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Einiges zum Buch „Willst du gesund sein? Vergiss den Kochtopf!“ von Helmut Wandmaker.
Wandmaker
warnt richtigerweise eindringlich vor Mehlsachen, Reis,
Kartoffel, Stärkemehl. Wandmaker warnt mit Recht vor Kuhmilch. Sie hat zu viel Kalzium bei zu wenig Magnesium. So wandert das Ca an falsche Stellen im Menschen und bewirkt frühe Verkalkung, Arthrose, ... (siehe im Buch "Kochtopf" das Kapitel Kalzium) osteoporose.pdf Tiermilch schadet in mehrfacher Hinsicht, das lesen wir bei Maria Rollinger www.milchlos.de http://www.wai.biomedizin-online.info/ und bei Jane Plant "Das Leben in deiner Hand: Ein neues Verständnis von (Prostata- und) Brustkrebs…" ISBN: 978-3442152971. Sie ist strikt gegen Milch und deren Wachstumshormone, Warnung vor Milchzucker >> KH!
Die unheilvollen Obstsäuren! Wandmaker
sagt, sie seien keine Gefahr!
Dr. med. Klaus Hoffmann schreibt als Rheumaspezialist
das Gegenteil und berichtet über die Schäden durch "Getreide- und Obstsäuren". Vielleicht
lässt sich der Widerspruch durch einen Vasey warnt vor sauren Südfrüchten: Zitrusfrüchte können in unseren kalten Gegenden nicht immer basisch verstoffwechselt werden (Zitrone, Ananas, Grapefruit, usw.). Saures Obst auf basisch verstoffwechseln, das geht nur in wärmeren Ländern (in den Tropen; in Florida und Portugal, wo er sich häufig aufhält, Georg Meinecke übersiedelt nach Las Palmas). Für gewisse Stoffwechselprozesse braucht es im Menschen eine gewisse Betriebstemperatur. Fleischfressende Tiere haben eine höhere Körpertemperatur, damit die Säuren im kolloidalen Zustand, in Schwebe bleiben kann und nicht auskristallisiert und dadurch Gicht verursacht. Im kalten Norden kann man sich mit Obst-Säuren sehr schaden! Gar manche haben sich die Gesundheit und die Zähne ruiniert in dem sie genau nach Wandmaker lebten. Christopher Vasey und Klaus Hoffmann warnen vor „den unheilvollen Fruchtsäuren“ sowie den "unheilvollen Getreidesäuren" (Dr. Klaus Hoffmann "Rheuma 2" Seite 177 bis 202). Obstrohköstler frieren oft (Eiweiß gibt Körperwärme). Reine Obstrohkost ist zumindest in unseren Breitengraden schädlich, das bewies auch das Experiment vom Monte Verita am Lago Maggiore in der Nähe von Ascona. Dort hatte sich 1910 der belgische Industriellensohn Ödenkoven mit Gesinnungsfreunden niedergelassen, um nur von Obstrohkost zu leben. Das Experiment scheiterte an der Übersäuerung der Teilnehmer (2_Hoffmann, 2. Auflage 2001, Seite 189 ). Der Mensch braucht zur Verstoffwechslung der Obstsäuren eine höhere "Betriebstemperatur" - die nur in den Tropen oder in heißeren Ländern vorhanden ist (beachte Christopher Vasey). Milly Schaub lebte lange Jahre vegetarisch, dann ein Jahrzehnt "Vollwert-Küche" möglichst biologisch und gesund: Resultat viele Krankheiten durch zu viele Säuren (Yoghurt, Tomaten, ...) Wandmaker ist inzwischen durch Erfahrung draufgekommen, dass eine Nur-Obst-Roh-Kost zu wenig Eiweiß bietet, denn er kam wegen Eiweißmangel in das Krankenhaus („Vergiss den Kochtopf“ 9. Auflage). Er gibt nun zu, dass Fleisch in kleinen Mengen (möglichst ohne den Fleischsaft) sogar gesünder ist, als alles aus Getreide, Brot, Teig- und Backwaren und anderen Schleimbildnern. Das kreiden ihm fanatische Vegetarier an.
Stocker: Es ist mit Fleisch genau so wie mit Salz,
zu wenig wie zu viel macht krank, die Wahrheit liegt in der Mitte. Bei
Fleisch kommt es zusätzlich auch auf deinen „Verbrennungstyp“ an
(Gittleman; Prinzhausen). Wandmaker persönlich kann vielleicht mit wenig Fett und Fleisch auskommen (nur von rohem Obst leben), vielleicht ist er von seinem
Verbrennungs- und Stoffwechseltyp her ein "Kohlenhydrat-Typ"? Bei allen Diäten
gilt: was dem einen gut tut und wirklich geholfen hat, das schadet einem
anderen offensichtlich - das aber sieht er nicht ein! Die optimale Einheitsdiät für alle Menschen
gleich (den "Einheitstyp" wie bei Wandmaker) gibt es in der Praxis
nicht, solche Versuche führen zur Enttäuschung und stiften viel Verwirrung
um Diäten!
Es folgt eine Leseprobe aus dem Buch:
Schilddrüse, Prostata, Nebennieren werden Hitzebehandelte Stärke aus Getreide ist schlecht verdaubar. Das Backen, Braten, Kochen, (Erhitzen) verändert jede Stärke zu einem schleichenden Gift! Feuerbehandlung verändert die Stärke zu Dextrin, das auf den ersten Blick leichter zu verdauen ist, als die mehr komplexen Moleküle der Stärke (Getreide, Reis, Kartoffel). Das Backen und Kochen der Stärke schien daher ein vernünftiger Weg, um Stärke besser verdauen zu können - ist es aber nicht. Wenn wir Stärke vor dem Essen über 100° erhitzen (dextrieren, erste Abbaustufe der Stärke zu Klebestoff und Kleister), so stören wir die Wirkung des Verdauungsenzyms Amylase, das normalerweise dazu bestimmt ist, die Stärke aufzulösen. Wird die Stärke hitzebehandelt und mit Wasser gesättigt, wird auch das Enzym Ptyalin im Speichel, das zur Verdauung von Mehlsachen, Reis und Kartoffeln nötige Enzym, kraftlos, so dass die notwendige Umwandlung von den Poly- zu den Di- und Mono-Sacchariden, d. h. also von Mehr- zu Zweifachmolekülen, nicht mehr möglich ist! Unverdaute Stärke im Darm! Dadurch wird fast immer eine Gärung entlang des Verdauungstraktes mit der Bildung von Kohlendioxyd (Gas) hervorgerufen und dabei entstehen verschiedene Alkoholika und Essigsäure, sowie vorstehende Gär- und Blähbäuche (Magen-Darm-Probleme). Eine der schädlichen Nebenwirkungen von Essigsäure ist ihre Tendenz, dem Körper Phosphor zu entziehen und die Schilddrüse zu stimulieren. Bei Phosphormangel wird außerdem die Leistung der Nebennieren herabgesetzt, da Phosphor eines der aktiven Elemente für die hormonale Sekretion der Nebenniere ist! So entsteht eine Fehlfunktion der wichtigen Drüsen: Schilddrüse, Nebennieren, Hypophyse! Phosphor ist außerdem für die Denkkraft notwendig! Gekochte Stärkenahrung stört aber auch alle anderen Hormone ausschüttenden Drüsen! Es ist daher nicht zu verwundern, dass Personen, die ihre Nährstoffe zum größten Teil aus hitzebehandelter Stärke beziehen, oft an Störungen des Hormonhaushaltes leiden, usw. Das gilt für alle Stärkeprodukte, auch Dinkel, Kartoffeln, Reis, …
Hitzebehandelte
Stärke ist schwer
zu verdauen, hauptsächlich wegen der Hydrolyse der Stärke (Spaltung von
Verbindungen unter Wasseraufnahme) infolge des
Erhitzungsprozesses. Die
nicht richtig verdaute Stärke ist dann ein Gegenstand
von Gärung, sie entwickelt sich
zu Essigsäure und anderen Nebenprodukten,
wie Alkohol (Anmerkung: Die gärende Meische aus erhitzter Stärke macht
den Bauch zu einem Gärbottich, der Schnaps erzeugt), sie überwindet die
Darmschranke. Wasserunlösliche Stärkekörner im Blut...
(„Vergiss den Kochtopf!“ 9.
Auflage 1995; Seite 195) Prostataleiden der Männer (Seite 177 ff): Ich (Wandmaker) bin fest davon überzeugt, dass die wahre Ursache der Prostata-Erkrankungen die Brot- und Getreidemahlzeiten sind! Das kann jeder Mann sofort nachprüfen. Lebt er einige Wochen und Monate ohne Getreidekost, gehen seine Beschwerden langsam, aber sicher zurück. Das dauert so lange, bis er den angehäuften Getreideschleim wieder aus seinem Organismus aufgelöst und hinausbefördert hat. Wie alle Säftebahnen und Filtriersysteme, so müssen auch die besonders feinen »Röhrchen« in der Prostata und seinen »Zulieferwegen«, also im gesamten Geschlechtsapparat, vollkommen frei von Ablagerungen sein. Verkalkungen der Gefäße einerseits wegen Magnesium-Mangel, andererseits . Der Esser von stärkereichen Nahrungsstoffen hat außerdem ständig seine Därme überfüllt, die unentwegt auf Blase (Gebärmutter) und Prostata drücken. Hier ist der ausgeweitete und gefüllte Enddarm besonders zu erwähnen. Dieses Endstück sollte in Wirklichkeit immer leer sein. Dabei sind unsere herrlichen Früchte die großen Reiniger. Obstrohkost hilft. Der Schleim wird aufgelöst... Das häufige Aufstehen in der Nacht ist vorbei. Der Urinfluss wird wieder so stark und reichhaltig wie in jungen Jahren. Geht man zurück zur Kleisterkost aus erhitzter Stärke, so kommen bereits in wenigen Tagen die alten Beschwerden zurück! Ich habe das mehrfach an mir selbst getestet. Inzwischen habe ich erfahren, dass viele bekannte Ernährungsforscher in den USA meine Erfahrungen bestätigen (Beachte Dr. Densmore, Dr. Evans, Dr. Walker...)
Hier möchte ich (Wandmaker)
ein eindringliches Beispiel aus dem Buch Dr. Walkers anführen. Walker war
in seiner Jugend oft schwer krank; er mied dann Kuhmilch und jegliches
Getreide und wurde 99 Jahre alt.
»Eines Tages kam ein 87-jähriger Gentleman in mein Sanatorium, begleitet
von einer Krankenschwester. Seine Geschichte ist, kurz gesagt, dass er
schon seit 25 Jahren an Prostatabeschwerden gelitten hat. Während der
letzten 12 Monate hatte sich sein Zustand aber derart verschlechtert, dass
er ohne ständige Krankenschwester nicht mehr leben konnte. Diese musste
ihm Tag und Nacht einen Katheter einsetzen, um seine Blase zu entleeren!
Du weißt, dass kein Arzt bei dieser Erkrankung bis jetzt entscheidend helfen kann. Nichts hilft, keine Medizin, keine Pseudomittel, wie Kürbiskerne, kein Beta-Sisterol (aus afrikanischer Pflanze). Nein, nur das Messer - mit der Möglichkeit der Kastrierung! Ich kenne einen Operierten, der musste danach Damenbinden tragen! Mit dem Schneiden wurde aber niemals die Ursache dieser Erkrankung, die sehr häufig zum Krebs führt, beseitigt. Außerdem kann die Vergrößerung erneut erscheinen! Bei jeder Operation drohen Gefahren, hier aber zusätzlich noch die Möglichkeit der Impotenz, wenn nicht mit besonderer Sorgfalt und Erfahrung operiert wird. Allein diese schwere Erkrankung vor Augen, sollte es nicht schwer fallen, vom kleisternden Brot und Getreide wegzukommen! Welcher Entschluss ist wohl vernünftiger: das Messer des Chirurgen und seine Folgen oder der Übergang zur rettenden Obst/Gemüse-Rohkost? Eng mit der Prostata verbunden ist die Blase. Prostataoperation und die Bildung von Blasensteinen sind oft gekoppelt. Auch hier spielt der Getreidekleister und das daraus gebraute Bier eine verhängnisvolle Rolle!
Ich
(Wandmaker) möchte Ihnen noch einen
anderen drastischen Fall schildern. Über die
Gefahren der verkleisternden Makrobiotik-Kost habe ich
ausführlich berichtet. Ich habe einen Arzt, der ihr großer Befürworter war, jahrelang vergeblich
vor dieser extremen Getreidekost gewarnt. Eines Tages war dann die
Prostataoperation fällig, nachdem vorher sein total vereiterter Kiefer
bereits fehlerhaft operiert war. Die Prostata-Operation wollte er geheim
halten, es geht doch nicht an, dass die als gesund gepriesene
Ohsawa-Getreidekost eine solche Operation nötig macht? Die Beschwerden
verschwanden auch nach der Operation nicht, weil er seine falsche
Körnerkost beibehielt. Er musste also noch ein zweites Mal unter das
Messer...
dieser Makrobiotik-Doktor
musste ständig Kopf- und quälende Nervenschmerzen
leiden. ... Da haben wir es
also wieder: statt gepriesener Langlebigkeit
bei der
Getreide-Schleimkost: Leiden, Leiden, Leiden! Bleiben wir noch etwas bei der Prostata-Erkrankung. Ich (Wandmaker) habe beschrieben, dass die großen Mengen Brot/Getreide allein schon vom Gewicht her die Verdauungsorgane stark belasten. Ständig werden die Därme gereizt, Ausbuchtungen (Divertikel) erscheinen, die fortgesetzt zu Entzündungen neigen (Stärkenahrung > Gärung, Blähung). Die Darmentzündung, die weit verbreitete Colitis ist da (nach Lutz wegen der Kohlenhydrate). Besonders verhängnisvoll ist der überfüllte Blinddarmsack. Das Ventil zum Dünndarm kann dem Dauerdruck nicht standhalten. So kommt die Fäulnis in den Dünndarm, der ganze Bezirk ist entzündet. Das ist dann die Crohn’sche Krankheit, die mit Medikamenten nicht heilbar ist (nur mit der Reduzierung der Mehrfach-Zucker: Elaine Gottschall)! Man bildet Selbsthilfegruppen, um sich gegenseitig Trost zuzusprechen, wie bei der MS. Niemand will aber von einer radikalen Abkehr von der so »geliebten« Brot- und Mehlspeisen-Ernährungsgewohnheit etwas wissen (Wandmaker).
(Schlussbemerkung von Stocker:
Erhitzte Stärke schadet
langfristig - diese Schäden werden aber von den Menschen nicht gleich erkannt - es ist ähnlich wie beim schädlichen
Zigarettenrauchen, die Schäden werden zu spät bemerkt! Reinhard Steintel tallaric.pdf Meide Stärke aus dem Ackerbau http://josef-stocker.de/starch.pdf
http://josef-stocker.de/sommer.pdf
Helmut Wandmaker
vermittelt sehr
wichtige Einsichten über
Wandmaker, Helmut „Willst du gesund sein? Vergiss den Kochtopf!“
ISBN: 3-442-13635-0
Walker, Dr.
Norman "Auch Sie können jünger werden" ISBN:
3-442-13693-8; (Gegen Stärke)
Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE -
zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot macht
satt, aber krank;
Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren;
Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel,
Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische
Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies"
2004; ISBN: 978-3929002355
Buchbeschreibung
Lutz, Dr. med. Wolfgang „Leben
ohne Brot.
Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“
16. Auflage 2007;
ISBN: 978-3887601003. 259
Seiten
(Pflichtlektüre; Lutz ist Pionier der
Low-Carb-Bewegung)
Densmore,
Dr. med. Emmet "Wie die Natur heilt. ... Hauptgründe gegen den
Gebrauch von Brot, Zerealien, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und allen
sonstigen stärkemehlhaltigen Nahrungsmitteln"
Leipzig 1893. Die deutsche Fassung mit 534 Seiten ist als eBook gratis:
download pdf
25 MB
(!) Densmore empfiehlt
stärkemehlfreie Frischkost. Ganten, Detlev "Die Steinzeit steckt uns in den Knochen. Gesundheit als Erbe der Evolution" piper, München: 3/2009; 235 Seiten, ISBN: 978-3-492-052 719 Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden“ Nov. 2009; 184 Seiten; ISBN: 978-3-907547120 Schaub-Institut ; Jede optimale Ernährung reduziert die KOHLENHYDRATE. Halte deinen Blutzuckerspiegel konstant. (Vormals "Ernährung + Verdauung = Gesundheit") Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle" Das metabolische Syndrom! 7. überarbeitete Auflage: 2008; 280 Seiten; ISBN: 978-3927372238 (Pflichtlektüre; Wissenschaftlich klar gegen Vegetarismus. Seine LOGI-Methode berücksichtigt vor allem die Glykämische Last - er erlaubt leider auch Stärkemehle, sogar Vollkorn...) Seifert, Dr. Siegfried "Ernährung ... Länger und aktiver leben mit endorphin - bilanzierter ketogener Ernährung" ISBN: 978-3831112678; Seifert zeigt Auswege aus Fehlern der Atkins-Diät durch die Endorphin-Bilanz: www.ketarier.de Gottschall, Elaine "Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa: Endlich neue Chancen..." http://www.scdiet.de/ ISBN: 978-3830432661 ( Elaine Gottschall: meide Polysaccharide, Stärkemehle, Getreide, Milchzucker). Die engl. Originalausgabe ist besser: "Breaking the Vicious Cycle - Intestinal Health through Diet" scdiet.org
Hoffmann, Dr. Klaus
„Rheuma, … heilt man anders. Teil 2"
448 Seiten, ISBN: 3-928306-11-1; (Osteoporose, Gelenke,
Wirbelsäule.
Wertvolle Hinweise zu
Übersäuerung und Mineralienverlust durch:
Obstsäuren, Getreidesäuren, Milch-Mythos)
Graham, Douglas N. "Grain Damage. Rethinking the High-Starch diet" Dr. Nicolai Worm "Heilkraft D. Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten schützt" 176 Seiten, ISBN: 978-3-927372-47-4; systemed Vitamin_D.pdf Spitz, Dr. Jörg "Vitamin D - Das Sonnenhormon für unsere Gesundheit" Taschenbuch: 248 Seiten, Verlag: mip-spitz-gbr; 2., erw. Aufl. Juni 2009 ISBN: 978-3000277405 (ähnlich dem "Heilkraft D" von Nicolai Worm) Colpo, Anthony "Der große Cholesterin-Schwindel. Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!" Kopp-Verlag: 2009; 544 Seiten; ISBN: 978-3-938 516 850 Hartenbach, Dr. med. Walter „Die Cholesterinlüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin“ 184 Seiten, Herbig; 27. Aufl.: 2008, ISBN: 978-3776622775; 184 Seiten Ravnskov, Uffe /Udo Pollmer "Mythos Cholesterin" 320 Seiten, 4/2008; ISBN: 978-3777616094 Rollinger, Maria "Milch besser nicht" 2. aktualisierte Auflage 2007; ISBN: 978-3-940236-00-5; www.milchlos.de http://www.wai.biomedizin-online.info/ Lebedewa, Tamara "Unheilbare Krankheiten. Wege zur Heilung bei Diabetes, Unfruchtbarkeit, Impotenz, Adenom, Multipler Sklerose und anderen chronischen Erkrankungen" 2002; 320 Seiten; ISBN: 978-3-932 130 120; (auch bei Krebs: eine gemeinsame Ursache: die Trichomonade, der vielgestaltige Einzeller)
Batmanghelidj, F. „Sie sind nicht krank, sie sind durstig! Heilung von
innen mit Wasser und Salz“ ("Water and Salt") ISBN: 3-935767-25-0
(viele Symptome und Schmerzen sind nur Schreie des
Körpers nach Wasser) Monastyrsky, Konstantin "Fiber Menace: The Truth About Fiber's role in Diet Failure, Constipation, Hemorrhoids, Irritable Bowel Syndrome, Ulcerative Colitis, Crohn's Disease, and Colon Cancer " Ageless Press; Ballaststoffe sind gar nicht gesund! www.westonaprice.org/bookreviews/fiber-menace www.fibermenace.com Byrnes, Dr. Stephen "The Myths of Vegetarianism" http://www.powerhealth.net/selected_articles.htm Colombani, Paolo "Fette Irrtümer. Ernährungsmythen entlarvt" ETH Zürich: 2010; 173 Seiten, ISBN: 978-3-280-053 720, (Aussage: Einteilung der KH in komplexe und einfache ist nutzlos; die Fette muss man anders klassifizieren! leicht lesbar)
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