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                    An dieser Stelle stand: "Ursprünge des Getreides als Droge" - das ist jetzt auf Seite  stocker2.htm 

Das ZU VIEL an Kohlenhydraten (KH):

    Der Kohlenhydrat-Abusus bringt die meisten Übel.          September 2009

Was an KH nicht verbraucht wird, das führt zu Fetteinlagerung, oder zu einer Übersäuerung der Gewebe, oder zu Diabetes oder Krebs. Viele Gesundheitsprobleme werden durch zu viele Kohlenhydrate und zu hoch erhitzte Stärkemehle, Getreide (=Backwaren) verursacht: Gelenkschäden, Wirbelsäule, Brotgicht, Magen- Darmerkrankungen... 
Getreide, beziehungsweise die Getreidesäuren, Phytinsäure, Phosphorsäure... im Magen entstehende Essigsäure,  rauben dir viele Mineralstoffe. Zu viel KH-Genuss begünstigt das Wuchern der inneren Drüsen, die ständig überreizt werden: über Insulin >> Nebenniere >> Schilddrüse >> Hypophyse ...  (siehe Dr. W. Lutz: Legetrieb der Hennen durch Getreidefutter).

Kohlenhydrate machen hungrig und süchtig: Sie führen zu Unter-Zucker, Hypoglykämie, Fressattacken und Heißhunger und - das führt in eine Spirale: Von den Kohlenhydraten (Stärke, Zucker) kommen die Blutzuckerschwankungen: Unterzucker (Hypoglykämie) mit bleierner Müdigkeit und folgendem Heißhunger! Auch künstliche Süßstoffe machen hungrig! Man lese bei Batmanghelidj "Die Wasserkur bei Übergewicht..."
Vor dem künstlichen Süßstoff Aspartam muss ausdrücklich gewarnt werden!

Alkohol ist ein KH und hilft den Unterzucker zu beheben, das gibt dann Wohlbefinden... aber zu viel Insulin im Blut. Der Mechanismus und die Schäden mit Insulin und KH, sind bei Dr. Lutz und Dr. Nicolai Worm gut erklärt.

Reduziere als Erstes den Konsum der KH (Mehlsachen, Teigwaren... Stärkemehle).
    Vegetarismus ist sicher gesünder, als die gutbürgerliche Kost, und kann für ein paar Jahre sehr nützlich sein, aber auf Dauer ist Vegetarismus nicht gesund (N. Worm) - wir sind keine Pflanzenfresser (wie Schaf, Kuh, Elefant...).

Die Kohlenhydrate: Brot, Teigwaren, Reis, Kuchen, Mais und Kartoffeln sind bei weitem nicht so gesund und notwendig, wie das die offiziellen Ernährungs- Fachleute wahrhaben wollen (Ehrensperger) - es gibt keine KH-Mangelkrankheit! 
Karg, das heißt, kohlenhydratarm ernährte Tiere leben nachweislich länger.

http://www.aikf.ch/web_stamm/d_ern_kohlen.htm  
 Ehrensperger

     Reaktive Unterzuckerung 
Reaktive Unterzuckerung
ist keine Krankheit, sondern eine Störung der Blutzucker- Regulierung, verursacht durch chronischen übermäßigen Kohlenhydrat-Konsum. Sie bringt ganz verschiedene Symptome hervor, wie zum Beispiel periodisches Kopfweh oder Müdigkeit. Reaktive Unterzuckerung ist die Vorstufe und/oder Begleiterscheinung von Übergewicht und verschiedenen chronischen Krankheiten, wie Diabetes, Krebs, Formen von Epilepsie und anderen Krankheiten.

     Die Reaktive Unterzuckerung ist eine Folge des übermäßigen Kohlenhydrat-Konsums, welcher in den westlichen Industrie-Ländern leider ganz allgemein üblich ist und als normal betrachtet wird. Reaktive Unterzuckerung heißt, dass einige Parameter bei der Blutzucker-Regulierung nicht mehr stimmen. Die Blutzucker-Regulierung funktioniert also nicht mehr normal, sondern abnormal oder "pathologisch" - krankhaft. Diese Störung in der Regulierung des Blutzuckers wird hervorgerufen durch den jahrelangen, regelmäßigen und übermäßigen Kohlenhydrat-Konsum (Brot, Nudeln, Reis...). Reaktive Unterzuckerung ist keine Krankheit, aber es ist die Vorstufe von einer Reihe von Kohlenhydrat-Krankheiten, wie Diabetes, wie Krebs, wie Herzinfarkt...  (KH fördern und füttern den "Krebserreger" Trichomonade: siehe Lebedewa).

    Wie stellt man reaktive Unterzuckerung fest?

Reaktive Unterzuckerung kann nicht mit einer einmaligen Messung des Blutzuckerspiegels festgestellt werden. Denn bei einer reaktiven Unterzuckerung gibt eine einmalige Messung des Nüchtern- Blutzucker- Spiegels ganz normale Blutzucker- Werte.  Reaktive Unterzuckerung kann nur durch einen sechs- stündlichen Glukosetoleranztest (GTT) eindeutig festgestellt werden. Bei einer reaktiven Unterzuckerung wird 100 Gramm reine, in Wasser gelöste, Glukose in einem Zug getrunken und die Blutzuckerwerte einmal vor und dann nach der Einnahme der Glukose über sechs Stunden hindurch jede halbe Stunde gemessen. Charakteristisch ist nun, dass bei einer reaktiven Unterzuckerung der Blutzucker- Spiegel erst nach ca. drei Stunden nach der Glukoseeinnahme unter den anfänglichen Nüchtern-Blutzucker-Spiegel zu fallen beginnt. Der Zuckerspiegel kann sich dann massiv unter den Nüchternzucker absenken und dies während mehrerer Stunden. Die aufgetretene mehrstündige Unterzuckerung war also eine Reaktion auf die spontane Glukoseeinnahme. (Beachte: Dr. W. Lutz "Leben ohne Brot") Unterzucker 

    Was sind die Symptome von reaktiver Unterzuckerung?

Von Reaktiver Unterzuckerung sind sehr viele Menschen betroffen ohne dass sie es wissen. Reaktive Unterzuckerung kann eine ganze Reihe verschiedener chronischer Symptome hervorrufen, als zu Beispiel:
-- Dauernde unerklärliche Müdigkeit
-- Kopfweh (Migräneanfälle)
-- Epileptische Anfälle
-- Depressionen
-- Konzentrationsmangel
-- Neuralgien
-- Panik Anfälle
-- Schweißausbrüche
-- Ängstlichkeit
-- Phobien
-- Allergien

Nicht immer sind obige Symptome auf eine reaktive Unterzuckerung zurückzuführen. Treten aber solche Symptome auf, sollte eine reaktive Unterzuckerung in Betracht gezogen werden und eine entsprechende Abklärung vorgenommen werden.

Lutz, Dr. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“ 16. Auflage, München 2007; ISBN 3-88760-100-9. Kohlenhydrate reduzieren!  >> Blutzucker-Kurven

    Ein Rat, um abzunehmen:  In der Nacht stellt der Mensch um auf Fettverbrennung. Sobald in der Früh die ersten KH gegessen werden (Marmeladebrot) wird Insulin auf den Plan gerufen und damit die Fettverbrennung eingestellt. Also: Iss in der Früh und zwischen den Mahlzeiten nichts KH-hältiges! sonst wird die Fettverbrennung sofort unterbrochen.

     Atkins-Diät:  Kohlenhydrate werden zeitweise völlig verboten, und dadurch wird weniger Insulin gebraucht. Der Blutzuckerspiegel beruhigt sich. Fett und Fleisch aller Art sind bis zur Sättigung bei Atkins erlaubt, trotzdem nehmen die Menschen ab, weil der Eiweißanteil eine frühe Sättigung bewirkt. Durch das Gefühl des satt seins, hören sie früher auf zu essen: Sie konsumieren weniger Kalorien, und sind satt!  Fett (ohne Insulin treibende KH) kann der Mensch ausscheiden - nur mit Insulin wird Fett in die Zellen transportiert um als Fettspeicher bereit zu sein. (Einiges an der Atkins-Diät ist abzulehnen, einiges sehr lehrreich und hilfreich)
Atkins, Dr. Robert „Forever young mit der Atkins-Diät“ Goldmann TB;
"Diät-Revolution"
Fischer TB.
"Atkins – Basics. Grundlagen und Rezepte"
„Atkins for Life. Dauerhaft schlank“
„Die neue Atkins Diät. Abnehmen ohne Hunger (Rezepte)“

 

  Trinke viel öfter klares Wasser - aber keine Limonaden!       2008-05-28

    Auch wenn du keinen Durst spürst - trinke möglichst schon beim Aufstehen - und 1/2 Std. vor jeder Mahlzeit, reines Wasser! Eher heiß, als zu kühl. Eventuell mildes Salzwasser aus Stein- oder Meersalz. Fast alle Menschen wären gesünder, würden sie öfters Wasser trinken. Salz ist als Ergänzung ist zum Wassertrinken erforderlich: wasser3.pdf 
  
Salzarme Diäten machen krank (Müller-Burzler):
   Reines Kochsalz (raffiniert aus der Fabrik) ist auf Dauer schädlich, in Kochsalzlösung kann kein Salzwasserfisch überleben - wohl aber in Meereswasser, darin sind zusätzliche Mineralien und Spurenelemente
Buch von Teruo Higa "EM-Salz" (aber das vierte Kapitel über EM schätze ich nicht).

    Dein Körper meldet Schmerz, obwohl ihm eigentlich nur Wasser in den Zellen fehlt. Du bist nicht krank - du bist Ausgetrocknet. Viele Krankheiten sind nur Symptome eines Wassermangels. Der persische Arzt Batmanghelidj (sprich: Batmanghelidsch) heilte viele Magenleiden, Depressionen, Fettsüchtige usw. allein dadurch, dass er häufiges Trinken von reinem purem Wasser verordnete! Bitte, lies eines der folgenden Bücher, bevor du dich mit Tabletten und giftiger Chemie schädigst. Wasser-Literatur  

     Nicht jede Flüssigkeit hilft Dir!  Limonaden (Zuckerwässer), Kaffee, schwarzer Tee, Alkohol, usw. dehydrieren dich und bewirken das Gegenteil. Softdrinks machen dick: Die künstlichen Süßstoffe, besonders Apartam, erzeugen Hunger, deshalb wird dieser Zusatz auch zur Schweinemast verwendet.

      Kalkhaltiges Wasser (Gebirgsbäche) wird von manchen für unbedenklich, ja sogar nützlich gehalten (es enthält Mg, Ca, ... Ursula Bien; Lajusticia Bergasa). Andere verteufeln "hartes" kalkhaltiges Wasser, da diese anorganischen Mineralien vom Menschen nicht assimilierbar wären. Empfehlen kann man die Osmoseumkehr zur Wasseraufbereitung bei verschmutztem Wasser, wegen der guten Filterwirkung.
Auf Dauer ist destilliertes Wasser ("tot" und ohne Information) zum Trinken sicher nicht artgerecht. Wasser ist ein Informationsträger, muss also levitiert oder "aufgeladen" sein. Fließendes Wasser ist wertvoll.

       KRISTALLE, Steine in das Wasser legen: das ist ein Esoterik-Schwindel und beruht auf einem anderen Weltbild (Pantheismus, Monismus); auch "Wasser über eine Kapsel mit energetisiertem Wasser fließen lassen" (Grander-Wasser) hilft eher der Einbildung. Wasser-Literatur

       Bücher:

Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle" Das metabolische Syndrom! 7. überarbeitete Auflage: 2008; 280 Seiten; ISBN: 978-3927372238 (Pflichtlektüre; Wissenschaftlich klar gegen Vegetarismus. Seine LOGI-Methode geht nach GLYX)  Low-Carb-Lebensweise

Cordain, Dr. Loren "GETREIDE - das zweischneidige Schwert. Unser täglich' Brot macht ... krank. Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren" 978-3929002355  Buchbeschreibung    http://paleofood.de/  

Schaub, Stefan "Gesunde Nahrung für Kinder und Eltern. Zappelphilipp, Pummelchen..." Die kohlenhydrat- und säurearme Ernährung für jeden Menschen.  2009; ISBN: 978-3-907 547 113  Schaub-Institut-Bücher  
Schaub, Stefan "Ernährung + Verdauung = Gesundheit. Die Fundamente des Gesundbleibens"
2004

Schaub, Stefan „DIE KRANKHEITSFALLE. wie Sie sich befreien und gesund werden Oktober 2009  Schaub-Institut-Bücher

Coy, Dr. Johannes "Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen" 208 pag, Gräfe & Unzer: Sept. 2009; 23x17cm; ISBN: 978-3 833 816 635 (Kohlenhydrate nähren den Tumor - Heilung durch Low-Carb)

Lutz, Dr. med. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“ 16. Auflage 2007; ISBN: 978-3887601003. 259 Seiten (Pflichtlektüre; Lutz ist Pionier der Low-Carb-Bewegung; heute 97 Jahre alt, obwohl er 40 Jahre sündigte)
Lutz, W. „Kranker Magen, kranker Darm. Was wirklich hilft.“
ISBN: 978-3887600808;  Lexikon: wikipedia.org 

Ehrensperger, Dr. C. "Krebs -  ...Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen Kohlenhydratvergiftung ist!" AIKF: 2001; ISBN: 978-3952155400; (Ehrensperger sagt: alle KH müssen reduziert werden; Übersäuerung durch Vergärung der KH vermeiden - Blutparasiten den Boden entziehen)  Krebsursache
http://josef-stocker.de/krebsparasiten.pdf  

Lebedewa, Tamara "Krebserreger entdeckt! Entstehung, Vorsorge, Heilung" 2005; ISBN: 978-3-932 130 137; (Blutparasiten, Trichomonaden, gedeihen auf saurem Milieu und sind polymorph - Viele Formen der einen Spezies)
Krebs-Literatur 

Lebedewa, Tamara "Un-Heilbare Krankheiten. Wege zur Heilung bei Diabetes, Unfruchtbarkeit, Adenom, Multipler Sklerose und anderen chronischen Erkrankungen" (auch Herzinfarkt, Thrombosen, Krebs!) 320 Seiten; ISBN: 978-3-932 130 120; (auch bei Krebs: eine gemeinsame Ursache: die Trichomonade, der vielgestaltige Einzeller) 

Seifert, Dr. Siegfried "Ernährung und Verhalten an der Schwelle zum Dritten Jahrtausend. Länger und aktiver leben mit endorphin - bilanzierter ketogener Ernährung" ISBN: 3-8311-1267-3 Seifert zeigt Auswege aus Fehlern der Atkins-Diät durch die Endorphin-Bilanz:Eigenes Programm, um Blutzucker und Diabetes in den Griff zu bekommen! www.ketarier.de

Jochims, Inke "Zucker und Bulimie: Wie richtige Ernährung hilft, aus Bulimie und Binge Eating auszusteigen" 2., vollständig überarbeitete Auflage 2008; ISBN: 978-3-9808847-8-5  (Ernährung + Serotonin… Wichtiges Wissen für Jedermann)

Köhler, Dr. med. Bodo "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin" 2001; ISBN: 978-3899061765, 206 Seiten, 17x22 cm (Bio-Photonen, "Information in Wasser"; Gegen starre Diäten: anabole + katabole Stoffwechsellage müssen jeweils mit einbezogen werden)

Martin, Michael "Das Hypoglykämie-Syndrom: Ursachen, Symptome, Diagnostik und Therapie - die andere  Zuckerkrankheit" 3. überarb. Aufl. - Köln: Ralf Reglin Verlag, 2001. ISBN 3-930620-316. (Keine leichte Lektüre)

Jonsson, Bitten / Nordström, Pia "Zucker, nein danke! Was Zucker in ihrem Körper anrichtet" München: 2006; ISBN: 978-3442168019, 320 Seiten, Mosaik bei Goldmann

Steward, H. Leighton "Zucker-Knacker. Ernährungskonzept" Umgang mit Kohlenhydraten, Goldmann 16206

Binder, Franz / Josef Wahler "Zucker - der süße Verführer. Gesundheitstipps" VAK, 2004; ISBN 3935767374

Heller, Dr. Richard "Die Fressbremse. Schluss mit Übergewicht bei Kohlenhydratsucht" Goldmann TB, 16357

Rauch, Dr. med. Erich "Die Kohlenhydrat-Falle. Was an den gängigen Ernährungslehren falsch ist"  Haug, Stuttgart 2003; ISBN 3-8304-2097-8; (Gesundheit = Nahrung + Verdauung; er vertritt F. X. Mayr; GLYX) 

Oberbeil, Klaus "Die Zuckerfalle. Wie uns das weiße Kristall dick und krank macht und was wir dagegen tun können" 32004, 176 Seiten. Oberbeil, Klaus "Schlankheitsformel  WASSER. Wie Sie ihren natürlichen Fatburner in Schwung bringen" Südwest, München: 2004, Nur aktive Zellen können Fett verbrennen, sie brauchen Wasser ...

Pieper, Werner "Das Zucker-Buch. Süßer Genuss und bittere Folgen. 166 Seiten, 2005, ISBN 392270851X   

Batmanghelidj, F. "Die Wasserkur - bei Übergewicht, …" ("Obesity, cancer, depression: Their common cause and natural cure" 2005) ISBN: 3-935767-59-5  (Beachte: Schäden durch Kaffee, Tee, Alkohol, Aspartam, …)

Lajusticia Bergasa, Ana M. "Kampf der Arthrose" 24. Auflage 2004; ISBN: 978-3850681391. Furunkel, Hautprobleme, Verkalkung… wurden geheilt mit gleichzeitig: Proteine + Mg + Vitamin C   siehe:   Vitamin C und Co-Enzym OPC    

Gienger, M. + Glaser G. "SALZ. Nahrungsmittel, Heilmittel oder Gift? Über den richtigen Umgang mit einer lebensnotwendigen Substanz" Saarbrücken: 2003 (Die Dosis macht's zum Gift)

Bruns, Bernd "Achtung Wasser. Einblicke in die Seele des Wassers" 2. Aufl. 2006, ISBN: 978-3981072808  

Holst, Ulrich "Die Geheimnisse der Wasserbelebung... Trinkwasser veredeln" joy-verlag; www.ulrich-holst.de/

Will, Reinhold „Gesund durch Wasser. Krankheiten vorbeugen und heilen“ 

 

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