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  Krebs: verschiedene Ursachen
        bringen die Trichomonade zum wuchern!
           2011-05-05

     Überernährung mit Kohlenhydraten (und Bewegungsmangel) führen zu einer Dysbalance im Menschen, zu Übersäuerung der Gewebe und dadurch zu einem günstigen Milieu für pathogene Parasiten...  also zu Krebs oder Diabetes oder ... (nach Tamara Lebedewa bis zu Thrombose, Herzinfarkt, Multiple Sklerose...) - ein Chamäleon von Parasit steckt dahinter, zu verwechseln mit Lymphozyten. Die Schulmedizin will diese polymorphen Parasiten nicht wahrhaben. Solche  Erkenntnisse verstoßen gegen ihre Dogmen und das gute Geschäft mit Chemo, Stahl und Strahl.
     Warum sehen sie nicht??
die Schulmedizin ist in ihren Geleisen, Vorurteilen (und der Abhängigkeit von der Pharmalobby) gefangen.

     Die häufigste Ursache der Krebs-Krankheit ist eine Überfütterung mit Kohlenhydraten - Kohlenhydrat-Abusus (Missbrauch). Zu beachten ist die Gesamtmenge an konsumierten Kohlenhydraten (KH). Kohlenhydratabusus führt zur Übersäuerung und dadurch zu einer Dysbalance des gesamten Stoffwechsels.
    
"Es wird als bekannt vorausgesetzt, dass der Blut-pH-Wert umgekehrt proportional ist zum pH-Wert der Gewebe. Ein Krebskranker hat z. B. einen sehr alkalischen Blut-pH-Wert von ca. 7,4 bis 7,8 und einen Gewebe-pH-Wert von5,4 bis 6,5, also sauer. Oft liegen die Werte noch weit darunter. Ein pH-Wert von 4,5 im Urin, ist ein Schwellenwert der die Nierenfunktion stark beeinträchtigt. Der Gewebe-pH-Wert wird über den Urin bestimmt. Bioelektronische Diagnostik nach Vincent gibt weitere Auskunft." (Christiane Häring "Mykosen", Seite 175)
Unser Stoffwechsel ist noch auf "Steinzeit-Diät" eingestellt (Jäger und Sammler).

Zum Glück ist die Entgleisung reversibel: Krebs ist heilbar
>
Dr. med. Heinrich Kremer "Die stille Revolution der Krebs- und Aidsmedizin"
534 Seiten, Verlag: Ehlers; 6./2006; ISBN: 978-3934196636;  http://www.fct-mbh.de/content/literatur.html  

Dr. C. P. Ehrensperger "Krebs -krank? Nein, Danke - ohne mich! Krebs - als Stoffwechselkrankheit dargestellt, oder: Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen Kohlenhydratvergiftung ist!"   http://josef-stocker.de/krebsursache.pdf   (=22 Seiten)

Alix, Jean-Claude "Es geht um eine Zukunft ohne Krebs: Der Schlüssel für ein langes Leben ohne Krebs" (richtig gegen Chemo; leider gegen Eiweiß statt gegen die KH)

Coy, Johannes "Die 8 Anti-Krebs-Regeln: Gesund im Einklang mit unseren steinzeitlichen Genen" 192 Seiten; GRÄFE UND UNZER: Februar 2011; ISBN: 978-3833821349

"The Theory Of Cancer"  R. Webster Kehr
http://www.new-cancer-treatments.org/Theory/CancerTheory.html 

   Das Krebsproblem wurde schon vor zwei Generationen durchschaut: Normalerweise friedlich in Symbiose im Menschen lebende "Urtierchen" entgleisen, entwickeln sich über verschiedene Stadien zu anderen Formen und werden rücksichtslos. Die Nährlösung für diese ist: Glukose, Kohlenhydrate, Insulin, radioaktive Bestrahlung, Schwächung des Immunsystems, der elektrischen Spannung in der Zelle...

     KREBS ist multikausal, entsteht auf entartetem Milieu und ist doch monokausal (ein Parasit).

     Auch Candida-Pilze verhalten sich ähnlich wie die Trichomonade: Krebs wird laut einem gewissen Dr. Simoncini durch "Candida Albicans" (Mikropilz) ausgelöst!  Dies erklärt auch den Kohlenhydrathunger: Pilze, insbesondere Candida lieben Kohlenhydrate. Der italienische Dr. Simoncini hat dazu ein Beweisvideo gedreht, welches man sich auf der folgenden Webseite ansehen kann:
 http://www.cancerfungus.com/simoncini-krebs-pilz.php#    

 the therapy and clinical cases      www.curenaturalicancro.org 
 the book "cancer is a fungus"  www.cancerisafungus.com
 video items   www.curenaturalicancro.org   italian website of Dr. Simoncini 

Buch: Dr. Tullio Simoncini "Cancer is a fungus"  treat cancer with Sodium Bicarbonate  2008. 
The book “Cancer is a fungus” describes how a fungous infection always forms the basis of every neoplastic formation, and this formation tries to spread within the whole organism without stopping. The growth of the fungous colonies, together with the reaction of the tissue that tries to defend itself against the invasion, causes the tumour. This is a simple and solely extracellular phenomenon.   Therefore, there is only one cause of cancer: candida, which, according to the anatomical branch concerned causes different histological reactions. This is the reason why there are so many types of tumours.

    Aus einem mail von Dr. C. P. Ehrensperger:  01.12.2004
Was das Säure-Base-Problem betrifft: Was darüber alles erzählt und geschrieben wird, das geht auf keine Kuhhaut...  Das Säure-Base-Problem wird von den meisten Autoren wie eine Geisteswissenschaft (wie eine nebulose Mystik) behandelt, oder als Philosophie betrieben (reine Spekulationen). Sauer - basisch - / - Yin - Yang, und so weiter. Dabei sind sich manche Autoren noch nicht einmal einig, ob jetzt eine Zitrone zu den sauren oder den basischen Lebensmitteln gerechnet werden soll (!). Sind Früchte sauer oder basisch? Hier bin ich der Meinung:

Die Übersäuerung des Gewebes besteht tatsächlich bei vielen Menschen. Aber nicht durch zuviel Fleisch, Wurstwaren, tierisches Eiweiß, … sondern ich bin sicher, dass auch hier wieder die leidigen Kohlenhydrate an einer Übersäuerung am meisten schuld sind. Warum das?

    Eingenommene Kohlenhydrate müssen ja auch verdaut und umgesetzt werden. Kohlenhydrate eignen sich am schlechtesten (gegenüber Eiweißen und Fetten) zur direkten Ausscheidung… Kohlenhydrate, oder Abbauprodukte von Kohlenhydraten, die doch bis zum Dickdarm gelangen (Stärke, Milchzucker), werden dort von Bakterien zersetzt, was eigentlich auch nicht erwünscht ist. Denn es findet dann dort eine Art Fäulnis oder Gärung im Dickdarm statt, was zu einem permanenten Zustand einer Vergiftung des Organismus führt. Der große Teil der gegessenen Kohlenhydrate wurde aber normalerweise schon vor dem Dickdarm vom Organismus aufgenommen.

    Wenn jemand 300 Gramm Teigwaren isst, hat er oder sie 210 Gramm Stärke aufgenommen, also 210 Gramm Glukose-Ketten von großer Länge aufgenommen. Diese Glukose-Ketten (Polysaccharide) werden nun im Magen-Darm-Trakt fast total zu reiner Glukose abgebaut. 210 Gramm Stärke ergibt ziemlich genau auch wieder 210 Gramm Glukose. Und was passiert nun mit diesen 210 Gramm Glukose, wenn davon ja praktisch nichts "hinten" wieder hinausgelangt (nichts davon im Kot ist)?
Es gibt folgende vier Möglichkeiten
neben der Bildung von Glykogenlagern, die aber meistens sowieso immer voll sind (Leberglykogen - max. 200 Gramm - und Muskelglykogen):

A) Die Glukose gelangt als Blutzucker in die Zellen und wird dort verbrannt zu Wasser und Kohlendioxid. (physiologisch)
B) Die Glukose gelangt als Blutzucker in die Zellen und wird dort zu ungesättigten Mastfetten umgebaut und dort gelagert. (physiologisch)
C) Die Glukose gelangt nicht in die Zellen, bleibt im Blutkreislauf, und wird über die Nieren ausgeschieden (Nierenschwelle: bei Diabetes) (= pathologisch)
D) Die Glukose gelangt in die Zellen und wird dort nicht verbrannt, sondern vergärt zu Milchsäure und anderen Karbonsäuren. (= pathologisch)

Einen Weg von diesen vier Möglichkeiten A) bis D) müssen die ganzen, gegessenen 210 Gramm Glukose einschlagen. Aber nur der Weg A) der vollständigen Verbrennung ist effektiv ein guter Weg. Der normale, gesunde Weg.

Wie aber soll der Weg A) der vollständigen Verbrennung der 210 Gramm Kohlenhydrate eingehalten werden bei einer behäbigen Dame oder einem dicklichen Herrn ohne die nötige Bewegung. Also wird bei diesen Leuten (zum Teil) der Weg B) der Mastfettbildung eingeschlagen. Aber auch die Mastfettbildung B) hat ihre Grenzen (durch Insulinresistenz zum Beispiel). Scheiden diese Leute nun die überschüssige Glukose nicht durch die Nieren aus, wie das ein Diabetiker tut, dann bleibt nur noch der Glukose-Entsorgungsweg D): also die Vergärung der Glukose in der Zelle (Karbonsäure, Milchsäure linksdrehend, führt zu Cancer).

    Glukose kann in keiner anderen Form als in Form von Mastfetten im Organismus bleiben. Das heißt also konsequenterweise, dass jedes einzelne C-Atom der 210 Gramm Glukose, das aus den Teigwaren, aus der Stärke durch die Mahlzeit in den Körper gelangt ist, auch wieder hinaus muss (außer es bleibt als Mastfett eingelagert). Auf dem Weg A) verlässt die Glukose den Organismus in Form von Kohlendioxid  ( = CO2 ).
Auf dem Weg C) verlässt die Glukose den Körper im Urin direkt als Glukose.
Auf dem Weg D) verlässt die Glukose in umgesetzter Form als Karbonsäure den Körper auch über den Urin oder über das Schwitzen (oder gar nicht und führt zu "Übersäuerung").

    Wir beschäftigen uns nun mit dem krankhaften (pathologischen) Entsorgungsweg D) der Glukose. Dies bedeutet eine Vergärung von Glukose in den Zellen und damit eine sauerstofflose (anaerobe) Umsetzung von Glukose und ist das Gegenteil von einer Verbrennung, die ja immer Sauerstoff (aerobe Umsetzung) bedarf.
Hier müssen wir nun einen kleinen Exkurs in die organische Chemie machen, damit die weiteren Erläuterungen verständlich bleiben. Was ist denn Glukose? Glukose ist eine ringförmige Verbindung. Glukose besteht aus einem Ring von sechs Kohlenstoff Atomen. Jedes dieser Kohlenstoffatome hat vier chemische Bindungen, die entweder zu einem zweiten C-Atom oder zu einem  H-Atom oder zu einem O-Atom gehen.  (Bild 1) Für Glukose ist es nun spezifisch, dass immer eine der vier Kohlenstoffbindungen zu einem Sauerstoff verläuft. (Bild 2) Alle sechs C-Atome von Glukose haben nun jeweils eine einzige Bindung zu Sauerstoff. Man kann auch sagen, die C-Atome im Glukose-Molekül haben alle C-Atome im "Oxidationszustand" Eins. Für ein beliebiges C-Atom gibt es nun 5 Möglichkeiten des "Oxidationszustandes". Es gibt die Möglichkeiten "Oxidationszustand Null, Eins, Zwei, Drei, und Vier.

    Warum müssen wir jetzt all das verstehen? Aus folgendem Grund: Wir haben gesagt, die C-Atome der 210 Gramm Glukose müssen wieder aus dem Organismus verschwinden. Und wir sehen nun, alle diese C-Atome können nur in den Oxidationszuständen 0, 1, 2, 3 oder 4 verschwinden. Und wir haben bereits oben festgestellt, dass es am besten wäre, wenn alle C-Atome, die ausgeschieden werden müssen, auf dem Weg D), also vollständig oxidiert, also im Oxidationszustand 4 als Kohlendioxid aus dem Körper gehen könnten. Es gibt für den Oxidationszustand 4 nur eine einzige Art von Molekül, eben das gasförmige Kohlendoxid ( O=C=O ). Aber wir haben auch gesehen, dass es gar nicht immer möglich ist, dass alle C-Atome der ursprünglichen Glukose total verbrannt, also im Oxidationszustand 4 übergeführt werden.
     Wieso können nicht alle Glukose-Moleküle total verbrannt werden?

    
Das hat folgende Gründe: Es ist erstens zu wenig Sauerstoff vorhanden. Es wird zweitens (vom Menschen) gar nicht soviel Energie benötigt. Und es kann drittens auch gar nicht soviel Kohlendioxid abgeführt werden. Die Folge davon ist, dass die im Überschuss zugeführte Glukose zum Teil nicht verbrannt wird und via "Disproportionierung" und "Umlagerung" zu den sehr stabilen Karbonsäuren, wie etwa Milchsäure umgesetzt wird . Einen ähnlichen Vorgang haben wir ja zum Beispiel, wenn Holz trocken und unter Luftausschluss destilliert wird. Holz besteht ja zum großen Teil aus Zellulose, was ein ganz analoger Stoff wie die Stärke ist (auch ein Polysaccharid). Destilliert man also Holz unter Luftausschluss, dann gibt es unter anderem Holzessig, also Essigsäure. Aus Holz gibt es also sauerstofflos (destilliert) - neben anderen Säuren und anderen Stoffen - Essigsäure. Aus Glukose (Blutzucker) gibt es sauerstofflos neben anderen Produkten giftige Linksmilchsäure und ziemlich sicher auch andere Karbonsäuren, wie etwa die relativ harmlose Essigsäure. (Brot > Getreide > Phosphorsäure!! > "Brotgicht")
     Und so kommt also die Übersäuerung des Gewebes im menschlichen Organismus zustande. Wenn von diesen ursprünglichen 210 Gramm Glukose auch nur ein Prozent zu Linksmilchsäure umgesetzt wird, macht das 2,1 Gramm giftige Linksmilchsäure, die wieder ausgeschieden werden muss. Es ist also kein Wunder, dass die westlichen Industriemenschen als bewegungsarm lebende Viel-Kohlenhydrat-Esser ständig übersäuert sind. Und dies vor allem wegen der KH-Esserei und nicht wegen Fleisch oder anderem.       
Ihr Dr. C. P. Ehrensperger,  01. Dezember 2004"
    Anmerkung:  Wenn die Leber nicht durch Brot und Getreidespeisen belastet ist, so kann sie mühelos mit den Purinen und dem Fleisch zurecht kommen. Harnsäure und rechtsdrehende (!) Milchsäure sind vom Menschen relativ leicht abbaubar, nicht hingegen die sehr schädliche linksdrehende Milchsäure (aus den anaerob vergärten KH).

     Überernährung mit Kohlenhydraten führt zu den vielen Zivilisationskrankheiten,  von Diabetes bis Krebs- Krankheit:
    
  Aus: 
 http://www.aikf.ch/web_stamm/d_ern_krebs.htm
       Krebs ist eine Wohlstands- und Überernährungskrankheit (um die Jahrhundertwende 1900 starben nur etwa 3% der Bevölkerung an Krebs - Frage: War die Trichomonade, der Parasit weniger verbreitet? Ja, weil er nicht so günstige Bedingungen fand). Unterernährung, zum Beispiel in Kriegszeiten und in den Konzentrationslagern, setzte die allgemeine Krebssterblichkeit jeweils massiv herab.
Neben der Überernährung spielt aber auch der in den Industrienationen weit verbreitete
Bewegungsmangel eine enorme Rolle.
Weiters die vielen Gifte in Fabrik-Nahrung und Umwelt, usw.
Weiters zu viel Stress, übermäßige Überforderung in ...  schwächt das Immunsystem.

       Man kann das Krebsgeschehen, den Verlauf der individuellen "Krebskarriere" praktisch lückenlos erklären, wenn man annimmt, dass die Krebskrankheit eine chronische Kohlenhydrat-Vergiftung, eine Langzeit-Kohlenhydrat-Vergiftung ist. Denn Kohlenhydrate sind bei weitem nicht so gesund und nötig, wie das von offizieller Seite, von Ärzten und Ernährungsfachleuten immer wieder behauptet wird. Man könnte auch sagen, dass Krebszellen "dumme" Zellen sind, die viel zu viel Blutzucker in sich hineinlassen  (Parasit nährt sich anaerob vorzüglich von KH).

   a) Was läuft in der Krebszelle ab?
Die Annahme, dass Krebs ein Kohlenhydrat-Problem sein könnte oder mit dem Kohlenhydrat-Konsum zu tun hat, kann schon allein dadurch begründet werden, dass die Krebszellen enorme Glukose-Fresser sind (Die Trichomonade nährt sich vorzüglich von Glukose, KH, aber auch von Insulin und ...). Es ist seit 70 Jahren (1926), seit den  Arbeiten Otto Warburgs bekannt, dass die Krebszelle besonders viel Glukose konsumiert und Glukose ist der mengenmäßig am stärksten vertretene Kohlenhydratbaustein. Die Untersuchungen von Otto Warburg und anderen haben ergebenen, dass bei der Krebszelle die Zellatmung scheinbar nicht funktioniert (Lebedewa: der Tumor besteht aus Trichomonaden, die seit dem Urmeer ohne Sauerstoff auskommen;
genauer: Der Parasit lebt und nährt sich anaerob! und braucht gar keine "Atmung").
       Eine gesunde Zelle baut die vom Blut gelieferte Glukose vollständig zu Wasser und Kohlendioxid ab und gewinnt mit diesem Prozess die benötigte Energie für den Stoffwechsel und Wärmehaushalt. In der Krebszelle passiert etwas anderes: Die Glukose wird ganz oder teilweise zu Linksmilchsäure vergärt und benötigt daher weniger oder gar keinen Sauerstoff. Und die sauerstofflose Gärung (Glykolyse) in der Krebszelle ist ein direktes Maß für die Bösartigkeit der Verkrebsung (= Geschwindigkeit der Zellteilung und Zellvermehrung). Je mehr (linksdrehende) Milchsäure durch Gärung entsteht, desto bösartiger ist der Krebs. Dies ist eine sehr wichtige, beobachtete Tatsache. Die Erkenntnis, dass in den Krebszellen, also im Tumor, eine sauerstofflose Vergärung von Glukose stattfindet, ist heute auch von offizieller Seite her, von der forschenden Medizin her unbestritten (sie meint aber, die Krebszelle sei eine entartete menschliche Zelle, was sie aber nach Lebedewa nicht ist). 
      Ich (Ehrensperger) bin der Meinung:

Der menschliche Stoffwechsel ist nicht in der Lage, so viele Kohlenhydrate zu verdauen und zu verbrennen, wie sie in der heutigen (Supermarkt-) Ernährung vorkommen. Es ist ein Mengenproblem.
Der Arzt Paracelsus sagte dazu: "Alles ist Gift und nichts ist Gift, allein die Menge macht es aus, ob es zum Gift wird." Wenig Kohlenhydrate kann der Mensch gut vertragen (40 bis 80 Gramm pro Tag problemlos). Aber nicht diese riesigen Mengen von mehreren hundert Gramm Kohlenhydraten pro Tag. Der durchschnittliche, bewegungsarm lebende Mensch in den westlichen Industrienationen ist nicht imstande, täglich so viele Kohlenhydrate zu verbrennen. Deshalb weicht sein Stoffwechsel von Verbrennung auf Vergärung aus, um die zu viel konsumierten Kohlenhydrate zu entsorgen. Die häufigste KREBS-GRUND-URSACHE ist also: zu viele KH und Übersäuerung mit linksdrehender Milchsäure aus den vergärten KH.
    aus der Website: http://www.aikf.ch/web_stamm/d_ern_krebs.htm 
 

Die Kardinal-Frage: 
Wie hindere ich die Vermehrung und Wucherung des chamäleonartigen Parasiten
, der Trichomonade (nach Lebedewa, oder der Candida) - denn "Krebs ist eigentlich in jedem Menschen vorhanden". Das Wichtigste ist:
1. Ernährungsumstellung auf kohlenhydrat- und säurearme Kost (Stefan Schaub; Johannes Coy; W. Lutz); mehr Frischkost
(Leseprobe aus dem Buch Ford, Robert S. "Nahrungsmittel"  Frischkost  )
2. Meiden von Radioaktivität
3. Meiden von geopathischen/elektromagnetischen Störzonen
(Schlafplatz; Krebs ist auch ein Standort-Problem)

4. Meiden von Giften in Nahrung und Umwelt
(welche das Immunsystem schwächen)

5. Wie stärke ich mein Immunsystem
(Meiden von Stress, ... Infektionen...)


Wertvolles Buch:

"Die stille Revolution der KREBS- und AIDS-Medizin.
Neue fundamentale Erkenntnisse über die tatsächlichen Krankheits- und Todesursachen bestätigen die Wirksamkeit der biologischen Ausgleichstherapie" von
 Dr. med. Heinrich Kremer, 

6/2006;  ISBN: 978-3934196636; 17x24 cm, 534 Seiten; 50,- Euro
(Pflichtlektüre)

    
Kein verantwortungsbewusster Therapeut wird nach der Lektüre dieses Buches, die Patienten, die ihm vertrauen, so weiter therapieren wie bisher. Dieses Buch klärt ihn über die tödlichen Irrtümer seiner bisherigen Behandlungsweise auf (Chemo; ATZ), denen er bisher, unwissend, erlag.
   
Weder Krebs noch AIDS müssen zwangsläufig tödlich verlaufen, da es sich bei beiden Krankheiten um einen natürlichen Prozess einer Dysbalance handelt, die nicht nur aufgehalten, sondern auch wieder rückgängig gemacht werden kann. Wie kommt es zu dieser Dysbalance (zum Kippen in ein Parasitenfreundliches Milieu)?  Vor allem auch durch Kohlenhydrat-Abusus! Das Kippen des Milieus im Menschen (Übersäuerung, Stress, Elektromagnetische Störzonen) bewirkt übermäßige Vermehrung der Trichomonaden, den Verursachern von Krebs, usw.
Eine Aufklärung über die fatalen Konsequenzen der toxischen AIDS- und Krebstherapie!

  http://www.fct-mbh.de/content/literatur.html  

     INHALT (aus Homepage http://ummafrapp.de/skandal/skandal.html  )
 
 1   Eine verhängnisvolle Fehlentscheidung
  2
  Die sensationelle Entdeckung
  3
  Das AIDS-Rätsel
  4
  AIDS ist keine übertragbare Krankheit
  5
  Die Herausforderung der bisher gültigen Immuntheorien
  6
  Die erfolgreichste Fusion der Evolutionsgeschichte
  7
  Der kollektive Tunnelblick
  8
 Die Lösung des Krebsrätsels
  9
  Der Amoklauf der HIV/AIDS-Medizin
10
  Das gewaltige Umdenken
11
  Das lebensrettende Wissen vom Heilen
     
     ein
 Textauszug  aus diesem Kapitel (pdf 195 KB) :
   
  The Lifesaving Knowledge on Healing (pdf 115 KB)
12  Der Widerstand gegen die Massenvergiftung in Afrika
  http://aids-kritik.de/aids/index.html  

    "MMS: Der Durchbruch: Ein Wundermittel..."
Buch von Jim Humble
; ISBN: 978-3-9810318-4-3, 2008; 260 Seiten 
      Ein Mineralpräparat, das jeder selbst herstellen kann, stärkt das Immunsystem und tötet pathogene Keime, Viren, Parasiten (im Blut der Krebskranken). Berichte über Wirkung bei Malaria, und auch Krebs;
Natriumchlorit plus Säure, das ergibt das hoch wirksame Chlordioxid gegen Parasiten:
Chlor an sich wäre hochgiftig, aber in Verbindungen wie Kochsalz (NaCl) oder Chlordioxyd hat es eine ganz andere Wirkung im Menschen, als Chlor selbst. Der Durchbruch war: Die Kombination und Dosis für das wirksame Chlordioxid zu finden.  Die Beschreibung, dass "MMS" auch Krebs-Fälle erfolgreich geheilt hat, beleuchtet die Theorie von Prof. Enderlein und Tamara Lebedwa in sensationeller Weise: Krebs entsteht durch Parasiten und ist durch solche sogar übertragbar - WENN das Blutmilieu ins Saure kippt. Die Dysbalance lässt polymorphe Parasiten schädlich werden.

Leseprobe aus dem Buch: mms_durchbruch.pdf  
    siehe: http://josef-stocker.de/gesund11.htm
 

    LITERATUR:

Alix, Jean-Claude "Es geht um eine Zukunft ohne Krebs: Der Schlüssel für ein langes Leben ohne Krebs" 303 Seiten; 2./ 2011; ISBN: 978-3887783006 (richtig gegen Chemo; leider gegen Eiweiß statt gegen die KH)

Coy, Dr. Johannes "Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen" 208 pag, 2009; 208 Seiten; 3. Aufl.; ISBN: 978-3 833 816 635  (Kohlenhydrate nähren den Krebs) 

Coy, Johannes "Die 8 Anti-Krebs-Regeln: Gesund im Einklang mit unseren steinzeitlichen Genen" 192 Seiten; GRÄFE UND UNZER: Februar 2011; ISBN: 978-3833821349

Spitz, Jörg "Krebszellen mögen keine Sonne. Vitamin D - der Schutzschild gegen Krebs, Diabetes und Herzerkrankungen: Ärztlicher Rat für Betroffene" 157 Seiten; Mankau Verlag: 2010; ISBN: 978-3938396643     Vitamin_D.pdf      Von Jörg Spitz sind zwei weitere Bücher zu Vitamin D erhältlich: 2008; 2009

Last, Walter "Krebs natürlich heilen…" (Orig: "Overcoming Cancer. A Guide to Self-Healing in 10 Simple Steps")  2010, 210 Seiten, ISBN 978-3-9810318-7-4   www.mobiwell.com  (Krebsursachen!)

Wollenberg, Ernst "Krebs-Bankrott" 2003, ISBN: 978-3932130168; 220 S. (Dr. Alfons Weber, Wilhelm von Brehmer, Dr. Günther Enderlein, ... fanden Parasiten im Blut, die nur auf pathogenem Milieu durch falsche Ernährung wuchern). Über das Buch: http://josef-stocker.de/krebsparasiten.pdf  

Lebedewa, Tamara "Krebserreger entdeckt! Entstehung, Vorsorge, Heilung" 2005; ISBN: 978-3-932 130 137; (Blutparasiten, Trichomonaden, gedeihen auf saurem Milieu und sind polymorph - Viele Formen der einen Spezies) 

Humble, Jim "MMS: Der Durchbruch: Ein Wundermittel..." ISBN: 978-3-9810318-4-3,  2008; 260 Seiten (MMS stärkt das Immunsystem: Ein Mineralpräparat gegen Malaria-Parasiten, Mikroben, Bakterien, Viren, Pilzbefall)  www.mobiwell.com siehe: http://josef-stocker.de/gesund11.htm  
Auszug aus dem Buch: http:/josef-stocker.de/mms_durchbruch_2.pdf

Koehof, Leo / Jim Humble "MMS - Krankheiten einfach heilen" 148 Seiten, 2010;
http://www.jim-humble-verlag.com/

Larry A. Smith "MMS - Der natürliche Viruskiller" 160 Seiten, Verlag Silberschnur: August 2010, ISBN: 978-3898453127; MMS - Miracle Mineral Solution; What You and Your Loved Ones Need to Know

Lothar Paulus "Das große MMS Buch - gesundes Wasser für Mensch und Haustier" ISBN: 978-3-00-0319273, Dezember 2010, 464 Seiten; 2010       www.vitalundfitmit100.de   

Lebedewa, Tamara "Unheilbare Krankheiten. Wege zur Heilung bei Diabetes, Unfruchtbarkeit, Adenom, Multipler Sklerose und anderen chronischen Erkrankungen" (auch Herzinfarkt, Thrombosen, Krebs!) 320 Seiten; ISBN: 978-3-932 130 120; (auch bei Krebs: eine gemeinsame Ursache: die Trichomonade, der vielgestaltige Einzeller) 

Dr. C. P. Ehrensperger "Krebs -krank? Nein, Danke - ohne mich! Krebs - als Stoffwechselkrankheit dargestellt, oder: Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen Kohlenhydratvergiftung ist!" AIKF:  ISBN: 978-3952155400 www.aikf.ch/web_stamm/d_ern_krebs.htm  (alle KH müssen reduziert werden, sonst kippt das Milieu)   http://josef-stocker.de/krebsursache.pdf   (=22 Seiten)

Kremer, Dr. med. Heinrich "Die stille Revolution der Krebs- und Aidsmedizin" 534 Seiten, Verlag: Ehlers; 6./2006; ISBN: 978-3934196636; Euro 49,-  http://www.fct-mbh.de/content/literatur.html   http://aids-kritik.de/aids/index.html   http://ummafrapp.de/skandal/skandal.html  Krebs ist keine lokale Erkrankung: Der ganze Mensch leidet an einer Dysbalance 

"The Theory Of Cancer"  http://www.new-cancer-treatments.org/Theory/CancerTheory.html  R. Webster Kehr

Hecht, Karl "Siliziummineralien und Gesundheit. Klinoptilolith-Zeolith" www.spurbuch.de  2008; 248 Seiten;  Wichtiger als eine Einnahme von Ca-Tabletten gegen Osteoporose ist die Zufuhr von Silizium (Kieselerde) ISBN: 978-3-88778-322-8

Hecht, Karl "Anregungen zum neuen Denken in der Krebsphilosophie und Krebstherapie" 353 Seiten,  Spurbuchverlag: 2009; ISBN: 978-3887783372 (Prof. em. Dr. med. habil ist gegen Chemo; hält viel von Antioxidantien - Zeolith… Silizium-Mineralien)

Köhler, Dr. Bodo "Synergistisch-biologische Krebstherapie" (Gebundene Ausgabe) ISBN: 978-3980573924
Köhler, Dr. Bodo "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin"
2. überarbeitete Auflage 2001; ISBN: 978-3899061765, 206 Seiten

Magnetpulser nach Dr. R. Beck: http://www.magnetpulser.de/   (Deine elektrische Ladung verbessern)

Lebedewa, Tamara "Blutatlas: Atlas der Blutzellen und Parasiten des menschlichen Körpers" 174 Seiten; Verlag Driediger: 2003; ISBN: 978-3932130144 (anschaulich und leicht lesbar)

Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle" Das metabolische Syndrom! 7. überarbeitete Auflage: 2008; 280 Seiten; ISBN: 978-3927372238 (Pflichtlektüre; Wissenschaftlich klar gegen Vegetarismus. LOGI-Methode geht nach GLYX > glykämische Last)

Schwerdtle, Cornelia "Einführung in die Dunkelfelddiagnostik. Die Untersuchung des Nativblutes nach Prof. Dr. Günther Enderlein" 163 Seiten, Semmelweis-Verlag: 2. aktualisierte Aufl., ISBN: 978-3925524028

Weigel, Günter "Dunkelfeld-Vitalblutuntersuchung - Praxisleitfaden" 96 Seiten, Semmelweis-Verlag 2004; ISBN: 978-3925524288  € 40,- http://www.naturheilpraxis-haering.de/

Linhart, Peter "Die unsichtbare Macht des "Endobionten". Dunkelfeld-Blutdiagnostik und Isopathie nach Professor Dr. Günther Enderlein" Semmelweis-Verlag: 2001;  ISBN: 978-3925524097; 160 Seiten (polymorphe Parasiten im Blut bewirken Krebs und andere Krankheiten)

Enby, Erik;  Peter Gosch, Michael Sheehan "Die revolutionären medizinischen Entdeckungen von Professor Dr. Günther Enderlein" 143 Seiten, Semmelweis: 1998; ISBN: 978-3925524080  € 15,- http://www.semmelweis.de/ 

Häring, Christiane H. I. "Dunkelfeld Blutdiagnostik. Bioelektronische Diagnostik nach Vincent. Ein Leitfaden zum Pleomorphismus…" Pro Medicina: 1998; 200 Seiten, ISBN: 978-3932935015; http://www.pro-medicina.de/
http://www.naturheilpraxis-haering.de/seminare/seminare_frameset.htm    

Häring, Christiane H. I. "Blutdiagnostik im Dunkelfeld und Bioelektronigramm. Patientenleitfaden zu einer ganzheitlichen Diagnostik bei chronischen Krankheiten und Krebs" Verlag www.pro-medicina.de/  1998; 132 Seiten; ISBN: 978-3932 935 305

Häring, Christiane H. I. "Mykosen ganzheitlich betrachtet. Leitfaden zur Diagnostik und Therapie" Verlag: Pro Medicina; Auflage: 1998; ISBN: 978-3932935008; 183 Seiten, Größe  29,6 x 21 x 1,6 cm  www.pro-medicina.de 

Bleker, Maria M. "Der verkannte Freund oder der unbekannte Feind: Prof. Dr. Günther Enderleins Lehre in Theorie und Praxis" 117 Seiten, Semmelweis: 2004; ISBN: 978-3925524240;  29,4 x 20,6 x 0,8 cm  €  40,-

Elmau, Dr. med. Helmut "Bioelektronik nach Prof.  Vincent. Säuren-Basen-, Wasser- und Elektrolyt-Haushalt in Theorie und Praxis" Biophysikalische und biochemische Betrachtungen; 2/2001; 9783932935329

Lazarus, Petra "Pilze und Parasiten im Blut. Neue Erkenntnisse aus der Dunkelfeld-Diagnose" Knaur TB: 2008; ISBN: 978-3-426-87372-4;  (leider sehr viel östliche Religion)
"Die Lazarus Methode. Entgiftung von…"
gebunden: 2006   http://www.lazaruspraxis.de/  

Scheller, Ekkehard "Candidalismus. Getarnte Pilze und Parasiten im Blut. Heilung durch ein harmonisches Blutmilieu" 3. erweiterte Auflage 2009; ISBN: 978-3-981072877, 251 Seiten

Baklayan, Alan E. "Parasiten. Die verborgene Ursache vieler Erkrankungen" 284 Seiten, 2006, 978-3-932 346 552 

Dumrese/Haefeli "Pleomorphismus. Blutsymbionten, Blutparasiten, Blutpilze" 590 Seiten, vergr.;
http://www.iape.de/html_ger/publikationen.htm    Fortsetzung des Institutes durch:
Interessengemeinschaft für Dunkelfeld- und Blutdiagnostik: IG-DF  http://www.ig-df.de/  

Lenberg, W. O. "Jahrhundert-Skandal Krebs. Dokumentation unfassbarer Zustände unserer schulmedizinischen Krebsforschung" ES-Verlag, Düsseldorf: 1987 (die Forschung des Dr. Alfons Weber und die Ignoranz der Schulmedizin)

Arnim, Sigmund "Das Kaali-Patent: Sieg über Krebs und Aids" (Dr. Steven Kaali) C Carl Hammerstein; 392 Seiten; 2. Aufl. 2007; ISBN: 978-3000169731 (Magnetpulser Dr. Beck) https://mobiwell.com/Beck-Protokoll/Das-Kaali-Patent   

Lebedewa, Tamara "REINIGUNG. Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper" 191 Seiten; Driediger: 2006; ISBN: 978-3932130199  (Ausleitung der Parasiten-Gifte ist besonders wichtig)

Scheller, Ekkehard "Candidalismus. Getarnte Pilze und Parasiten im Blut. Heilung durch ein harmonisches Blutmilieu" 3. erweiterte Auflage 2009; ISBN: 978-3-981072877, 251 Seiten

Barklayan, Alan E. "Parasiten. Die verborgene Ursache vieler Erkrankungen" 284 Seiten, 2006, 978-3-932 346 552 

Lazarus, Petra "Pilze und Parasiten im Blut. Neue Erkenntnisse aus der Dunkelfeld-Diagnose" Knaur: 2008; ISBN: 978-3-426-87372-4; TB, 208 Seiten  http://www.lazaruspraxis.de/   

Simoncini, Dr. Tullio "Cancer is a fungus" treat cancer with… 2008. http://www.curenaturalicancro.com/ 

Hirneise, Lothar "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe. Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien"  760 Seiten, www.sensei.de  6/2007, ISBN: 978-393 257 6676;

Plant, Jane "Das Leben in deiner Hand: Ein neues Verständnis von (Prostata- und) Brustkrebs…" ISBN: 978-3442152971, 383 Seiten Strikt gegen Milch und deren Wachstumshormone, sowie Milchzucker >> KH!

Rollinger, Maria "Milch besser nicht" 2. aktualisierte Auflage 2007; ISBN: 978-3-940236-00-5; www.milchlos.de        http://www.wai.biomedizin-online.info/   

 Ford, Robert S. "Nahrungsmittel die entschlacken. Ursache und Behandlung der verstopften Arterien..." Uhldingen: 1992, vergr. (Du brauchst FRISCHE Nahrung. Ford ist total gegen Backwaren, Mehl, Milch aus der Molkerei... solche ist nie frisch)  Leseprobe:  frische_kost_heilt.pdf 

Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot macht satt, aber krank ; Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren ; Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel, Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355
Cordain, Dr. Loren "The Paleo Diet"
(englisch)

Densmore, Dr. med. Emmet "How Nature Cures Comprising a New System - Also The Natural Food of Man. Arguments against the use of bread, cereals, pulses, potatoes, and all other starch foods." 2003, www.kessinger.net ISBN 0766134539 (bei amazon! unter „Englische Bücher“)
 

Die ganze Bücherliste  Download = http://josef-stocker.de/krebsparasiten.pdf  

       Siehe auch:   Ehrensperger Krebs  =   http://josef-stocker.de/cancer.pdf          2011-05-05

 

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