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Erhitzte Stärke

 

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Helmut Wandmaker: Rohkost
          2010-07-01     starch.pdf 

  Einiges zum Buch „Willst du gesund sein? Vergiss den Kochtopf!“ von Helmut Wandmaker.

       Wandmaker warnt richtigerweise eindringlich vor Mehlsachen, Reis, Kartoffel, Stärkemehl.
Alles aus Getreide ist eine für den Menschen unnatürliche Nahrung,

und die Verdauung der Stärke, die Zerlegung in Monosaccharide, ist für uns Menschen "kräftezehrend" und meist unvollkommen - die Ursache vieler "Zivilisationskrankheiten", die meist schleichend langsam entstehen.   
Da hat Helmut Wandmaker von Dr. E. Densmore, Dr. Evans, Dr. Walker usw., gelernt (oder abgeschrieben); jene empfehlen richtigerweise "stärkemehlfreie Frischkost" und lehnen alles aus Getreide als Nahrung für den Menschen grundsätzlich ab: Walter Sommer, Dr. Reinhard Steintel; Dr. Klaus Hoffmann; Dr. W. Lutz; Stefan Schaub; Dr. Ehrensperger...  .

         Stärkemehle und KH sind langfristig schädlicher, als das Rauchen -  unverdaute Stärkemoleküle überwinden die Darmschranke und die KH stören die endokrinen Drüsen! Viele Herzprobleme, Hüftgelenke, Leberschäden, Schilddrüsen-Probleme, Prostataprobleme gehen auf das Konto von Zerealien, Getreide, Hülsenfrüchten, Ackerbauprodukten...  (Vegetabilien).
Erhitzte Stärke verknöchert dich, macht die Leber hart wie ein Brett ... und führt zu den meisten Zivilisations-Krankheiten
(zu viel Insulinausschüttung bei Kohlenhydraten). Durch den Backvorgang entstehen auch schädliche Transfette in den Backwaren! Vielleicht hat Helmut Wandmaker seine teilweisen Erfolge ganz einfach durch das Weglassen aller Getreideprodukte erreicht: Das ist ein Erfolg gegenüber der üblichen "gutbürgerlichen Schlechtkost" oder der so genannten Vollwertküche.
       Wandmaker verteidigt unterschiedslos ROHKOST:  bei Obst hat er Recht - nicht aber bei Fleisch!
Fleisch wird im Menschen zerlegt in Aminosäuren, aus denen dann im Stoffwechsel die verschiedenen Eiweiße zusammengebaut werden -  durch Braten, grillen, Kochen des Fleisches werden die Aminosäuren nicht geschädigt! Der Mensch ist seit Urzeiten Jäger und an die Erhitzung der Jagdbeute angepasst -
nicht aber Tiere, Hund, Katze, ...
      Obst ist viel leichter verdaulich und resorbierbar - ist die natürlichste Nahrung des Menschen (aber was er nicht sagt: Obst soll man schälen, denn in der Außenhaut sind Anti-Enzyme und Gifte gegen Fraßfeinde;
siehe Udo Pollmer; Schaub...). Einfachzucker (Monosaccharide = Obst, Honig) werden einfach und schnell verdaut 
und gelangen problemlos aus dem Darm in den Blutkreislauf. Aber auch Obst ist gefährlich: zu viele Kohlenhydrate (auch wenn es die leicht verdaulichen Monosaccharide sind) führen zu starken Blutzuckerschwankungen, ja sogar zu Diabetes und Krebs. Seit den Eiszeiten sind wir als Jäger viel besser auf Fleisch und Fett der Tiere angepasst!!! nicht an die starken Blutzuckerschwankungen durch zu viel Obstzucker.

       Stärke (Getreidemehl) wird oft nicht ganz verdaut: "Das Erhitzte" wird im Mund nicht richtig erkannt, daher nicht richtig mit Ptyalin und Speichel durchmischt. Die Mediziner glauben es nicht: Die unverdauten, großen "langkettigen Stärkemoleküle" oder "Stärkekörner" passieren leider die Darmwand; sie schaden dann dem Menschen, denn sie sind wasser-unlöslich
(Kochtopf: 385 "Stärkekörner in Blut und Urin"; das selbe sagt Dr. Norman Walker).
Nach Elaine Gottschall
schaden die Mehrfachzucker der erhitzten Getreideprodukte und Backwaren im Verdauungskanal. Ihr Weglassen heilt und vermeidet viele Magen-Darm-Probleme (Colitis, Morbus Crohn) .

      Wandmaker warnt mit Recht vor Kuhmilch. Sie hat zu viel Kalzium bei zu wenig Magnesium. So wandert das Ca an falsche Stellen im Menschen und bewirkt frühe Verkalkung, Arthrose, ... (siehe im Buch "Kochtopf" das Kapitel Kalzium)  osteoporose.pdf Tiermilch schadet in mehrfacher Hinsicht,  das lesen wir bei Maria Rollinger www.milchlos.de        http://www.wai.biomedizin-online.info/   und bei Jane Plant "Das Leben in deiner Hand: Ein neues Verständnis von (Prostata- und) Brustkrebs…" ISBN: 978-3442152971. Sie ist strikt gegen Milch und deren Wachstumshormone, Warnung vor Milchzucker >> KH!

      Die unheilvollen Obstsäuren! Wandmaker sagt, sie seien keine Gefahr!  Dr. med. Klaus Hoffmann schreibt als Rheumaspezialist das Gegenteil und berichtet über die Schäden durch "Getreide- und Obstsäuren". Vielleicht lässt sich der Widerspruch durch einen
Hinweis bei Jeanine van Belle (Seite 52) lösen: "Ein gutes Mittel, um weniger gegen Säuren empfindlich zu sein, ist mineralisches Selen." Wenn Selen und Vitamin E in der Nahrung fehlen, kann das in Obstrohkost reichlich vorhandene Vitamin C nicht verarbeitet werden und diese Säuren führen zu Rheuma. "Zu viel frisches Obst" bei zu wenig Selen und Vitamin E führt zu Übersäuerung - oder anders ausgedrückt: wegen Obst und Vitamin C reicher Nahrung ist zu wenig Selen im Körper, das zum Abbau der Vitamin-C-Säure nötig wäre!
Siehe Wolfgang Gruber "Selen-Chelat"; Andreas Jopp "

        Vasey warnt vor sauren Südfrüchten: Zitrusfrüchte können in unseren kalten Gegenden nicht immer basisch verstoffwechselt werden (Zitrone, Ananas, Grapefruit, usw.). Saures Obst auf basisch verstoffwechseln, das geht nur in wärmeren Ländern (in den Tropen; in Florida und Portugal, wo er sich häufig aufhält, Georg Meinecke übersiedelt nach Las Palmas). Für gewisse Stoffwechselprozesse braucht es im Menschen eine gewisse Betriebstemperatur. Fleischfressende Tiere haben eine höhere Körpertemperatur, damit die Säuren im kolloidalen Zustand, in Schwebe bleiben kann und nicht auskristallisiert  und dadurch Gicht verursacht. Im kalten Norden kann man sich mit Obst-Säuren sehr schaden! Gar manche haben sich die Gesundheit und die Zähne ruiniert in dem sie genau nach Wandmaker lebten. Christopher Vasey und Klaus Hoffmann  warnen vor „den unheilvollen Fruchtsäuren“ sowie den "unheilvollen Getreidesäuren" (Dr. Klaus Hoffmann "Rheuma 2" Seite 177 bis 202). Obstrohköstler frieren oft (Eiweiß gibt Körperwärme).

        Reine Obstrohkost  ist zumindest in unseren Breitengraden schädlich, das bewies auch das Experiment vom Monte Verita am Lago Maggiore in der Nähe von Ascona. Dort hatte sich 1910 der belgische Industriellensohn Ödenkoven mit Gesinnungsfreunden niedergelassen, um nur von Obstrohkost zu leben. Das Experiment scheiterte an der Übersäuerung der Teilnehmer (2_Hoffmann, 2. Auflage 2001, Seite 189 ). Der Mensch braucht zur Verstoffwechslung der Obstsäuren eine höhere "Betriebstemperatur" - die nur in den Tropen oder in heißeren Ländern vorhanden ist (beachte Christopher Vasey). Milly Schaub lebte lange Jahre vegetarisch, dann ein Jahrzehnt "Vollwert-Küche" möglichst biologisch und gesund: Resultat viele Krankheiten durch zu viele Säuren (Yoghurt, Tomaten, ...)

      Wandmaker ist inzwischen durch Erfahrung draufgekommen, dass eine Nur-Obst-Roh-Kost zu wenig Eiweiß bietet, denn er kam wegen Eiweißmangel in das Krankenhaus („Vergiss den Kochtopf“ 9. Auflage). Er gibt nun zu, dass Fleisch in kleinen Mengen (möglichst ohne den Fleischsaft) sogar gesünder ist, als alles aus Getreide, Brot, Teig- und Backwaren und anderen Schleimbildnern. Das kreiden ihm fanatische Vegetarier an.

       Stocker: Es ist mit Fleisch genau so wie mit Salz, zu wenig wie zu viel macht krank, die Wahrheit liegt in der Mitte. Bei Fleisch kommt es zusätzlich auch auf deinen „Verbrennungstyp“ an (Gittleman; Prinzhausen). Wandmaker persönlich kann vielleicht mit wenig Fett und Fleisch auskommen (nur von rohem Obst leben), vielleicht ist er von seinem Verbrennungs- und Stoffwechseltyp her ein "Kohlenhydrat-Typ"? Bei allen Diäten gilt: was dem einen gut tut und wirklich geholfen hat, das schadet einem anderen offensichtlich - das aber sieht er nicht ein! Die optimale Einheitsdiät für alle Menschen gleich (den "Einheitstyp" wie bei Wandmaker) gibt es in der Praxis nicht, solche Versuche führen zur Enttäuschung und stiften viel Verwirrung um Diäten! 
 

        Es folgt eine Leseprobe aus dem Buch:
„Willst Du gesund sein? Vergiss den Kochtopf!“ von Helmut Wandmaker, gebunden, Seite 195:

    Schilddrüse, Prostata, Nebennieren werden
durch Backwaren (Getreide-Gerichte) geschädigt.

       Hitzebehandelte Stärke aus Getreide ist schlecht verdaubar. Das Backen, Braten, Kochen, (Erhitzen) verändert jede Stärke zu einem schleichenden Gift! Feuerbehandlung verändert die Stärke zu Dextrin, das auf den ersten Blick leichter zu verdauen ist, als die mehr komplexen Moleküle der Stärke (Getreide, Reis, Kartoffel). Das Backen und Kochen der Stärke schien daher ein vernünftiger Weg, um Stärke besser verdauen zu können - ist es aber nicht.

      Wenn wir Stärke vor dem Essen über 100° erhitzen (dextrieren, erste Abbaustufe der Stärke zu Klebestoff und Kleister), so stören wir die Wirkung des Verdauungsenzyms Amylase, das normalerweise dazu bestimmt ist, die Stärke aufzulösen. Wird die Stärke hitzebehandelt und mit Wasser gesättigt, wird auch das Enzym Ptyalin im Speichel, das zur Verdauung von Mehlsachen, Reis und Kartoffeln nötige Enzym, kraftlos, so dass die notwendige Umwandlung von den Poly- zu den Di- und Mono-Sacchariden, d. h. also von Mehr- zu Zweifachmolekülen, nicht mehr möglich ist! Unverdaute Stärke im Darm! 

      Dadurch wird fast immer eine Gärung entlang des Verdauungstraktes mit der Bildung von Kohlendioxyd (Gas) hervorgerufen und dabei entstehen verschiedene Alkoholika und Essigsäure, sowie vorstehende Gär- und Blähbäuche (Magen-Darm-Probleme).

        Eine der schädlichen Nebenwirkungen von Essigsäure ist ihre Tendenz, dem Körper Phosphor zu entziehen und die Schilddrüse zu stimulieren. Bei Phosphormangel wird außerdem die Leistung der Nebennieren herabgesetzt, da Phosphor eines der aktiven Elemente für die hormonale Sekretion der Nebenniere ist! So entsteht eine Fehlfunktion der wichtigen Drüsen: Schilddrüse, Nebennieren, Hypophyse! Phosphor ist außerdem für die Denkkraft notwendig! Gekochte Stärkenahrung stört aber auch alle anderen Hormone ausschüttenden Drüsen! Es ist daher nicht zu verwundern, dass Personen, die ihre Nährstoffe zum größten Teil aus hitzebehandelter Stärke beziehen, oft an Störungen des Hormonhaushaltes leiden, usw. Das gilt für alle Stärkeprodukte, auch Dinkel, Kartoffeln, Reis, …

      Hitzebehandelte Stärke ist schwer zu verdauen, hauptsächlich wegen der  Hydrolyse der Stärke (Spaltung von Verbindungen unter Wasseraufnahme) infolge des Erhitzungsprozesses. Die nicht richtig verdaute  Stärke ist dann ein Gegenstand von Gärung, sie entwickelt sich zu Essigsäure und anderen Nebenprodukten, wie Alkohol (Anmerkung: Die gärende Meische aus erhitzter Stärke macht den Bauch zu einem Gärbottich, der Schnaps erzeugt), sie überwindet die Darmschranke. Wasserunlösliche Stärkekörner im Blut...  („Vergiss den Kochtopf!“ 9. Auflage 1995; Seite 195)  
    Die Bäckereien müsste man im Namen der Volksgesundheit ächten, wie Alkohol oder Rauchen.
 

       Prostataleiden der Männer  (Seite 177 ff):

         Ich (Wandmaker) bin fest davon überzeugt, dass die wahre Ursache der Prostata-Erkrankungen die Brot- und Getreidemahlzeiten sind! Das kann jeder Mann sofort nachprüfen. Lebt er einige Wochen und Monate ohne Getreidekost, gehen seine Beschwerden langsam, aber sicher zurück. Das dauert so lange, bis er den angehäuften Getreideschleim wieder aus seinem Organismus aufgelöst und hinausbefördert hat.

     Wie alle Säftebahnen und Filtriersysteme, so müssen auch die besonders feinen »Röhrchen« in der Prostata und seinen »Zulieferwegen«, also im gesamten Geschlechtsapparat, vollkommen frei von Ablagerungen sein. Verkalkungen der Gefäße einerseits wegen Magnesium-Mangel, andererseits . Der Esser von stärkereichen Nahrungsstoffen hat außerdem ständig seine Därme überfüllt, die unentwegt auf Blase (Gebärmutter) und Prostata drücken. Hier ist der ausgeweitete und gefüllte Enddarm besonders zu erwähnen. Dieses Endstück sollte in Wirklichkeit immer leer sein.

        Dabei sind unsere herrlichen Früchte die großen Reiniger. Obstrohkost hilft. Der Schleim wird aufgelöst... Das häufige Aufstehen in der Nacht ist vorbei. Der Urinfluss  wird  wieder so stark und reichhaltig wie in jungen Jahren. Geht man zurück zur Kleisterkost aus erhitzter Stärke, so kommen bereits in wenigen Tagen die alten Beschwerden zurück! Ich habe das mehrfach an mir selbst getestet. Inzwischen habe ich erfahren, dass viele bekannte Ernährungsforscher in den USA meine Erfahrungen bestätigen (Beachte Dr. Densmore, Dr. Evans, Dr. Walker...)

       Hier möchte ich (Wandmaker) ein eindringliches Beispiel aus dem Buch Dr. Walkers anführen. Walker war in seiner Jugend oft schwer krank; er mied dann Kuhmilch und jegliches Getreide und wurde 99 Jahre alt. »Eines Tages kam ein 87-jähriger Gentleman in mein Sanatorium, begleitet von einer Krankenschwester. Seine Geschichte ist, kurz gesagt, dass er schon seit 25 Jahren an Prostatabeschwerden gelitten hat. Während der letzten 12 Monate hatte sich sein Zustand aber derart verschlechtert, dass er ohne ständige Krankenschwester nicht mehr leben konnte. Diese musste ihm Tag und Nacht einen Katheter einsetzen, um seine Blase zu entleeren!
       Als der Doktor ihm erzählte, dass er nur die Nahrung essen dürfe die im Sanatorium vorgeschrieben sei (nur Früchte und Gemüse), protestierte er, er könne ohne Getreide und Stärkekost nicht leben. Als ihm erzählt wurde, dass er seinen Zustand gerade seiner Getreideschleimkost zu verdanken habe, entschied er, für 2 Monate einen Versuch zu machen. Am Ende des ersten Monats konnte er dank der getreidelosen Ernährung und der täglichen Einläufe seine Krankenschwester entlassen! Seine 25jährigen Prostatabeschwerden waren verschwunden! Als der zweite Monat zu Ende ging, sah er 25 Jahre jünger aus, und er fühlte sich auch so jung!» Weiter sagt Dr. Walker: Ich möchte sagen, dass dieses nicht ein isolierter Fall aus meiner Erfahrung ist. Ich habe persönlich eine große Zahl Prostata-Fälle gehabt, und bei keinem hat dieses Programm fehlgeschlagen! Genau so wie bei dem 87 jährigen alten Herrn erhielten alle wieder Vitalität und Kraft für eine weitere lange Lebensspanne! Ich bin ganz gewiss, hätte dieser Gentleman vor 20 oder 30 Jahren mit der Lebensweise ohne Brot und Getreide begonnen, so würde er ohne Zweifel heute wie 50 oder 60 aussehen und sich auch so fühlen! Ich versicherte dem alten Herrn, wenn er strikt der richtigen Lebensweise folgt, so wird er die 100-Jahres-Marke heil und gesund überschreiten! Soweit Dr. Walker. Müsste nicht allein diese Erfahrung mit der schleichenden "Alte-Männer-Krankheit" alle Männer und Frauen äußerst hellhörig machen?

      Du weißt, dass kein Arzt bei dieser Erkrankung bis jetzt entscheidend helfen kann. Nichts hilft, keine Medizin, keine Pseudomittel, wie Kürbiskerne, kein Beta-Sisterol (aus afrikanischer Pflanze). Nein, nur das Messer -  mit der Möglichkeit der Kastrierung! Ich kenne einen Operierten, der musste danach Damenbinden tragen! Mit dem Schneiden wurde aber niemals die Ursache dieser Erkrankung, die sehr häufig zum Krebs führt, beseitigt. Außerdem kann die Vergrößerung erneut erscheinen! Bei jeder Operation drohen Gefahren, hier aber zusätzlich noch die Möglichkeit der Impotenz, wenn nicht mit besonderer Sorgfalt und Erfahrung operiert wird. Allein diese schwere Erkrankung vor Augen, sollte es nicht schwer fallen, vom kleisternden Brot und Getreide wegzukommen! Welcher Entschluss ist wohl vernünftiger: das Messer des Chirurgen und seine Folgen oder der Übergang zur rettenden Obst/Gemüse-Rohkost? Eng mit der Prostata verbunden ist die Blase. Prostataoperation und die Bildung von Blasensteinen sind oft gekoppelt. Auch hier spielt der Getreidekleister und das daraus gebraute Bier eine verhängnisvolle Rolle!

       Ich (Wandmaker) möchte Ihnen noch einen anderen drastischen Fall schildern. Über die Gefahren der verkleisternden Makrobiotik-Kost habe ich ausführlich berichtet. Ich habe einen Arzt, der ihr großer Befürworter war, jahrelang vergeblich vor dieser extremen Getreidekost gewarnt. Eines Tages war dann die Prostataoperation fällig, nachdem vorher sein total vereiterter Kiefer bereits fehlerhaft operiert war. Die Prostata-Operation wollte er geheim halten, es geht doch nicht an, dass die als gesund gepriesene Ohsawa-Getreidekost eine solche Operation nötig macht? Die Beschwerden verschwanden auch nach der Operation nicht, weil er seine falsche Körnerkost beibehielt. Er musste also noch ein zweites Mal unter das Messer... dieser Makrobiotik-Doktor musste ständig Kopf- und quälende Nervenschmerzen leiden. ... Da haben wir es also wieder: statt gepriesener Langlebigkeit bei der Getreide-Schleimkost: Leiden, Leiden, Leiden!
Dr. Densmore empfiehlt stärkemehllose Frischkost!

Brot ist NICHT gesund und Kuhmilch auch nicht:
 Magnesium   
Manche sind süchtig nach Brot + Milch:  opiatähnliche Substanzen in den beiden!
mehr über "Ursprünge des Getreides als Droge"
Tiermilch verursacht Prostata-Krebs: Lies das Taschenbuch von Jane Plant!

         Bleiben wir noch etwas bei der Prostata-Erkrankung. Ich (Wandmaker) habe beschrieben, dass die großen Mengen Brot/Getreide allein schon vom Gewicht her die Verdauungsorgane stark belasten. Ständig werden die Därme gereizt, Ausbuchtungen (Divertikel) erscheinen, die fortgesetzt zu Entzündungen neigen (Stärkenahrung > Gärung, Blähung). Die Darmentzündung, die weit verbreitete Colitis ist da (nach Lutz wegen der Kohlenhydrate). Besonders  verhängnisvoll ist der überfüllte Blinddarmsack. Das Ventil zum Dünndarm kann dem Dauerdruck nicht standhalten. So kommt die Fäulnis in den Dünndarm, der ganze Bezirk ist entzündet. Das ist dann die Crohn’sche Krankheit, die mit Medikamenten nicht heilbar ist (nur mit der Reduzierung der Mehrfach-Zucker: Elaine Gottschall)! Man bildet Selbsthilfegruppen, um sich gegenseitig Trost zuzusprechen, wie bei der MS. Niemand will aber von einer radikalen Abkehr von der so »geliebten« Brot- und Mehlspeisen-Ernährungsgewohnheit etwas wissen (Wandmaker).

         (Schlussbemerkung von Stocker: Erhitzte Stärke schadet langfristig - diese Schäden werden aber von den Menschen nicht gleich erkannt -  es ist ähnlich wie beim schädlichen Zigarettenrauchen, die Schäden werden zu spät bemerkt!
Eine Erfahrung der Ketarier: Es schaden nicht die tierischen Fette, sondern die erhitzten und gehärteten Pflanzenfette (aus der Fabrik).  Pflanzenöle werden durch Erhitzen (Backen) zu schädlichen Transfetten! Stocker meidet die hochungesättigten Pflanzenöle überhaupt!  (Aus Samen und Kernen)
Ich schätze die Butter und das Öl aus dem Fleisch der OLIVE.
        Ganz wichtig ist regelmäßiges Wasser-Trinken! siehe Batmanghelidj:  wasser3.pdf 

Im Internet lesen:
Bibel und Brot?  http://josef-stocker.de/bibel_brot.pdf 

Reinhard Steintel tallaric.pdf 

Meide Stärke aus dem Ackerbau  http://josef-stocker.de/starch.pdf     

  http://josef-stocker.de/sommer.pdf      
 

      Helmut Wandmaker vermittelt sehr wichtige Einsichten über
Gesundheitsschäden durch Getreide, erhitzte Stärke, Fabrik-Zucker, Kuhmilch! 
Es ist sein großes Verdienst vor Backwaren, Teigwaren, erhitzter Stärke (auch Kartoffel, Reis!) und Zucker zu warnen. Ebenso richtig ist seine Warnung vor Kuhmilch (sie hat zu viel Phosphor,  zu viel Ca bei zu wenig Mg und für den Menschen gefährliche Wachstums-Hormone). 
Wandmaker H., Norman Walker, E. Densmore, Elaine Gottschall, ... betonen:
Ersetze jede Stärke aus dem Ackerbau durch rohes Obst, Gemüse, Honig, also durch Monozucker - erhitzte Stärke verkürzt dein Leben und macht dich früher verkalkt.
(Lutz: Arteriosklerose entsteht durch zu viel pflanzliche Stärke aus dem Ackerbau). Aber er hat zu wenig gelernt über Evolution und Fleisch - wir waren die ganzen Eiszeiten Jäger und Sammler.
    http://www.helmut-wandmaker.de/artikel/langlebigk.htm    
        Aber leider macht er auch große Fehler:
1.
Wandmaker empfiehlt unterschiedslos auch saures Obst (zu viele Obstsäuren). Wir leben in zu kalten Gegenden um Obst basisch zu verstoffwechseln. Zahnschäden, frösteln... sind die Folge.
Es gibt verschiedene Menschen-Typen: manche brauchen "warmes" manche "kaltes"...

Er müsste die geographische Gegebenheiten in Betracht ziehen, dass sich nicht jeder Mensch ausschließlich von Obst ernähren kann. Das ist praktisch schon nicht machbar, wenn man an die Wüsten und Nordpole unserer Erde denkt. In tropischen Gegenden muss man sich anders ernähren, als in arktischen, nordischen.

2.
er empfiehlt fast nur Obst als Nahrung: also zu viele Kohlenhydrate  (KH; Zucker);
bei zu wenig Fett und zu wenig Eiweiß, Vitamin B
12 (Er kam wegen Eiweißmangel in's Krankenhaus.)
3. er betont zu sehr Baumfrüchte: Von solchen allein kann niemand leben; wir haben inzwischen eine Evolution von 2 Millionen Jahren mit langen Eiszeiten durchgemacht und sind nun (wieder!) auf frisches Fleisch und Fett der Tiere viel besser angepasst. Auch Schimpansen jagen Tiere. (Dr. Lutz "Leben ohne Brot"; Nicolai Worm "Syndrom X"; Dr. Joh. Coy)
4.
er betont zu sehr Rohkost (vergiss den Kochtopf): Obst ist nur roh und geschält gesund - richtig! aber Fleisch wurde zu allen Zeiten (Eiszeiten) erhitzt, gekocht, gegrillt... und das schadet den Aminosäuren nicht!
5. er empfiehlt eine Einheits-Idealdiät, für alle gleich: die Menschen sind aber verschieden, brauchen je nach ihrem persönlichen Stoffwechsel-Typ oder der dynamisch sich ändernden Stoffwechsellage, zeitlich unterschiedliche Nahrung. Dr. med. Bodo Köhler "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung..."
6. er ist zu fanatisch vegetarisch (das wird bei ihm zur Ideologie und Sektiererei), er unterscheidet bei Fisch/Fleisch nicht die Menge, nicht die Art der Tierhaltung und nicht, für welchen Menschentyp.
Vegetarier essen zu viele Kohlenhydrate (Obstzucker) bei zu wenig Fett und Eiweiß
(beachte David Wolfe; Stefan Schaub, usw).
7. Er warnt fast unterschiedslos vor
Fettverzehr. Das sind veraltete Ansichten! Fette und Eiweiß sind unsere Hauptbausteine.
   Ulrike Gonder      www.oel-eiweiss-kost.de   über gesättigte Fette wertvolle Homepage: www.westonaprice.org 
8.
Er hat noch die falsche Angst vor cholesterinhaltigen Nahrungsmitteln cholesterin.pdf  Es ist Inzwischen  wissenschaftlich erwiesen, dass uns die Schulmedizin über Cholesterin Jahrzehnte lang in die Irre geführt hat: Die KH sind unser Feind. (Dr. Walter Hartenbach)
Leider ist Helmut Wandmaker schon im Alter von 91 Jahren (ohne Haare, ohne Zähne)
verstorben: 09.11.1916  bis 19.07.2007

     Bücher:

Wandmaker, Helmut „Willst du gesund sein? Vergiss den Kochtopf!“ ISBN: 3-442-13635-0
Wandmaker Helmut „Rohkost statt Feuerkost“
Goldmann Taschenbuch; ISBN 3-442-13912;
Wandmaker H. „dick + krank oder schlank + gesund“
ISBN 3-89881-039-9, Waldthausen

Walker, Dr. Norman "Auch Sie können jünger werden" ISBN: 3-442-13693-8; (Gegen Stärke)
Walker, Dr. N. "Natürliche Gewichtskontrolle"
(total gegen Stärke, erhitzte Fette, Kuhmilch)

Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot macht satt, aber krank; Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren; Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel, Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355   Buchbeschreibung 
Cordain L. "Das Paläo-Prinzip der gesunden Ernährung im Ausdauersport" Mai 2009; 978-3-941297005

Lutz, Dr. med. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“ 16. Auflage 2007; ISBN: 978-3887601003. 259 Seiten (Pflichtlektüre; Lutz ist Pionier der Low-Carb-Bewegung)
Lutz, W. „Kranker Magen, kranker Darm. Was wirklich hilft.“ ISBN: 978-3887600808;  Lexikon: wikipedia.org  (Reduziere die KH und nimm stärkemehlfreie Frischkost:  Obst/Fleisch/Fett/Ei/Salate) 

Densmore, Dr. med. Emmet "Wie die Natur heilt. ... Hauptgründe gegen den Gebrauch von Brot, Zerealien, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und allen sonstigen stärkemehlhaltigen Nahrungsmitteln" Leipzig 1893. Die deutsche Fassung mit 534 Seiten ist als eBook gratis: download  pdf 25 MB (!) Densmore empfiehlt stärkemehlfreie Frischkost. 
Densmore, E. "How Nature Cures ...
The Natural Food of Man... Arguments against the use of bread, cereals, pulses, potatoes, and all other starch foods"
XX +414 pages; ISBN: 978-0-766 134 539; Euro 28,- Reprint 2010 by www.kessinger.net Mehrere Ausgaben auf englisch sind erhältlich 

Ganten, Detlev "Die Steinzeit steckt uns in den Knochen. Gesundheit als Erbe der Evolution" piper, München: 3/2009; 235 Seiten, ISBN: 978-3-492-052 719

Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden“ Nov. 2009; 184 Seiten; ISBN: 978-3-907547120 Schaub-Institut ; Jede optimale Ernährung reduziert die KOHLENHYDRATE. Halte deinen Blutzuckerspiegel konstant. (Vormals "Ernährung + Verdauung = Gesundheit")

Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle" Das metabolische Syndrom! 7. überarbeitete Auflage: 2008; 280 Seiten; ISBN: 978-3927372238 (Pflichtlektüre;  Wissenschaftlich klar gegen Vegetarismus. Seine LOGI-Methode berücksichtigt vor allem die Glykämische Last - er erlaubt leider auch Stärkemehle, sogar Vollkorn...)

Seifert, Dr. Siegfried "Ernährung ... Länger und aktiver leben mit endorphin - bilanzierter ketogener Ernährung"  ISBN: 978-3831112678; Seifert zeigt Auswege aus Fehlern der Atkins-Diät durch die Endorphin-Bilanz: www.ketarier.de   

Gottschall, Elaine "Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa: Endlich neue Chancen..." http://www.scdiet.de/  ISBN: 978-3830432661 ( Elaine Gottschall: meide Polysaccharide, Stärkemehle, Getreide, Milchzucker). Die engl. Originalausgabe ist besser: "Breaking the Vicious Cycle - Intestinal Health through Diet"  scdiet.org  

Hoffmann, Dr. Klaus „Rheuma, … heilt man anders. Teil 2" 448 Seiten, ISBN: 3-928306-11-1; (Osteoporose, Gelenke, Wirbelsäule. Wertvolle Hinweise zu Übersäuerung und Mineralienverlust durch: Obstsäuren, Getreidesäuren, Milch-Mythos)
Hoffmann, Klaus "Rheuma heilt man anders. Teil 1"
224 Seiten, 3-928306-01-4 (beachte: Seite 85 - 108 )

Graham, Douglas N. "Grain Damage. Rethinking the High-Starch diet"

Dr. Nicolai Worm "Heilkraft D. Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten schützt" 176 Seiten, ISBN: 978-3-927372-47-4; systemed    Vitamin_D.pdf  

Spitz, Dr. Jörg "Vitamin D - Das Sonnenhormon für unsere Gesundheit" Taschenbuch: 248 Seiten, Verlag: mip-spitz-gbr; 2., erw. Aufl. Juni 2009 ISBN: 978-3000277405 (ähnlich dem "Heilkraft D" von Nicolai Worm)

Colpo, Anthony "Der große Cholesterin-Schwindel. Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!"  Kopp-Verlag: 2009; 544 Seiten; ISBN: 978-3-938 516 850

Hartenbach, Dr. med. Walter „Die Cholesterinlüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin“ 184 Seiten, Herbig; 27. Aufl.: 2008, ISBN: 978-3776622775; 184 Seiten

Ravnskov, Uffe /Udo Pollmer "Mythos Cholesterin" 320 Seiten, 4/2008; ISBN: 978-3777616094 

Rollinger, Maria "Milch besser nicht" 2. aktualisierte Auflage 2007; ISBN: 978-3-940236-00-5; www.milchlos.de        http://www.wai.biomedizin-online.info/   

Lebedewa, Tamara "Unheilbare Krankheiten. Wege zur Heilung bei Diabetes, Unfruchtbarkeit, Impotenz, Adenom, Multipler Sklerose und anderen chronischen Erkrankungen" 2002; 320 Seiten; ISBN: 978-3-932 130 120; (auch bei Krebs: eine gemeinsame Ursache: die Trichomonade, der vielgestaltige Einzeller) 

Batmanghelidj, F. „Sie sind nicht krank, sie sind durstig! Heilung von innen mit Wasser und Salz“ ("Water and Salt") ISBN: 3-935767-25-0 (viele Symptome und Schmerzen sind nur Schreie des Körpers nach Wasser)
Batmanghelidj, F. "WASSER - die gesunde Lösung. Ein Umlernbuch"
Siehe: wasser3.pdf =500 KB

Monastyrsky, Konstantin  "Fiber Menace: The Truth About Fiber's role in Diet Failure, Constipation, Hemorrhoids, Irritable Bowel Syndrome, Ulcerative Colitis, Crohn's Disease, and Colon Cancer " Ageless Press; Ballaststoffe sind gar nicht gesund!  www.westonaprice.org/bookreviews/fiber-menace     www.fibermenace.com 

Byrnes, Dr. Stephen "The Myths of Vegetarianism"   http://www.powerhealth.net/selected_articles.htm 

Colombani, Paolo "Fette Irrtümer. Ernährungsmythen entlarvt" ETH Zürich: 2010; 173 Seiten, ISBN: 978-3-280-053 720, (Aussage: Einteilung der KH in komplexe und einfache ist nutzlos; die Fette muss man anders klassifizieren! leicht lesbar)



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FOTO Juni 2005:  Josef Stocker, geb. 1940 -





http://josef-stocker.de/wandmaker_ja_nein.pdf 




 

 

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