Fat, Get Thin!
http://www.second-opinions.co.uk/
Jopp + Strunz „Geheimnis Eiweiß. Low carb & high protein“ Heyne, München: 2004; 3-453-12002-7 Felix, Dr. Alexander "Das Schlankheitskonzept", Köln: 1976 (!), 4.erw. Aufl., 256 Seiten, Sehr klar: Low-Carb. |