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Krebs: gekipptes Milieu begünstigt Krebsentstehung 2011-10-16
Dr. med. Heinrich Kremer:
Ein Kippen des Milieus im Menschen in das Saure, eine Dysbalance im Menschen, begünstigt das Hochkommen polymorpher
Parasiten, die als Taxi für Viren funktionieren. Falsche und zu
kohlenhydratreiche Ernährung führt zu Übersäuerung und verschiedenen Erkrankungen
von Diabetes bis Krebs und Aids.
Im
Menschen werden ständig Millionen Zellen erneuert, dabei entstehen
durch harte Strahlung usw.
Vitamin D schützt tatsächlich
vor Krebs und Autoimmunkrankheiten, auch Vitamin C:
Eine
neue Untersuchung der Universität Oxford benennt
Vitamin-D-Mangel als Verursacher schwerwiegender Erkrankungen
wie Krebs oder Autoimmunkrankheiten. Der Studie zufolge, die
kürzlich in der Fachzeitschrift Genome Research veröffentlich wurde,
benötigen Genrezeptoren überall im Körper ausreichende Mengen an
Vitamin D, um die genannten oder andere ernste Erkrankungen nicht
ausbrechen zu lassen. Krebs: "Es wird als bekannt vorausgesetzt, dass der Blut-pH-Wert umgekehrt proportional ist zum pH-Wert der Gewebe. Ein Krebskranker hat z. B. einen sehr alkalischen Blut-pH-Wert von ca. 7,4 bis 7,8 und einen Gewebe-pH-Wert von 5,4 bis 6,5 (also sauer). Oft liegen die Werte noch weit darunter. Ein pH-Wert von 4,5 im Urin, ist ein Schwellenwert der die Nierenfunktion stark beeinträchtigt. Der Gewebe-pH-Wert wird über den Urin bestimmt. Bioelektronische Diagnostik nach Vincent gibt weitere Auskunft." (Christiane Häring "Mykosen", Seite 175)
Dr.
Johannes Coy
"Die neue Anti-Krebs-Ernährung.
Wie Sie das Krebs-Gen
stoppen" 2009; Kohlenhydrate nähren den Tumor!
Dr. Coy schreibt auf Seite 32 und 122:
Einen Hinweis gibt auch das Buch:
Jim Humble "MMS: Der Durchbruch.
Ein einfaches Mineralpräparat wirkt wahre Wunder
bei Malaria
(Krebs, Diabetes)… und vielen anderen Krankheiten" (MMS1
befreit von pathogenen Keimen, Viren, Mikroben, Bakterien,
Pilzbefall, Parasiten, Trichomonaden -Krebs) Eine Leseprobe aus dem
Buch MMS
http:/josef-stocker.de/mms_durchbruch_2.pdf Dort
ist zu lesen,
dass Chlordioxid auch Krebs geheilt hat. Ein Mittel gegen Parasiten
besiegt Krebs!
Also hat Tamara Lebedewa, sowie der
Arzt Dr. Alfons Weber, Ernst Wollenberg, Prof.
Enderlein,
usw. doch Recht. Im Menschen leben seit Urzeiten in Symbiose mit ihm
Parasiten, diese wandeln sich unter bestimmten Bedingungen
(Kohlenhydrat-Abusus, Radioaktivität, geopathische Störzonen, Stress) und
werden bösartig…
Der Mensch ist ein Biotop, auf und in dem allerlei wächst oder aber
auch nicht
gedeihen kann: Also, es gibt viele (sich ergänzende) Ursachen, die den Boden für Krebs, Diabetes, Herzinfarkt bereiten.
Pflichtlektüre:
Wollenberg, Ernst "Krebs-Bankrott" (Dr. Alfons Weber fand
Mikro-Parasiten in Krebsgewebe, die die Auslöser sind)
http://josef-stocker.de/krebsparasiten.pdf und
Die Menge macht es, ob ein Nahrungsmittel schädlich oder nützlich
ist!
Krebs ist ein Problem der Glukoseentsorgung, bzw. der Zellatmung. Die
Krebszelle vergärt den überschüssigen Zucker ohne Sauerstoff zu
brauchen (=anaerob),
das
produziert die für
uns sehr schädliche
linksdrehende Milchsäure; Der Mensch ist von Natur aus kein Stärkeesser! Den Ackerbau (die Agrarrevolution) gibt es erst seit ein paar tausend Jahren, regional verschieden, und daran ist unser Stoffwechsel noch nicht angepasst. Getreidenahrung ist eine gefährliche Notnahrung (beachte: Mineralstoffarmut, Phytinsäure, Phosphorsäure, Gärung, Schädigung von Magen und Darm: Essigsäure, CO2, Anti-Enzyme gegen Fraß-Feinde...). Über eine Million Jahre dauerte die Eiszeit - währenddessen der Mensch als Jäger und Sammler hauptsächlich von Fleisch und Fett der Tiere lebte: Er aß nur wenige Kohlenhydrate: "Low-Carb". Erst vor 2 Millionen Jahren, als der Mensch begann mehr tierisches Eiweiß und Fett zu verzehren, entwickelte sich sein Vorderhirn und seine Denkfähigkeit rapide. Ernährung von "tierischem" ist gehaltvoller und gesünder, als Vegetarismus in jeder Form - wenn der Mensch fastet, nährt er sich von seinem eigenen Fett: das ist gesättigtes "tierisches" Fett (Kwasniewski, Lutz, Worm, Schaub...). Erst viel später kam die "Not-Nahrung aus dem Ackerbau", so zu sagen erst in den letzten Sekunden unseres biologischen Daseins.
Die Ausgangs-Ursache für Krebs ist also in erster Linie
ernährungsbedingt (gleich wie Diabetes):
Die jahrelange Überfütterung des Organismus mit Kohlenhydraten (KH)
führt zu einer Schädigung der Zelle.
Defekte Zellen verlieren das
Atmungsferment - es entsteht Sauerstoffmangel trotz dem Vorhandensein
des Sauerstoffes (Dr. Seeger; aus dem Buch
Lodewijkx A. „Leben ohne Krebs“).
Seegers wichtigste Entdeckung war, dass Krebszellen reversibel, d.
h. wieder herstellbar sind (was auch Heinrich Kremer
und Tamara Lebedewa wissenschaftlich belegen). Professor Warburg hatte
richtig beobachtet, dass Krebszellen infolge von Sauerstoffmangel
vom Verbrennungsprozess auf den Gärungsprozess (Glykolyseprozess)
umschalten (die KH werden dann vergärt, statt verbrannt).
Obwohl ausreichend Sauerstoff vorhanden ist, wird der Gärungsprozess
fortgesetzt, da das Atmungsferment nicht richtig funktioniert (oder
nicht nötig ist):
Tierisches
Fett in der Ernährung ist nicht so gefährlich wie
zu viele KH! Auf dem gegenwärtigen evolutionären Stand
sind wir hervorragend auf Fettverbrennung eingestellt (sie stellt
sich bei jedem mehrtägigen Fasten ein, und dann verwenden wir unser
eigenes "tierisches" Speicherfett). Die veralterte
Ernährungspyramide führt die Menschen in die
Falle:
wegen der gegenwärtigen Diäten
mit wenig Fett und viel Vollkorn,
Vollwertkost,
gibt es immer mehr Krebs, Zivilisationskrankheiten und zu dicke
Menschen. Im Fett gesunder, artgerecht gehaltener Tiere, sind genügend ungesättigte
Fettsäuren (von Gras fressenden Kühen auf der Alm im Sommer gibt es gesunde Butter
mit vielen ungesättigten Fettsäuren). Butter wird allgemein zu
Unrecht verteufelt.
Grundsatz Nahrungskombination:
Nimm bei Mahlzeiten
nie Hälfte KH und Hälfte Fett,
Beachte: Es gibt keine Kohlenhydrat-Mangel-Krankheit - es ginge
praktisch auch ohne KH!
Ehrensperger, Seite 34 ff:
"Kohlenhydrate sind krankmachend und eigentlich unnötig"
Kohlenhydrate sind nicht essentiell (sie sind nicht
lebensnotwendig!). In normaler Umgangssprache heißt das also, dass
wir Kohlenhydrate nicht benötigen, um gesund zu leben. Das kann mit
Bestimmtheit gesagt werden, weil keine einzige
Kohlenhydratmangel-Krankheit bekannt ist. Es gibt keine untere
Grenze an Kohlenhydraten, die konsumiert werden müssen und es gibt
auch keine Sorte von Kohlenhydraten, die konsumiert werden müssen.
Ein altes Argument für den Kohlenhydratkonsum (Brot, Reis,
Kartoffel), nämlich die Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels zur
Versorgung des Gehirns, hat sich längst als falsch erwiesen. Es ist
richtig, dass der Blutzuckerspiegel aufrecht erhalten werden muss,
aber das gelingt dem Stoffwechsel des Organismus spielend über den
Ab- und Umbau von Eiweißen und Fetten durch den Zitronensäurezyklus
(Z. B. nächtlicher Eiweiß-Abbau). Dass der Blutzuckerspiegel mit
oder ohne Kohlenhydratkonsum stabil bleibt, kann auch leicht dadurch
eingesehen werden, dass der Zuckerspiegel bei mehrtägigem Fasten
nicht abfällt sondern stabil bleibt. Wäre das nicht der Fall,
dürften wir gar nicht fasten, ohne die Gefahr zu laufen, nach
wenigen Stunden in ein hypoglykämisches Koma (= Unterzuckerung) zu
fallen.
Der österreichische Arzt Dr. Wolfgang Lutz hat sich jahrelang (seit 1960) mit der Wirkung von Kohlenhydraten auf seine Hühner beschäftigt und die Resultate der Hühnerversuche an seinen menschlichen Patienten bestätigt gefunden (Dr. W. Lutz: „Leben ohne Brot“ 15. Auflage 2004. Low-Carb hat sich seit 40 Jahren bewährt)
Dr. Munzel,
ein Biochemiker
und ein (zu dicker) abnahmewilliger Zeitgenosse, hat sich jahrelang
mit Reduktionsdiäten auseinandergesetzt und ist dann dem Problem
(mit den nicht zum Ziel führenden Abnehm-Diäten) auf den Grund
gegangen. Er fand heraus, dass die Kohlenhydrat-Problematik die
Grundursache für das Versagen der Reduktionsdiäten ist (Dr. Munzel:
Die Diät). KH führen zu Jo - Jo... Dr. Alexander Felix "Das Schlankheitskonzept" widerlegt viele Märchen der Vegetarier (Siehe auch Dr. N. Worm).
Familie Schaub
(Paul und Milly,
Schaub Institut, Bad Ragaz, CH), konnte erst nach 12 Jahren
Vegetarismus und weiteren 10 Jahren Vollwertkost, wirklich gesund
werden, als alle Familienmitglieder auf eine kohlenhydratarme Kost
umstiegen - ihr Sohn Stefan wuchs von Jugend an kohlenhydratarm auf.
Dr. C. P. Ehrensperger "Krebs":
Seite
38 f: Krebs - Milchsäure - Otto Warburg. Tumorzellen realisieren
keine normale Zellatmung (die Trichomonade lebt anaerob). Gesunde Zellen können ihren
Energiehaushalt nur realisieren, wenn sie Sauerstoff zugeführt
bekommen und auch verbrauchen. (Glukoseverbrauchende)
Krebszellen haben einen anderen Weg eingeschlagen und sind nicht
mehr auf Sauerstoff angewiesen. Sie können OHNE SAUERSTOFF (anaerob)
aus Blutzucker Energie durch Gärung (Glykolyse) gewinnen (Dr. Lutz:
"Wie die Urzelle am Beginn der Evolution" und da
sind die menschlichen Zellen grundverwandt mit dem Parasiten) . Beim Gärungsstoffwechsel der
Krebszelle (der Trichomonade!) handelt es sich um eine Milchsäuregärung ... es
existieren zwei verschiedene Arten von Milchsäure... ich
unterscheide zwischen
Fleischmilchsäure
(diese ist rechtsdrehend und leicht abbaubar) und
Krebsmilchsäure
(diese ist linksdrehend und nicht
weiter abbaubar). Otto Warburg (Nobelpreisträger) hat nun als
erster festgestellt, dass
Krebszellen den Blutzucker zur linksdrehenden Milchsäure, also zur
Krebsmilchsäure umsetzen. Die Krebszelle
ist imstande, den ganzen ihr angebotenen Blutzucker in (böse)
Krebsmilchsäure umzusetzen... Krebsmilchsäure wird zum Störfaktor
und wird auch nicht weiter abgebaut (oder ausgeschieden), weil der
Organismus nicht über die entsprechenden Enzyme verfügt. Durch die
Krebszellen entsteht eine Übersäuerung durch Krebsmilchsäure. Diese kann nicht abgeleitet werden, da sie das
Endprodukt des anaeroben Stoffwechsel-Prozesses darstellt.
Ehrensperger, Seite 161
ff: Frau Dr. Fryda hat nach meiner Meinung bereits sehr viel
von den eigentlichen Krebsgründen und den Zusammenhängen verstanden.
Die von mir vertretene Linie der
"Kohlenhydrat-Vergiftungs-Hypothese" liegt nicht allzu fern von Frau
Dr. Frydas "Adrenalinmangel-Krebs-Hypothese". Frau Dr. Fryda hat
dabei ganz klar eingesehen und erklärt, dass Krebs ein
Glykogen-Problem, ein Glukose-Verwertungs-Problem, und in diesem
Sinne ein Stoffwechsel-Problem ist. Ebenso sieht Frau Dr.
Waltraut Fryda eindeutige Parallelen zwischen der
Krebs-Stoffwechsellage und der diabetischen Stoffwechsellage
("Adrenalinmangel als Ursache der Krebsentstehung"),
wie ja auch wir hier in dieser Schrift sagen,
dass Krebs und Diabetes zur
gleichen Krankheitsklasse gehören
Die von mir, Ehrensperger, vertretenen Krebs-Standpunkte:
25A.
Individuelle Konsequenzen
Also: Körner, Backwaren, Brot,
Nudeln,
Zucker, sind die Krebs-Grundursache. Dadurch kippt das Milieu im
Menschen und führt zur Dysbalance.
Empfohlen wird eine säurearme und zugleich kohlenhydratarme Kost.
Literatur
Viele Krankheiten
entstehen nur wegen Dehydrierung, die den meisten Menschen gar nicht
bewusst ist. Krebs ist auch ein Problem der Gewebe- und
Zell-Übersäuerung, bzw. der Schadstoffentsorgung. Wasser verdünnt und schwemmt
Gifte aus. Erst dann
wirken verschiedene Diäten! Dr.
med. Faridun Batmanghelidj:
Wasserkur
siehe auch:
Wasser-Literatur
Das Buch: "Eine
Krebs-Therapie. Fünfzig geheilte Krebsfälle" Waldthausen: 1996
(vgl.: Georg Meinecke). 1. Krebs ist nicht eine lokale (örtliche) Erkrankung - sondern eine Erkrankung des ganzen Menschen - die Behandlung muss also ganzheitlich erfolgen (nicht eine lokale Symptombehandlung mit Stahl oder Strahl).
2. Wichtig ist die Entgiftung des
Menschen. Dazu ist die Genesung der Leber am wichtigsten,
3. Kalium und Jod sind sehr wichtig: also weniger Natrium und mehr Kalium in die Zellen (=salzarme Kost) - um das elektrische Potential wieder zu stärken.
4. Der Boden
muss gesunden um heilkräftige Pflanzen hervorbringen zu können:
“Organically grown fresh fruit and vegetables…must be used for
protection against degenerative diseases, the prevention of cancer,
and more so in the treatment of cancer.” - Max Gerson, M. D. 1958
Moritz, Andreas "Krebs ist keine Krankheit -
"The Theory Of Cancer"
R. Webster Kehr:
INHALT (aus Homepage
http://ummafrapp.de/skandal/skandal.html )
Hocksitz-Haltung gegen
Darmkrebs:
LITERATUR: Coy, Johannes "Die 8 Anti-Krebs-Regeln: Gesund im Einklang mit unseren steinzeitlichen Genen" 192 Seiten; Graefe & Unzer: Februar 2011; ISBN: 978-3833821349 Coy, Dr. Johannes "Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen" 208 pag, Gräfe & Unzer: Sept. 2009; 23x17cm; ISBN: 978-3 833 816 635 (Kohlenhydrate ernähren den Tumor) Spitz, Jörg "Krebszellen mögen keine Sonne. Vitamin D - der Schutzschild gegen Krebs, Diabetes und Herzerkrankungen: Ärztlicher Rat für Betroffene" 157 Seiten; Mankau Verlag: 2010; ISBN: 978-3938396643 Vitamin_D.pdf Von Jörg Spitz sind zwei weitere Bücher zu Vitamin D erhältlich: 2008; 2009 Alix, Jean-Claude "Es geht um eine Zukunft ohne Krebs: Der Schlüssel für ein langes Leben ohne Krebs" 303 Seiten; 2./ 2011; ISBN: 978-3887783006 (Gut; gegen Chemo; aber leider gegen Eiweiß statt gegen die KH) Last, Walter "Krebs natürlich heilen…" (Orig: "Overcoming Cancer. A Guide to Self-Healing in 10 Simple Steps") 2010, 210 Seiten, ISBN 978-3-9810318-7-4 www.mobiwell.com (Krebsursachen!) Ganten, Detlev "Die Steinzeit steckt uns in den Knochen. Gesundheit als Erbe der Evolution" 3/2009; 235 Seiten, ISBN: 978-3-492-052 719 (Wertvolles zum Thema Evolution, Zellteilung, Krebs, Ernährung) Mel Greaves "Krebs - der blinde Passagier der Evolution" 284 Seiten, 2003 (engl. 2000), ISBN: 978-3540436690 Harald zur Hausen / Katja Reuter "Gegen Krebs: Die Geschichte einer provokativen Idee" Rowohlt: Sept. 2010, 352 Seiten; ISBN: 978-3498030018 (der Nobelpreisträger für Medizin hat nachgewiesen, dass Krebs auch durch Viren übertragen und hervorgerufen werden kann) ders.: "Thema Krebs: Hintergründe verstehen, Antworten auf Ihre Fragen" Kempermann, Gerd "Neue Zellen braucht der Mensch: Die Stammzellforschung und die Revolution der Medizin" piper, Mü 2008, 286 pag, Euro 18,-; ISBN: 978-3492051798 (Krebs: gefährliche Abkömmlinge von Stammzellen) Lebedewa, Tamara "Krebserreger entdeckt! Entstehung, Vorsorge, Heilung" 2005; ISBN: 978-3-932 130 137; (Blutparasiten, Trichomonaden, sind polymorph - Viele Formen der einen Spezies) Dr. C. P. Ehrensperger "Krebs -krank? Nein, Danke - ohne mich! Krebs - als Stoffwechselkrankheit dargestellt, oder: Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen Kohlenhydratvergiftung ist!" AIKF: ISBN: 978-3952155400 www.aikf.ch/web_stamm/d_ern_krebs.htm (alle KH müssen reduziert werden, sonst kippt das Milieu) http://josef-stocker.de/krebsursache.pdf (=22 Seiten) Gonder / Worm "Mehr Fett! - Warum wir mehr Fett brauchen, um gesund und schlank zu sein" Systemed Verlag: Nov. 2010; 224 pag (Nicht die Ernährung mit guten Fetten schadet, sondern zu viele KH) Wollenberg, Ernst "Krebs-Bankrott" 2003, ISBN: 978-3932130168; 220 S. (Dr. Alfons Weber, Wilhelm von Brehmer, Dr. Günther Enderlein, ... fanden Parasiten im Blut, die nur auf pathogenem Milieu durch falsche Ernährung wuchern). Über das Buch: http://josef-stocker.de/krebsparasiten.pdf Lebedewa, Tamara "Unheilbare Krankheiten. Wege zur Heilung bei Diabetes, Unfruchtbarkeit, Adenom, Multipler Sklerose und anderen chronischen Erkrankungen" (auch Herzinfarkt, Thrombosen, Krebs!) 320 Seiten; ISBN: 978-3-932 130 120; (auch bei Krebs: eine gemeinsame Ursache: die Trichomonade, der vielgestaltige Einzeller); Lebedewa, Tamara "Blutatlas: Atlas der Blutzellen und Parasiten des menschlichen Körpers" 174 Seiten; Verlag Driediger: 2003; ISBN: 978-3932130144 Kremer, Dr. med. Heinrich "Die stille Revolution der Krebs- und Aidsmedizin" 534 Seiten, Verlag: Ehlers; 6./2006; ISBN: 978-3934196636; Euro 49,- http://www.fct-mbh.de/content/literatur.html http://aids-kritik.de/aids/index.html http://ummafrapp.de/skandal/skandal.html Krebs ist keine lokale Erkrankung: Der ganze Mensch leidet an einer Dysbalance
Köhler, Dr.
Bodo "Synergistisch-biologische Krebstherapie"
(Gebundene Ausgabe)
ISBN: 978-3980573924 http://www.organischesgermanium.de/ Organisches Germanium bringt Sauerstoff in die Zellen Magnetpulser nach Dr. R. Beck: http://www.magnetpulser.de/ (Deine elektrische Ladung verbessern) Griffin, Edward G. "Eine Welt ohne Krebs. Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung" 415 Seiten; Kopp, Rottenburg: 2005; ISBN: 978-3938516157 Laetril Richardson, John A. "Laetril im Kampf gegen Krebs: Die Erfahrungen der Richardson Cancer Clinic mit dem Vitamin B17" 331 Seiten; Kopp: 2009; ISBN: 978-3942016131 Kern, Peter "Krebs bekämpfen mit Vitamin B17: Vorbeugen und Heilen mit Nitrilen aus Aprikosenkernen" 160 Seiten; Vak-Verlag;5./2010; ISBN: 978-3867310383; Aprikosenkerne Höhere Dosierung mit Laetril möglich. Kilian, Norbert "Krebs? Nur noch als Sternzeichen!: Eine erfolgreiche Selbstbehandlung mit Vitamin B 17" 180 Seiten; 2010; ISBN: 978-3839146163 Laetril, Beachte auch: Vitamin_D.pdf Döll, Dr. Michaela "ENTZÜNDUNGEN. Die heimlichen Killer. Mit pers. Entzündungs-Check" Herbig: 3. aktualisierte Auflage 2007; ISBN: 978-3-7766-2436-6 www.fitness-gesundheit-antiaging.de Döll, Dr. Michaela "Antiaging mit Antioxidantien" Herbig: 2006; gebunden, ISBN: 978-3-7766-2500-4
Dr.
Nicolai Worm "Heilkraft D. Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt,
Krebs und anderen
Krankheiten schützt"
176 Seiten,
Juli 2009; ISBN: 978-3-927372-47-4; systemed
Vitamin_D.pdf Spitz, Dr. Jörg "Vitamin D - Das Sonnenhormon für unsere Gesundheit" Taschenbuch: 248 Seiten, Verlag: mip-spitz-gbr; 2., erw. Aufl. Juni 2009 ISBN: 978-3000277405 (wir sind alle unterversorgt mit D) Dubbels, Wilfried "Die Anti-Aging Formel: Ein synergetisches Konzept für …" 232 Seiten; novagenics: 2011; 978-3929002485 Pies, Josef "Alpha-Liponsäure, das Multitalent. Gegen freie Radikale, Umweltgifte, Zellalterung" VAK-Vital, 2. Auflage 2008; ISBN: 978-3-86731-034-5 (Ein Mitspieler im antioxidativen Netzwerk) Scheller, Ekkehard "Candidalismus. Getarnte Pilze und Parasiten im Blut. Heilung durch ein harmonisches Blutmilieu" 3. erweiterte Auflage 2009; ISBN: 978-3-981072877, 251 Seiten Barklayan, Alan E. "Parasiten. Die verborgene Ursache vieler Erkrankungen" 2006, 978-3-932 346 552 Lazarus, Petra "Pilze und Parasiten im Blut. Neue Erkenntnisse aus der Dunkelfeld-Diagnose" Knaur: 2008; ISBN: 978-3-426-87372-4; TB, 208 Seiten http://www.lazaruspraxis.de/ Arnim, Sigmund "Das Kaali-Patent: Sieg über Krebs und Aids" (Dr. Steven Kaali) Carl H Hammerstein, Franneck, Olivier 392 Seiten; Mobiwell.com 2. Aufl. 2007; ISBN: 978-3000169731 (Magnetpulser Dr. Beck) Simoncini, Dr. Tullio "Cancer is a fungus" treat cancer with… 2008. http://www.curenaturalicancro.com/ Bleker, Maria M. "Der verkannte Freund oder der unbekannte Feind: Prof. Dr. Günther Enderleins Lehre in Theorie und Praxis" 117 Seiten, Semmelweis: 2004; ISBN: 978-3925524240; 29,4 x 20,6 x 0,8 cm € 40,- Weigel, Günter "Dunkelfeld-Vitalblutuntersuchung - Praxisleitfaden" 96 Seiten, Semmelweis-Verlag 2004; ISBN: 978-3925524288 € 40,- (etwas zu teuer für 96 Seiten) http://www.naturheilpraxis-haering.de/ Schwerdtle, Cornelia "Einführung in die Dunkelfelddiagnostik. Die Untersuchung des Nativblutes nach Prof. Dr. Günther Enderlein" 163 Seiten, Semmelweis-Verlag: 2. aktualisierte Aufl., ISBN: 978-3925524028 Erik Enby, Peter Gosch, Michael Sheehan "Die revolutionären medizinischen Entdeckungen von Professor Dr. Günther Enderlein" 143 Seiten, Semmelweis: 1998; ISBN: 978-3925524080 € 15,- http://www.semmelweis.de/
Häring,
Christiane H. I. "Dunkelfeld Blutdiagnostik. Bioelektronische
Diagnostik nach Vincent. Ein Leitfaden zum Pleomorphismus…"
Pro Medicina: 1998; 200 Seiten, ISBN: 978-3932935015;
http://www.pro-medicina.de/ Häring, Christiane H. I. "Blutdiagnostik im Dunkelfeld und Bioelektronigramm. Patientenleitfaden zu einer ganzheitlichen Diagnostik bei chronischen Krankheiten und Krebs" Verlag www.pro-medicina.de/ 1998; 132 Seiten; ISBN: 978-3932 935 305 Häring, Christiane H. I. "Mykosen ganzheitlich betrachtet. Leitfaden zur Diagnostik und Therapie" Verlag: Pro Medicina; Auflage: 1998; ISBN: 978-3932935008; Größe 29,6 x 21 x 1,6 cm; 183 Seiten www.pro-medicina.de
Dumrese/Haefeli
"Pleomorphismus. Blutsymbionten, Blutparasiten, Blutpilze" 590
Seiten, vergr.;
Humble, Jim "MMS: Der Durchbruch. Ein
einfaches Mineralpräparat wirkt wahre Wunder bei Malaria
…
und vielen anderen Krankheiten"
9.Auflage 2010;
ISBN: 978-3-9810318-4-3,
260 Seiten (MMS1 wirkt bei pathogenen Keimen, Viren, Mikroben,
Bakterien, Pilzbefall, Krebs/Blutparasiten)
Plant, Jane "Das Leben in deiner Hand: Ein neues Verständnis von (Prostata- und) Brustkrebs…" ISBN: 978-3442152971, 383 Seiten. (Strikt gegen Milch und deren Wachstumshormone, sowie Milchzucker >> KH) Östrogen ist Wachstumsfördernd O. Carl Simonton "Wieder gesund werden. Sonderausgabe: Eine Anleitung zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte für Krebspatienten und ihre Angehörigen" Stephanie M. Simonton, James Creighton, Rowohlt Taschenbuch: 2001; 350 Seiten Lawrence LeShan "Diagnose Krebs. Wendepunkt und Neubeginn …" 239 Seiten (21x13,6cm); 2/2008 (psychologische Hilfe) Batmanghelidj, Dr. med. Faridun "Die Wasserkur - bei Krebs…" ("Obesity, cancer, depression: Their common cause and natural cure" 2005) ISBN: 3-935767-59-5 (Geheilte Krebsfälle durch Wiederherstellung eines gesünderen Milieus im Menschen) Wasserkur Hoffmann, Dr. Klaus-Ulrich "Rette Dein Immunsystem 2. Die Krebsstory: Suche nach der Wahrheit. Informationen für Betroffene und deren Angehörige…" 2 x 340 Seiten, 4flamingos.de 1994; ISBN: 978-3928306072
Budwig, Dr.
Johanna „Krebs. Das Problem und die Lösung" Sensei Verlag, ISBN
3-932576-640 (sie empfiehlt mehr
Omega-3-Fette und eine Kohlenhydratarme Öl-Eiweiß-Kost)
www.oel-eiweiss-kost.de Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot macht satt, aber krank; Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren; Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel, Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355 (Weitere Störungen: Gelenke, Schilddrüse, Magen- Darm-Probleme wegen Phosphor-, Essig-, Oxalsäure im Magen)
Lutz, Dr. med. Wolfgang
„Leben ohne
Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“
16. Auflage 2007;
ISBN: 978-3887601003. 259
Seiten
Densmore, Dr. med. Emmet "How Nature Cures Comprising a New System -
Also The Natural Food of Man. Arguments against the use of bread,
cereals, pulses, potatoes, and all other starch foods."
2003,
www.kessinger.net ISBN
0766134539 (bei amazon! unter „Englische Bücher“
erhältlich)
Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden“ 2009; 184 Seiten; ISBN: 978-3-907547120 Schaub-Institut Seifert, Dr. Siegfried "Ernährung ... Länger und aktiver leben mit endorphin - bilanzierter ketogener Ernährung" ISBN 3-8311-1267-3; Seifert zeigt Auswege aus Fehlern der Atkins-Diät durch die Endorphin-Bilanz: www.ketarier.de Rollinger, Maria "Milch besser nicht" 2. aktualisierte Auflage 2007; ISBN: 978-3-940236-00-5; www.milchlos.de http://www.wai.biomedizin-online.info/ Ford, Robert S. "Nahrungsmittel die entschlacken..." Uhldingen: 1992, 184 Seiten, vergriffen. (Du brauchst FRISCHE Nahrung. Ford ist total gegen Backwaren, Getreide, Milch aus der Molkerei, Bestrahlte Nahrung - da solche entwertet und nie frisch ist) Leseprobe aus diesem Buch: Frische_kost_heilt.pdf
http://www.neuesleben.net/archive/text/krebsbankrott.shtml
krebsursache.pdf von Dr. C. P. Ehrensperger (22 Seiten)
Wollenberg: http://josef-stocker.de/krebsparasiten.pdf
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