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  Krebs: gekipptes Milieu begünstigt Krebsentstehung        2011-10-16

      Dr. med. Heinrich Kremer: Ein Kippen des Milieus im Menschen in das Saure, eine Dysbalance im Menschen, begünstigt das Hochkommen polymorpher Parasiten, die als Taxi für Viren funktionieren. Falsche und zu kohlenhydratreiche Ernährung führt zu Übersäuerung und verschiedenen Erkrankungen von Diabetes bis Krebs und Aids.
(Dr. Ehrensperger; 
Alix, Jean-Claude "Es geht um eine Zukunft ohne Krebs"; Coy, Johannes "Die 8 Anti-Krebs-Regeln: Gesund im Einklang mit unseren steinzeitlichen Genen" 2011; ISBN: 978-3833821349 )

     Im Menschen werden ständig Millionen Zellen erneuert, dabei entstehen durch harte Strahlung usw.
auch Zell-Mutationen, wobei jene aus Stammzellen besonders gefährlich werden können. Das Reparatur-Immunsystem kann gestärkt werden und Viren als Auslöser können abgewehrt werden.

      Vitamin D schützt tatsächlich vor Krebs und Autoimmunkrankheiten, auch Vitamin C: Eine neue Untersuchung der Universität Oxford benennt Vitamin-D-Mangel als Verursacher schwerwiegender Erkrankungen wie Krebs oder Autoimmunkrankheiten. Der Studie zufolge, die kürzlich in der Fachzeitschrift Genome Research veröffentlich wurde, benötigen Genrezeptoren überall im Körper ausreichende Mengen an Vitamin D, um die genannten oder andere ernste Erkrankungen nicht ausbrechen zu lassen.
Multiple Sklerose, Diabetes, rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Leukämie – diese und noch viele weitere Krankheiten werden oft durch Vitamin-D-Mangel hervorgerufen. Unsere Gene verfügen über Rezeptoren, die Vitamin D benötigen, damit die Genexpression (d. h. im weiteren Sinne die Umsetzung der genetischen Information und im engeren Sinne die Biosynthese der RNS) normal funktionieren kann. Fehlt dieses wichtige Vitamin, kann es zu ernsten Erkrankungen kommen. Mehr: Vitamin_D.pdf 
      Krebs gibt es seit Millionen Jahren (Knochen eines 150 Mill. Jahre alten Dinosauriers) und bei den "artgerecht" ernährten Wildtieren, bei Bäumen - ja allen Lebewesen.
Eine Erklärung: Viren als Auslöser! Literatur dazu:
      Harald zur Hausen / Katja Reuter "Gegen Krebs: Die Geschichte einer provokativen Idee" Rowohlt: Sept. 2010, (der Nobelpreisträger für Medizin hat nachgewiesen, dass Krebs auch durch Viren übertragen und hervorgerufen werden kann).
Ganten, Detlev "Die Steinzeit steckt uns in den Knochen. Gesundheit als Erbe der Evolution" 3/2009;
Mel Greaves "Krebs - der blinde Passagier der Evolution";
Kempermann, Gerd "Neue Zellen braucht der Mensch: Die Stammzellforschung und die Revolution der Medizin" piper, Mü 2008

     Krebs: "Es wird als bekannt vorausgesetzt, dass der Blut-pH-Wert umgekehrt proportional ist zum pH-Wert der Gewebe. Ein Krebskranker hat z. B. einen sehr alkalischen Blut-pH-Wert von ca. 7,4 bis 7,8 und einen Gewebe-pH-Wert von  5,4 bis 6,5 (also sauer). Oft liegen die Werte noch weit darunter. Ein pH-Wert von 4,5 im Urin, ist ein Schwellenwert der die Nierenfunktion stark beeinträchtigt. Der Gewebe-pH-Wert wird über den Urin bestimmt. Bioelektronische Diagnostik nach Vincent gibt weitere Auskunft." (Christiane Häring "Mykosen", Seite 175)

     Dr. Johannes Coy "Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen" 2009; Kohlenhydrate nähren den Tumor! Dr. Coy schreibt auf Seite 32 und 122:
Die Energiegewinnung in gesunden Zellen geschieht durch
Verbrennung der Kohlenhydrate (KH) und diese sind TKTL1-negativ, krankhafte schalten auf die urtümliche Vergärung (statt Verbrennung) um, und dann beginnt Krebs bösartig zu werden. Nur diese Zellen sind TKTL1-positiv und somit im Labor nachweisbar. Dr. Coy fand heraus, dass ein bestimmter Eiweißstoff, das Enzym Transketolase (TKTL1) für diese Vergärung sorgt. Es wird vor allem von aggressiven Krebszellen (Vergärungsstoffwechsel) gebildet, und ist nur in diesen nachweisbar. Je mehr TKTL1 desto mehr Zucker wird zu Milchsäure vergoren und desto aggressiver wird die Tumorzelle. Die Milchsäure greift das umliegende Gewebe an und sorgt so dafür, dass sich Tochtergeschwülste ausbreiten können.
     
KH-verbrennende Tumorzellen lassen sich mit Chemo- und Strahlentherapie bekämpfen,
hingegen
KH-vergärende Krebszellen nicht. Diese sind besonders KH-hungrig. Sie brauchen große Mengen Glukose und sind völlig abhängig von Zucker. Sie reagieren auf KH-arme Ernährung.  LOW-CARB hilft.
Leider fehlen bei Dr. Coy Hinweise auf den
entscheidenden Unterschied zwischen links- und rechtsdrehender Milchsäure. (Rechtsdrehende kann der Mensch leicht abbauen - linksdrehende aus Vergärung hingegen sehr schwer; diese linksdrehende übersäuert den Krebskranken.)   Neu 2011: Coy, Johannes "Die 8 Anti-Krebs-Regeln: Gesund im Einklang mit unseren steinzeitlichen Genen" 192 Seiten 

    Einen Hinweis gibt auch das Buch: Jim Humble "MMS: Der Durchbruch. Ein einfaches Mineralpräparat wirkt wahre Wunder bei Malaria (Krebs, Diabetes) und vielen anderen Krankheiten" (MMS1 befreit von pathogenen Keimen, Viren, Mikroben, Bakterien, Pilzbefall, Parasiten, Trichomonaden -Krebs)  Eine Leseprobe aus dem Buch MMS http:/josef-stocker.de/mms_durchbruch_2.pdf  Dort ist zu lesen, dass Chlordioxid auch Krebs geheilt hat. Ein Mittel gegen Parasiten besiegt Krebs! Also hat Tamara Lebedewa, sowie der Arzt Dr. Alfons Weber, Ernst Wollenberg, Prof. Enderlein, usw. doch Recht. Im Menschen leben seit Urzeiten in Symbiose mit ihm Parasiten, diese wandeln sich unter bestimmten Bedingungen (Kohlenhydrat-Abusus, Radioaktivität, geopathische Störzonen, Stress) und werden bösartig…   
Dr. Simoncini sagt sogar, es sei ein Candida Pilz, was auf Grund des Kohlenhydrathungers des Parasiten verständlich wäre: http://www.cancerfungus.com/simoncini-krebs-pilz.php#  
 the therapy and clinical cases       the book "cancer is a fungus"       video items   
italian website of Dr. Simoncini         www.curenaturalicancro.org 

        Der Mensch ist ein Biotop, auf und in dem allerlei wächst oder aber auch nicht gedeihen kann:
Die Mikrobe ist nichts - das Milieu ist alles. Das Terrain entscheidet, was hoch kommt.

"Krebs ist eigentlich in jedem Menschen vorhanden" sagt der Volksmund.  Zur Bekämpfung wichtig ist:

1. Ernährungsumstellung: Der Kohlenhydratabusus - muss gestoppt werden: Umstellen auf kohlenhydratarme, säurearme Kost (nach Stefan Schaub; Wolfgang Lutz; Dr. J. Coy) und mehr Frischkost. Tiermilch verboten (Milchzucker, Überschwemmung des Blutes mit Galaktose, Wachstumshormone in Milch: Jane Plant). Nahrungs-Zubereitung mit Mikrowelle verboten (Moritz: 112)
2. Sanieren des Milieus: Reinigung von Darm, Leber, Blut, Lymphe, ... Überlastungen abbauen (A. Moritz).

3. Meiden von Radioaktivität
(der Parasit wird bei Radioaktivität besonders lebendig und aktiv)
4. Meiden von geopathischen/elektromagnetischen Störzonen
(Schlafplatz verlegen?; Krebs ist auch ein Standort-Problem; Käthe Bachler; Hartmann; Freiherr von Pohl). Häufiger Aufenthalt auf einer solchen Störzone ("Wasserader") bewirkt auch eine Übersäuerung - intrazellulär und extrazellulär! Wandern im Freien ist gut und führt aus diesen gestörten Feldern heraus. Sonnenlicht und Sauerstoff sind wichtig.
5. Meiden von Giften in Nahrung und Umwelt
(welche das Immunsystem schwächen),
    Heilung und Schonung der Leber! (A. Moritz)
6.
Wie stärke ich mein Immunsystem (Meiden von Stress, Ärger, Dr. Hamer sieht nur diese Ursache)
7. Bekämpfung von Parasiten, Viren... direkt mit MMS (Jim Humble)
8. Brust- und Prostatakrebs: Wachstumsfördernde Effekte der Hormone Östrogen, bzw. Testosteron
9. Vitamin-D-Mangel: In unseren Breiten sind praktisch alle mit D unterversorgt. Dr. Worm belegt die Beziehung zu Krebs!
 Mehr: Vitamin_D.pdf 

Also, es gibt viele (sich ergänzende) Ursachen, die den Boden für  Krebs, Diabetes, Herzinfarkt bereiten.

      Pflichtlektüre: Wollenberg, Ernst "Krebs-Bankrott" (Dr. Alfons Weber fand Mikro-Parasiten in Krebsgewebe, die die Auslöser sind) http://josef-stocker.de/krebsparasiten.pdf und
"The Theory Of Cancer"  http://www.new-cancer-treatments.org/Theory/CancerTheory.html  R. Webster Kehr

Lebedewa, Tamara "Krebserreger entdeckt!"
Blutparasiten, Trichomonaden, gedeihen besonders gut von Kohlenhydraten (Zucker; Milchzucker) auf saurem Milieu; die häufigsten beiden Ursachen der Übersäuerung sind Überkonsum von KH,  "geopathische Störzonen", Ärger und Stress. Alles, was das Wachstum und die Vermehrung dieser Parasiten im Menschen fördert, das muss vermieden und ausgeschaltet werden! 
Harald zur Hausen / Katja Reuter "Gegen Krebs: Die Geschichte einer provokativen Idee" Rowohlt: Sept. 2010, 352 Seiten; ISBN: 978-3498030018 (der Nobelpreisträger für Medizin hat nachgewiesen, dass Krebs auch durch Viren übertragen und hervorgerufen werden kann)
Alix, Jean-Claude "Es geht um eine Zukunft ohne Krebs: Der Schlüssel für ein langes Leben ohne Krebs" 303 Seiten; Spurbuchverlag: 2. Auflage 2011; ISBN: 978-3887783006 (gegen Chemo; informativ!)


     Es folgen nun Aussagen von Dr. P. C. Ehrensperger, die besonders den Überkonsum von Kohlenhydraten beleuchten; dieser ist zugleich die Grundursache der meisten Zivilisationskrankheiten:
     Wenn Menschen zu viele KH essen, sodass nicht alle verbraucht/verbrannt werden, entwickelt sich langfristig irgend eine Zivilisationskrankheit (N. Worm "Syndrom X") z. B. Herzinfarkt, Diabetes, Krebs.
Zu den Kohlenhydraten (KH) zählen: Brot (jedes Getreide), Nudeln, Reis, Mais, Kartoffeln, erhitzte Stärke, Fabrik-Zucker, Obstzucker, Honig, diese müssen radikal reduziert werden: siehe auch Dr. W. Lutz!;
Dr. Johannes Coy: 8 Anti-Krebs-Regeln, Februar 2011)

     Die Menge macht es, ob ein Nahrungsmittel schädlich oder nützlich ist! Krebs ist ein Problem der Glukoseentsorgung, bzw. der Zellatmung. Die Krebszelle vergärt den überschüssigen Zucker ohne Sauerstoff zu brauchen (=anaerob), das produziert die für uns sehr schädliche linksdrehende Milchsäure;
sie ist viel schädlicher als die rechtsdrehende, die leicht abgebaut werden kann.

(
Die Trichomonade, diese Urzelle, kann unter anderem von Kohlenhydraten leben, die sie ohne Sauerstoff anaerob verwertet. Dr. Coy)
    
Rechtsdrehende Milchsäure, die beim Fleischgenuss entsteht, ist nicht so gefährlich wie die Linksdrehende (-) aus der Vergärung der KH.
Die Rechtsdrehende kann der Mensch leicht abbauen. Weiters trinken die Menschen zu wenig Wasser um die Säuren zu verdünnen... (Dr. Batmanghelidj  Wasserkur ).
     Krebs ist eine Erkrankung des gesamten Organismus, lokal tritt nur ein Symptom in Erscheinung.

Die Dysbalance, die zu Krebs führt, ist reversibel - Krebs ist heilbar
:
Dr. med. Heinrich Kremer http://www.fct-mbh.de/content/literatur.html
  

     Der Mensch ist von Natur aus kein Stärkeesser! Den Ackerbau (die Agrarrevolution) gibt es erst seit ein paar tausend Jahren, regional verschieden, und daran ist unser Stoffwechsel noch nicht angepasst. Getreidenahrung ist eine gefährliche Notnahrung (beachte: Mineralstoffarmut, Phytinsäure, Phosphorsäure, Gärung, Schädigung von Magen und Darm: Essigsäure, CO2, Anti-Enzyme gegen Fraß-Feinde...). Über eine Million Jahre dauerte die Eiszeit  - währenddessen der Mensch als Jäger und Sammler hauptsächlich von Fleisch und Fett der Tiere lebte: Er aß nur wenige Kohlenhydrate: "Low-Carb". Erst  vor 2 Millionen Jahren, als der Mensch begann mehr tierisches Eiweiß und Fett zu verzehren, entwickelte sich sein Vorderhirn und seine Denkfähigkeit rapide. Ernährung von "tierischem" ist gehaltvoller und gesünder, als Vegetarismus in jeder Form - wenn der Mensch fastet, nährt er sich von seinem eigenen Fett: das ist gesättigtes "tierisches" Fett (Kwasniewski, Lutz, Worm, Schaub...). Erst viel später kam die "Not-Nahrung aus dem Ackerbau", so zu sagen erst in den letzten Sekunden unseres biologischen Daseins.

        Die Ausgangs-Ursache für Krebs ist also in erster Linie ernährungsbedingt (gleich wie Diabetes): Die jahrelange Überfütterung des Organismus mit Kohlenhydraten (KH) führt zu einer Schädigung der Zelle. Defekte Zellen verlieren das Atmungsferment - es entsteht Sauerstoffmangel trotz dem Vorhandensein des Sauerstoffes (Dr. Seeger; aus dem Buch Lodewijkx A. „Leben ohne Krebs“). Seegers wichtigste Entdeckung war, dass Krebszellen reversibel, d. h. wieder herstellbar sind (was auch Heinrich Kremer und Tamara Lebedewa wissenschaftlich belegen). Professor Warburg hatte richtig beobachtet, dass Krebszellen infolge von Sauerstoffmangel vom  Verbrennungsprozess auf den Gärungsprozess (Glykolyseprozess) umschalten (die KH werden dann vergärt, statt verbrannt). Obwohl ausreichend Sauerstoff vorhanden ist, wird der Gärungsprozess fortgesetzt, da das Atmungsferment nicht richtig funktioniert (oder nicht nötig ist):
   Anmerkung: Nach Tamara Lebedewa ist die Krebszelle (die Trichomonade) von Anfang an auf den anaeroben  Gärungsprozess eingestellt: Sie braucht keinen Sauerstoff.

     Tierisches Fett in der Ernährung ist nicht so gefährlich wie zu viele KH! Auf dem gegenwärtigen evolutionären Stand sind wir hervorragend auf Fettverbrennung eingestellt (sie stellt sich bei jedem mehrtägigen Fasten ein, und dann verwenden wir unser eigenes "tierisches" Speicherfett). Die veralterte Ernährungspyramide führt die Menschen in die Falle: wegen der gegenwärtigen Diäten mit wenig Fett und viel Vollkorn, Vollwertkost, gibt es immer mehr Krebs, Zivilisationskrankheiten und zu dicke Menschen. Im Fett gesunder, artgerecht gehaltener Tiere, sind genügend ungesättigte Fettsäuren (von Gras fressenden Kühen auf der Alm im Sommer gibt es gesunde Butter mit vielen ungesättigten Fettsäuren). Butter wird allgemein zu Unrecht verteufelt.
    
Du musst vor allem die Stärkeprodukte radikal reduzieren (Getreide, Reis, Kartoffel, Nudeln, gesüßte Säfte), wenn nicht alle verbraucht und verbrannt werden - sind sie die hervorragende Nahrung für die "Krebserreger" wegen der entstehenden Übersäuerung
(Tamara Lebedewa "Un-Heilbare" Seite 209). 
Die Erfindung des Ackerbaues wurde uns nicht nur zum Segen, sondern auch zum Verhängnis (Überproduktion von KH).

     
Durch die Nahrung zugeführtes Fett, das nicht verbraucht wird, macht nur dann dick, wenn es in Zusammenhang mit Insulin treibenden KH genossen wird. Insulin hilft zum Mästen, wenn Fett in die Zellen gelangen soll um gespeichert zu werden. Ideal ist: "zum Frühstück - außer Flüssigkeit - nur Eiweiß und etwas Fett" dann setzt sich die Fettverbrennung von der Nacht in den Vormittag hinein fort, weil kein Insulin gelockt wird (Dr. Hardy Walle "Leicht abnehmen" 2008).

     Grundsatz Nahrungskombination:  Nimm bei Mahlzeiten nie Hälfte KH und Hälfte Fett
     Nimm nie KH und Fett zu gleichen Teilen 1 : 1.  Die Kombination ist sehr entscheidend beim Essen.

Low-Carb heißt: Reduziere alle KH in deinem Tages-Menü-Plan
. Kwasniewski isst sehr viel Fett, aber nur ganz wenig KH (maximal 6 Brot-Einheiten pro Tag) - und das ist gesund (!). Viel Fett ist nur gesund, wenn die KH pro Tag die Schwelle von 1 gr/Kg Körpergewicht nicht übersteigen und das Fett verbrannt wird! Unverbrauchte Fettsäuren können sehr schaden.  Atkins macht es leider unausgewogen: bald zu wenige KH - bald zu viele (siehe: Dr. S. Seifert:  Reiz-Leistung).
Also: Ersetze den schnell brennenden "Super-Benzin-Treibstoff" Kohlenhydrate (Getreide) durch die langsam brennenden Fette ("Dieselfahrzeug"). Die Energie für Sport und Arbeit kommen dann aus der Fettverbrennung...  (Beachte Dr. W. Lutz).

     Beachte: Es gibt keine Kohlenhydrat-Mangel-Krankheit - es ginge praktisch auch ohne KH! 
Lebensnotwendige (=essentielle) Bestandteile der menschlichen Nahrung sind Eiweiß (Aminosäuren) und Fette
- nicht aber die KH (A. Felix). Bei den Eiweißen rechnet man mit einer täglich benötigten Zufuhr von 0,5 bis 1,0 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Eine solche Berechnung hinkt: Der Bedarf steigt mit der Leistung; Gerade an Ruhetagen, Feiertagen, hat der Körper weniger Bedarf an Eiweiß! und: je höher der KH-Konsum, je schneller ist der Eiweißanteil zu hoch. 
Man soll nicht von einem Eiweiß- oder Proteinmangel sprechen, denn es fehlen meist nur einige Aminosäuren (von den 20 essentiellen Aminosäuren!) Eiweiß nötig! 

   Ehrensperger, Seite 34 ff: "Kohlenhydrate sind krankmachend und eigentlich unnötig" Kohlenhydrate sind nicht essentiell (sie sind nicht lebensnotwendig!). In normaler Umgangssprache heißt das also, dass wir Kohlenhydrate nicht benötigen, um gesund zu leben. Das kann mit Bestimmtheit gesagt werden, weil keine einzige Kohlenhydratmangel-Krankheit bekannt ist. Es gibt keine untere Grenze an Kohlenhydraten, die konsumiert werden müssen und es gibt auch keine Sorte von Kohlenhydraten, die konsumiert werden müssen. Ein altes Argument für den Kohlenhydratkonsum (Brot, Reis, Kartoffel), nämlich die Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels zur Versorgung des Gehirns, hat sich längst als falsch erwiesen. Es ist richtig, dass der Blutzuckerspiegel aufrecht erhalten werden muss, aber das gelingt dem Stoffwechsel des Organismus spielend über den  Ab- und Umbau von Eiweißen und Fetten durch den Zitronensäurezyklus (Z. B. nächtlicher Eiweiß-Abbau). Dass der Blutzuckerspiegel mit oder ohne Kohlenhydratkonsum stabil bleibt, kann auch leicht dadurch eingesehen werden, dass der Zuckerspiegel bei mehrtägigem Fasten nicht abfällt sondern stabil bleibt. Wäre das nicht der Fall, dürften wir gar nicht fasten, ohne die Gefahr zu laufen, nach wenigen Stunden in ein hypoglykämisches Koma (= Unterzuckerung) zu fallen.         
      In der Folge soll nun Krebs als
Kohlenhydratkrankheit dargestellt werden
.
Es soll gezeigt werden, dass sich vieles von der Krebskrankheit erklären lässt, wenn man annimmt, dass Kohlenhydrate bei weitem nicht so gesund und für die Ernährung nötig sind, wie das heute allgemein angenommen wird. Es gibt eine Reihe von Autoren, die bereits früher die Kohlenhydrate (besonders die Getreide...)  als Schädlinge bezeichneten. Immer wieder ist sporadisch ein Autor aufgetreten, der gezeigt hat, was die Kohlenhydrate für eine schlechte Wirkung auf den menschlichen Organismus haben. Und es muss hier bemerkt werden, dass es sich immer um seriöse Autoren gehandelt hat, die sich selbst sehr intensiv und wissenschaftlich in theoretischer und/oder praktischer Art mit der Materie beschäftigten:

Der österreichische Arzt Dr. Wolfgang Lutz hat sich jahrelang (seit 1960) mit der Wirkung von Kohlenhydraten auf seine Hühner beschäftigt und die Resultate der Hühnerversuche an seinen menschlichen Patienten bestätigt gefunden  (Dr. W. Lutz: „Leben ohne Brot“ 15. Auflage 2004. Low-Carb hat sich seit 40 Jahren bewährt)

Dr. Munzel, ein Biochemiker und ein (zu dicker) abnahmewilliger Zeitgenosse, hat sich jahrelang mit Reduktionsdiäten auseinandergesetzt und ist dann dem Problem (mit den nicht zum Ziel führenden Abnehm-Diäten) auf den Grund gegangen. Er fand heraus, dass die Kohlenhydrat-Problematik die Grundursache für das Versagen der Reduktionsdiäten ist (Dr. Munzel: Die Diät). KH führen zu Jo - Jo...
Helmut Wandmaker
, lebte zuerst "nach Waerland" bis er bemerkte, dass gerade Brot - erhitzte Stärke - und Vollkornprodukte für den Menschen so schädlich sind!
Vergleiche Dr. Emmet Densmore;  Dr. Norman Walker; Walter Sommer.

Dr. Alexander Felix "Das Schlankheitskonzept" widerlegt viele Märchen der Vegetarier (Siehe auch Dr. N. Worm).

Familie Schaub (Paul und Milly, Schaub Institut, Bad Ragaz, CH), konnte erst nach 12 Jahren Vegetarismus und weiteren 10 Jahren Vollwertkost, wirklich gesund werden, als alle Familienmitglieder auf eine kohlenhydratarme Kost umstiegen - ihr Sohn Stefan wuchs von Jugend an kohlenhydratarm auf.
Dr. Jan Kwasniewski
bis Dr. Atkins: Das Meiden der Kohlenhydrate brachte gesundheitliche Erfolge an Millionen Menschen.

Dr. C. P. Ehrensperger "Krebs":
      Seite 36: Die oben genannten Leute haben auf Grund von eigenen Erfahrungen bemerken müssen, wie schädlich zu viele Kohlenhydrate sein können… Die „Kohlenhydrate-sind-gesund-und-nötig-Fachleute“ sind heutzutage leider noch in der ganz großen Überzahl. Haben sie deshalb recht? Oder führen sie mit ihren Behauptungen die große Masse der bewegungsarm lebenden westlichen Industriemenschen in ein dick- und krankmachendes Abseits? AIKF
In einem solchen Milieu können Parasiten hochkommen und sich vermehren (Trichomonaden nach Tamara Lebedewa).

      Seite 38 f: Krebs - Milchsäure - Otto Warburg. Tumorzellen realisieren keine normale Zellatmung (die Trichomonade lebt anaerob). Gesunde Zellen können ihren Energiehaushalt nur realisieren, wenn sie Sauerstoff zugeführt bekommen und auch verbrauchen. (Glukoseverbrauchende) Krebszellen haben einen anderen Weg eingeschlagen und sind nicht mehr auf Sauerstoff angewiesen. Sie können OHNE SAUERSTOFF (anaerob) aus Blutzucker Energie durch Gärung (Glykolyse) gewinnen (Dr. Lutz: "Wie die Urzelle am Beginn der Evolution" und da sind die menschlichen Zellen grundverwandt mit dem Parasiten) . Beim Gärungsstoffwechsel der Krebszelle (der Trichomonade!) handelt es sich um eine Milchsäuregärung ... es existieren zwei verschiedene Arten von Milchsäure... ich unterscheide zwischen Fleischmilchsäure (diese ist rechtsdrehend und leicht abbaubar) und Krebsmilchsäure (diese ist linksdrehend und nicht weiter abbaubar). Otto Warburg (Nobelpreisträger) hat nun als erster festgestellt, dass Krebszellen den Blutzucker zur linksdrehenden Milchsäure, also zur Krebsmilchsäure umsetzen.  Die Krebszelle ist imstande, den ganzen ihr angebotenen Blutzucker in (böse) Krebsmilchsäure umzusetzen... Krebsmilchsäure wird zum Störfaktor und wird auch nicht weiter abgebaut (oder ausgeschieden), weil der Organismus nicht über die entsprechenden Enzyme verfügt. Durch die Krebszellen entsteht eine Übersäuerung durch Krebsmilchsäure. Diese kann nicht abgeleitet werden, da sie das Endprodukt des anaeroben Stoffwechsel-Prozesses darstellt.
     (Anmerkung: Übersäuerung durch zu viele Kohlenhydrate!
Auf dem dadurch gestörten Milieu können nun Mikro-Parasiten, Blutparasiten, Trichomonaden... hochkommen und sich unter verschiedener Gestalt (!) vermehren, wie von Prof. Enderlein, Wilhelm von Brehmer, Dr. Alfons Weber, Tamara Lebedewa bei Krebs und anderen Krankheiten beobachtet wurde).

       Ehrensperger, Seite 161 ff:  Frau Dr. Fryda hat nach meiner Meinung bereits sehr viel von den eigentlichen Krebsgründen und den Zusammenhängen verstanden. Die von mir vertretene Linie der "Kohlenhydrat-Vergiftungs-Hypothese" liegt nicht allzu fern von Frau Dr. Frydas "Adrenalinmangel-Krebs-Hypothese". Frau Dr. Fryda hat dabei ganz klar eingesehen und erklärt, dass Krebs ein Glykogen-Problem, ein Glukose-Verwertungs-Problem, und in diesem Sinne ein Stoffwechsel-Problem ist. Ebenso sieht Frau Dr. Waltraut Fryda  eindeutige Parallelen zwischen der Krebs-Stoffwechsellage und der diabetischen Stoffwechsellage ("Adrenalinmangel als Ursache der Krebsentstehung"), wie ja auch wir hier in dieser Schrift sagen, dass Krebs und Diabetes zur gleichen Krankheitsklasse gehören
(und das wird belegt durch Tamara Lebedewa "UN-Heilbare Krankheiten" - derselbe Parasit bewirkt auch Thrombose, Herzinfarkt, Multiple Sklerose...). 

     Die von mir, Ehrensperger, vertretenen Krebs-Standpunkte:   
1. Im Gegensatz zu den meisten andern Autoren glaube ich nicht, dass Krebs primär durch eine defekte Zellatmung oder durch eine Zerstörung der Atmungsfermente... eingeleitet wird.

Sondern: Krebs beginnt
mit zuviel Glukose aus zuviel konsumierten Kohlenhydraten!

(diese ernähren und futtern den Parasiten, neben Insulin, Cholesterin, ...)

2.  Ich messe der
Milchsäureüberschwemmung in den Zellen den eigentlichen zerstörenden Charakter und die Ursache der Verkrebsung der Zellen zu. (Anmerkung: Linksdrehende Milchsäure ist schwer ausleitbar und für den Menschen ein Problem - im Gegensatz zur problemlosen rechtsdrehenden! Krebs entsteht immer nur auf übersäuertem "Boden", und da spielen auch die "Unheilvollen Getreidesäuren" eine besondere Rolle, so wie auch die Dehydrierung der Zelle (Dr. Batmanghelidj "Die Wasserkur bei Krebs" 2006);
3.  Zur Frage, ob eine Verkrebsung als irreversibel oder reversibel betrachtet werden muss, kann ich folgendes sagen: Krebs ist reversibel...  (durch Wiederherstellung eines gesunden Milieus; Regulation der Dysbalance)
4.  ...
    5.  ...
Anmerkung von Stocker:
Wenn ein Parasit die Krebsursache ist, dann gibt es verschiedene Faktoren, die dem Parasiten das günstige Milieu bereiten. Und wenn ein Pilz die Ursache ist  (Dr. Tullio Simoncini), dann ist das Wichtigste die Kohlenhydrat-Reduktion.
6.  Im Unterschied zu allen obigen Autoren: ich halte
nicht nur die denaturierten Kohlenhydrate (Weißmehl), sondern alle Kohlenhydrate für schädlich, also nicht nur die mit hohem glykämischem Index. (Anmerkung: Auch Dr. Lutz besteht auf der Feststellung, dass es bei den Magen- Darm-Krankheiten keine Rolle spielte, ob der Patient komplexe KH, oder einfache oder solche mit niederem GLYX aß; also egal, ob Dinkel-, Getreidestärke, Fruchtzucker oder Kartoffel).
7. Vollwertanhänger sind genauso krebsgefährdet
wie alle anderen, die unsere zivilisierte Normalkost verzehren (Stocker: Vollwertkost ist der falsche Weg! Auch Rohkost hilft nur, wenn Getreidestärke stark reduziert wird... Es gibt genügend Vegetarier, die von Krebs befallen wurden, ihre Ernährung war und ist kohlenhydratlastig - Paul Schaub erwachte aus der Illusion, als die absolut vegetarisch lebende Nachbarin und Reformhauschefin an Krebs starb).   
8.
Fettarm essen" hilft nicht, um Krebs zu vermeiden.
Fettarm essen ist nach meiner Meinung sogar gefährlich (Fettarme Diäten machen krank: Siehe Dr. Lutz, Dr. Jan Kwasniewski!, Strunz/Jopp, Birgit Frohn, Ulrike Gonder und Dr. Nicolai Worm).  Fette haben folgende Aufgaben:
a) Sie sind die Vitamin-Transporteure der fettlöslichen Vitamine A, D und E. Ohne Fette werden diese Vitamine in zu kleiner Menge aufgenommen.
b) Ohne ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fette können keine guten Zellmembranen entstehen, was wieder eine Reihe von Folgewirkungen hat.
c) Fette dämpfen massiv die Resorption von Kohlenhydraten. Mit Fetten in der Mahlzeit werden die Blutzuckerspitzen daher massiv erniedrigt (beachte: Geoff Bond).
d) Fette sind der ideale Langzeit-Energiespeicher (nicht die Kohlenhydrate).
  
9. Es erstaunt mich immer wieder, wie der Zusammenhang zwischen KOHLENHYDRATEN und MASTFETTEN und damit
der Zusammenhang mit dem Kohlenhydrat-Konsum nicht erkannt wird, nicht bewusst ist
, und daher auch nicht in den allgemeinen Diätplanungen Beachtung findet. (Es ist erschreckend zu sehen, dass) die selben Fachleute, die eine fettarme Kost empfehlen, im gleichen Atemzug fast beliebige Mengen von vollwertigen  Kohlenhydraten (oder Backwaren) empfehlen. Dabei sind doch alle Kohlenhydrate maskierte und minderwertige, potentielle Speicherfette. 
10.  Ich glaube nicht, dass Fleischverzehr viel zu einer Krebsbildung beitragen kann (tierisches Eiweiß ist nicht die Gefahr). Und auch wenn minderwertiges oder hormonbehandeltes oder sonst wie mit Chemikalien behandeltes Fleisch gegessen wird, glaube ich nicht an eine starke Krebs fördernde Wirkung von tierischem Eiweiß. Sicher wird ein mit Hormonen und Stabilisatoren beladenes Mastfleisch weniger positiv auf den Organismus wirken, als Wildbret, Fisch oder Geflügel aus natürlicher Umgebung. Man muss sich im klaren sein, dass es sich immer nur um Spuren von Chemikalien im Fleisch handeln kann und mit Spuren von Giften wird eine gesunde Leber spielend fertig. Ich bin der Ansicht, dass Vegetarier recht massiv krebsgefährdet sind. (Obstzucker, Getreide...)  
11.  Kohlenhydratabstinenz  halte ich für die beste biologische Maßnahme zur Vorbeugung gegen Krebs.

  (Das bestätigt nun wissenschaftlich fundiert Dr. J. Coy)
     (
Anmerkung: Die ganze Körneresserei, ob Dinkel oder Weizen, ist ungesund. Körner sind für die Vögel; Wandmaker: "Brot macht die Leber steif wie ein Brett" - "Brot ist ein Stoff des Todes" - Brot ist eine minderwertige Notnahrung. Klaus Hoffmann sagt: Dinkel ruiniert die Gelenke, wegen Übersäuerung und Mineralienraub).
        Aus Seite170:  
Ohne die Kohlenhydrate kann die große Zahl der Kanzerogene ihre Gefährlichkeit gar nicht richtig entfalten. Die ganze Dauerangst vor der endlosen Liste von Kanzerogenen fällt also dahin, wenn wir das Kanzerogen-Nummer-Eins, die Kohlenhydrate, meiden oder zumindest einschränken. Es soll damit gesagt sein, dass sogar ein Raucher oder eine Raucherin, der oder die nicht ständig nebenbei noch Kuchen und Süßigkeiten zu sich nimmt, viel weniger gefährdet ist, an Lungenkrebs zu erkranken, als rauchende "Viel-Kohlenhydrat-EsserInnen".
    
Also kurz und bündig: Die Menge der Kohlenhydrate, die wir konsumieren, das haben wir in der Hand, das können wir kontrollieren. Und damit (dass wir hauptsächlich nur die Glukose-Menge im Auge behalten müssen) haben wir das Krebsgeschehen viel mehr unter Kontrolle, als das gemeinhin angenommen wird. Und das ist doch etwas Gutes!

     25A. Individuelle Konsequenzen
    .... es muss aber an dieser Stelle gesagt sein, dass die Kohlenhydrate nicht nur für die Krebskrankheit verantwortlich zeichnen, sondern für eine ganze Reihe anderer Zivilisationskrankheiten. Als Beispiel mag der Diabetes, die Zuckerkrankheit, erwähnt sein (Tamara Lebedewa "Un-Heilbare Krankheiten").

      Also: Körner, Backwaren, Brot, Nudeln, Zucker, sind die Krebs-Grundursache. Dadurch kippt das Milieu im Menschen und führt zur Dysbalance.
      Für den Laien verdeutscht: Kohlenhydrate meiden heißt vor allem: Zucker und Stärke, also die Depotformen der Energie der Pflanzen, stark reduzieren:
alles aus Getreide, aus Samenkörnern,  Mehlsachen, Teigwaren, Nudeln... Mais, Reis, Kartoffeln, Knollen, süßes Obst, Süßigkeiten. Diese lösen bei Überkonsum die Probleme aus (= bringen die Parasiten zum Wuchern!).  Man lese die Low-Carb-Empfehlungen bei
W. Lutz; Stefan Schaub; Nicolai Worm, Kwasniewski; Klaus Arndt; S. Seifert; A. Felix; Dr. J. Coy, usw.

     Empfohlen wird eine säurearme und zugleich kohlenhydratarme Kost. Literatur 
     Beachte Zum Download von Ehrensperger:  http://josef-stocker.de/krebsursache.pdf  (= 21 Seiten)  
Nicht empfehlenswerte Wege sind: Vegan, Vegetarisch, Vollwertkost, Getreidemühlen…. diese bringen nur zuerst eine Besserung (gegenüber der gutbürgerlichen übersäuernden Kost), auf Dauer sind sie, wie auch die Ratschläge der Hl. Hildegard mit ihrem Dinkel, gesundheitlich nachteilig.  Wir essen zu wenig Fette und zu viele KH.   
      Durch die Reduktion der KH
hatten Halima Neumann, Breuss, Johanna Budwig, Franz Konz, Gerson, usw. Erfolge gegen Krebs.

      Dr. Coy: Die anfänglich KH-verbrennende Tumorzellen lassen sich mit Chemo- und Strahlentherapie bekämpfen,
hingegen später die anaerob-KH-vergärende Krebszellen nicht. Diese sind besonders KH-hungrig. Sie brauchen große Mengen Glukose und sind völlig abhängig von Zucker. Sie reagieren auf KH-arme Ernährung.  LOW-CARB hilft.

   "Wer seinen Hund liebt - lässt ihn hungern!" Karg leben war und ist immer sehr gesund!  
    Fasten ist gesund - aber nur: ohne Brot! Ohne KH - mit viel Wassertrinken und:
    Aminosäuren und Fette sind wichtig - nicht Stärkemoleküle (Brot).

       Regelmäßig frisches Wasser trinken!

Viele Krankheiten entstehen nur wegen Dehydrierung, die den meisten Menschen gar nicht bewusst ist. Krebs ist auch ein Problem der Gewebe- und Zell-Übersäuerung, bzw. der Schadstoffentsorgung. Wasser verdünnt und schwemmt Gifte aus. Erst dann wirken verschiedene Diäten! Dr. med. Faridun Batmanghelidj: Wasserkur    siehe auch: Wasser-Literatur 

     Organisches Germanium
http://www.organischesgermanium.de/  versorgt Zellen mit Sauerstoff!


     Krebsdiät nach Dr. Max Gerson

Das Buch: "Eine Krebs-Therapie. Fünfzig geheilte Krebsfälle" Waldthausen: 1996  (vgl.: Georg Meinecke).
Dr. Gerson  (1881 bis 1959)
heilte mit Diät (Ernährung) nachweislich Migräne, Lungenkrankheiten und vor allem auch Krebsfälle. Seine Prinzipien:

1. Krebs ist nicht eine lokale (örtliche) Erkrankung - sondern eine Erkrankung des ganzen Menschen - die Behandlung muss also ganzheitlich erfolgen (nicht eine lokale Symptombehandlung mit Stahl oder Strahl).

2. Wichtig ist die Entgiftung des Menschen. Dazu ist die Genesung der Leber am wichtigsten,
es muss also alles gemieden werden,
was der Leber schadet oder sie belastet.
         Meide  nach Gerson: 
a) Alkohol in jeder Form (die Leber muss sich erholen), (Literatur von Moritz, usw.)
b) Erhitzte Stärke:  "Brot macht die Leber steif wie ein Brett" (N. Walker)
c) Gifte = alle Medikamente, Pestizide, Fungizide, Umweltgifte… Salz
d) Manche Fette, erhitzte Proteine, schwer Verdauliches.

e) Meide strikt Tiermilch, Yoghurt (Anmerkung: 
Plant, Jane "Das Leben in deiner Hand: Ein neues Verständnis von Prostata- und Brustkrebs…" sie macht sehr kritische Anmerkungen zur Gerson-Diät: Seite 187 f)

3. Kalium und Jod sind sehr wichtig: also weniger Natrium  und mehr Kalium in die Zellen (=salzarme Kost) - um das elektrische Potential wieder zu stärken. 

4. Der Boden muss gesunden um heilkräftige Pflanzen hervorbringen zu können:
5. Frischkost: Die Ernährung solle vorwiegend und größtenteils aus biologisch angebautem,
frischem, rohem Gemüse (Wurzelfrüchte, Grünzeug) und rohem Obst bestehen (Frischkost nach: N. Walker, Franz Konz, H. Wandmaker, Robert S. Ford, usw.).
    Zur Zeit von Gerson waren die Böden noch stärker mit Giften belastet… (noch kaum Bio);
um diesem Manko auszuweichen versuchte Gerson
die Gemüse/Obst-Rohkost mit rohen Leberextrakten zu ergänzen. Davon ist man aber abgekommen, weil heutzutage eher die Tiere krank und mit Schadstoffen belastet sind, als die Böden. (Dr. Alfons Weber:  Krebs kann durch Blut-Mikroparasiten in Leberextrakt, Bluttransfusion, Fleisch ... kranker Tiere auf den Menschen übertragen werden.)

“Organically grown fresh fruit and vegetables…must be used for protection against degenerative diseases, the prevention of cancer, and more so in the treatment of cancer.” - Max Gerson, M. D. 1958
A typical daily diet for a Gerson patient on the full therapy regimen:
Thirteen glasses of fresh, raw carrot/apple and green-leaf juices prepared hourly from fresh, organic fruits and vegetables.
Three full vegetarian meals, freshly prepared from organically grown fruits, vegetables. A typical meal will include salad, cooked vegetables… no milk, no cheese!
Fresh fruit and fresh fruit dessert available at all hours for snacking, in addition to the regular diet.

http://www.gerson.org/default.asp   >> "Too many carbohydrates!"
 

    Moritz, Andreas "Krebs ist keine Krankheit -
Krebs ist ein Überlebensmechanismus.
Entdecken Sie den versteckten Sinn von Krebs,
heilen Sie seine Ursachen…" 172 Seiten; voxverlag.de  2009; ISBN: 978-3-981 221 510.
("Cancer Is Not a Disease") Moritz ist gegen die Behandlung mit Chemotherapie und verneint eine "genetische Veranlagung zu Krebs". Krebs ist die Folge von vielen toxischen Krisen, welche ihren Ursprung in einer oder mehreren Energie raubenden Gegebenheiten haben: Gifte, Stress, übermäßiges Essen,
mangelhaftes Ausscheiden der täglich anfallenden Stoffwechselabbauprodukte...
    Tumorzellen sind normale Zellen, die in "Panik" geraten sind, weil es ihnen an Nahrung, Wasser, Sauerstoff und Raum fehlt (91) und der Körper mit Giften und Abfall überlastet ist. Um in einem übersäuerten Umfeld (Übersäuerung durch zu viele Kohlenhydrate!) zu überleben sind Zellen gezwungen zu mutieren (zu einem urtümlichen anaeroben Stoffwechsel) und fangen dann an, alles zu verzehren, was sie finden können - Zucker ist einer ihrer Lieblings-Energielieferanten. 93: "Es erscheinen und verschwinden die meisten Tumore (ca. 90-95%) von alleine, ohne jeglichen medizinischen Eingriff". Krebs ist keine Krankheit, sondern ein effektiver Überlebens- und Selbstverteidigungsmechanismus. Wir können dem Körper helfen, dass er sich selbst heilt.

"The Theory Of Cancer"   R. Webster Kehr:
http://www.new-cancer-treatments.org/Theory/CancerTheory.html 


Dr. med. Heinrich Kremer

"Die stille Revolution der KREBS- und AIDS-Medizin.

Neue fundamentale Erkenntnisse über die tatsächlichen Krankheits- und Todesursachen
. ISBN: 978-3934196636; 17x24 cm, 534 Seiten; 6/2006;  50,- Euro (Pflichtlektüre)
     Kein verantwortungsbewusster Therapeut wird nach der Lektüre dieses Buches, die Patienten, die ihm vertrauen, so weiter therapieren wie bisher. Dieses Buch klärt ihn über die tödlichen Irrtümer seiner bisherigen Behandlungsweise auf (Chemo; ATZ), denen er bisher, unwissend, erlag.
  
 Weder Krebs noch AIDS müssen zwangsläufig tödlich verlaufen, da es sich bei beiden Krankheiten um einen natürlichen Prozess einer Dysbalance handelt, die nicht nur aufgehalten, sondern auch wieder rückgängig gemacht werden kann. Wie kommt es zu dieser Dysbalance?  Vor allem auch durch Kohlenhydrat-Abusus!
Eine Aufklärung über die fatalen Konsequenzen der toxischen AIDS- und Krebstherapie!

  http://www.fct-mbh.de/content/literatur.html  

     INHALT (aus Homepage http://ummafrapp.de/skandal/skandal.html  )
 
 1   Eine verhängnisvolle Fehlentscheidung
  2
  Die sensationelle Entdeckung
  3
  Das AIDS-Rätsel
  4
  AIDS ist keine übertragbare Krankheit
  5
  Die Herausforderung der bisher gültigen Immuntheorien
  6
  Die erfolgreichste Fusion der Evolutionsgeschichte
  7
  Der kollektive Tunnelblick
  8
  Die Lösung des Krebsrätsels
  9
  Der Amoklauf der HIV/AIDS-Medizin
10
  Das gewaltige Umdenken
11
  Das lebensrettende Wissen vom Heilen
     ein Textauszug  aus diesem Kapitel (pdf 195 KB) :
   
  The Lifesaving Knowledge on Healing (pdf 115 KB)
12  Der Widerstand gegen die Massenvergiftung in Afrika
  http://aids-kritik.de/aids/index.html  
 

    Hocksitz-Haltung gegen Darmkrebs:  
Der Gebrauch der Sitztoiletten bringt viele Übel. Die Hockestellung (wie in freier Natur), bringt bessere Darm-Entleerung und bewahrt vor vielen Krankheiten.
Buch von Jonathan Isbit  "Die Natur weiß es am Besten" der Inhalt des Buches ist auf:
 
http://www.darmhilfe.de/   zu lesen.
Die herkömmlichen Sitztoiletten sind der unerkannte Grund für viele Erkrankungen - wie z. B. Blinddarmentzündung, Darmkrebs, Kolitis (Darmentzündung), Morbus Crohn, Divertikulose, Hämorrhoiden, Prostataleiden, Beckenorganvorfall und andere. 


    "MMS: Der Durchbruch..."
Buch von Jim Humble
; ISBN: 978-3-9810318-4-3, 2008; 260 Seiten 
      MMS (Miracle Mineral Solution) stärkt das Immunsystem und tötet pathogene Keime, Viren, Pilze, Parasiten (im Blut der Krebskranken). Er berichtet über Wirkung bei Malaria, und auch Krebs;
Natriumchlorit plus eine Säure als Aktivator, das ergibt das hoch wirksame Chlordioxid - den wirksamsten und hilfreichsten Bakterienkiller.  Die Beschreibung, dass "MMS" auch Krebs-Fälle erfolgreich geheilt hat, beleuchtet die Theorie von Prof. Enderlein und Tamara Lebedwa:  Die Dysbalance im Menschen lässt polymorphe Parasiten, Viren, mutierte Zellen (aus Stammzellen) schädlich werden.
siehe: http://josef-stocker.de/gesund11.htm
  
Leseprobe aus dem Buch, Teil 2, Kapitel 9 ff: http:/josef-stocker.de/mms_durchbruch_2.pdf 
 

    LITERATUR:

Coy, Johannes "Die 8 Anti-Krebs-Regeln: Gesund im Einklang mit unseren steinzeitlichen Genen" 192 Seiten; Graefe & Unzer: Februar 2011; ISBN: 978-3833821349

Coy, Dr. Johannes "Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen" 208 pag, Gräfe & Unzer: Sept. 2009; 23x17cm; ISBN: 978-3 833 816 635  (Kohlenhydrate ernähren den Tumor)

Spitz, Jörg "Krebszellen mögen keine Sonne. Vitamin D - der Schutzschild gegen Krebs, Diabetes und Herzerkrankungen: Ärztlicher Rat für Betroffene" 157 Seiten; Mankau Verlag: 2010; ISBN: 978-3938396643     Vitamin_D.pdf      Von Jörg Spitz sind zwei weitere Bücher zu Vitamin D erhältlich: 2008; 2009

Alix, Jean-Claude "Es geht um eine Zukunft ohne Krebs: Der Schlüssel für ein langes Leben ohne Krebs" 303 Seiten; 2./ 2011; ISBN: 978-3887783006 (Gut; gegen Chemo; aber leider gegen Eiweiß statt gegen die KH)

Last, Walter "Krebs natürlich heilen…" (Orig: "Overcoming Cancer. A Guide to Self-Healing in 10 Simple Steps")  2010, 210 Seiten, ISBN 978-3-9810318-7-4   www.mobiwell.com  (Krebsursachen!)

Ganten, Detlev "Die Steinzeit steckt uns in den Knochen. Gesundheit als Erbe der Evolution" 3/2009; 235 Seiten, ISBN: 978-3-492-052 719 (Wertvolles zum Thema Evolution, Zellteilung, Krebs, Ernährung)

Mel Greaves "Krebs - der blinde Passagier der Evolution" 284 Seiten, 2003 (engl. 2000), ISBN: 978-3540436690

Harald zur Hausen / Katja Reuter "Gegen Krebs: Die Geschichte einer provokativen Idee" Rowohlt: Sept. 2010, 352 Seiten; ISBN: 978-3498030018 (der Nobelpreisträger für Medizin hat nachgewiesen, dass Krebs auch durch Viren übertragen und hervorgerufen werden kann) ders.: "Thema Krebs: Hintergründe verstehen, Antworten auf Ihre Fragen"

Kempermann, Gerd "Neue Zellen braucht der Mensch: Die Stammzellforschung und die Revolution der Medizin" piper, Mü 2008, 286 pag, Euro 18,-; ISBN: 978-3492051798 (Krebs: gefährliche Abkömmlinge von Stammzellen)

Lebedewa, Tamara "Krebserreger entdeckt! Entstehung, Vorsorge, Heilung" 2005; ISBN: 978-3-932 130 137; (Blutparasiten, Trichomonaden, sind polymorph - Viele Formen der einen Spezies) 

Dr. C. P. Ehrensperger "Krebs -krank? Nein, Danke - ohne mich! Krebs - als Stoffwechselkrankheit dargestellt, oder: Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen Kohlenhydratvergiftung ist!" AIKF:  ISBN: 978-3952155400 www.aikf.ch/web_stamm/d_ern_krebs.htm  (alle KH müssen reduziert werden, sonst kippt das Milieu)   http://josef-stocker.de/krebsursache.pdf   (=22 Seiten)

Gonder / Worm "Mehr Fett! - Warum wir mehr Fett brauchen, um gesund und schlank zu sein" Systemed Verlag: Nov. 2010; 224 pag  (Nicht die Ernährung mit guten Fetten schadet, sondern zu viele KH)

Wollenberg, Ernst "Krebs-Bankrott" 2003, ISBN: 978-3932130168; 220 S. (Dr. Alfons Weber, Wilhelm von Brehmer, Dr. Günther Enderlein, ... fanden Parasiten im Blut, die nur auf pathogenem Milieu durch falsche Ernährung wuchern). Über das Buch: http://josef-stocker.de/krebsparasiten.pdf  

Lebedewa, Tamara "Unheilbare Krankheiten. Wege zur Heilung bei Diabetes, Unfruchtbarkeit, Adenom, Multipler Sklerose und anderen chronischen Erkrankungen" (auch Herzinfarkt, Thrombosen, Krebs!) 320 Seiten; ISBN: 978-3-932 130 120; (auch bei Krebs: eine gemeinsame Ursache: die Trichomonade, der vielgestaltige Einzeller);  Lebedewa, Tamara "Blutatlas: Atlas der Blutzellen und Parasiten des menschlichen Körpers" 174 Seiten; Verlag Driediger: 2003; ISBN: 978-3932130144

Kremer, Dr. med. Heinrich "Die stille Revolution der Krebs- und Aidsmedizin" 534 Seiten, Verlag: Ehlers; 6./2006; ISBN: 978-3934196636; Euro 49,-  http://www.fct-mbh.de/content/literatur.html   http://aids-kritik.de/aids/index.html   http://ummafrapp.de/skandal/skandal.html  Krebs ist keine lokale Erkrankung: Der ganze Mensch leidet an einer Dysbalance 

Köhler, Dr. Bodo "Synergistisch-biologische Krebstherapie" (Gebundene Ausgabe) ISBN: 978-3980573924
Köhler, Dr. Bodo "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin"
2. überarbeitete Auflage 2001; ISBN: 978-3899061765, 206 Seiten

http://www.organischesgermanium.de/   Organisches Germanium bringt Sauerstoff in die Zellen

Magnetpulser nach Dr. R. Beck: http://www.magnetpulser.de/   (Deine elektrische Ladung verbessern)

Griffin, Edward G.  "Eine Welt ohne Krebs. Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung" 415 Seiten; Kopp, Rottenburg: 2005; ISBN: 978-3938516157  Laetril

Richardson, John A. "Laetril im Kampf gegen Krebs: Die Erfahrungen der Richardson Cancer Clinic mit dem Vitamin B17" 331 Seiten; Kopp: 2009; ISBN: 978-3942016131

Kern, Peter "Krebs bekämpfen mit Vitamin B17: Vorbeugen und Heilen mit Nitrilen aus Aprikosenkernen" 160 Seiten; Vak-Verlag;5./2010; ISBN: 978-3867310383; Aprikosenkerne Höhere Dosierung mit Laetril möglich.

Kilian, Norbert "Krebs? Nur noch als Sternzeichen!: Eine erfolgreiche Selbstbehandlung mit Vitamin B 17" 180 Seiten; 2010; ISBN: 978-3839146163  Laetril, Beachte auch:    Vitamin_D.pdf    

Döll, Dr. Michaela "ENTZÜNDUNGEN. Die heimlichen Killer. Mit pers. Entzündungs-Check" Herbig: 3. aktualisierte Auflage 2007; ISBN: 978-3-7766-2436-6  www.fitness-gesundheit-antiaging.de

Döll, Dr. Michaela "Antiaging mit Antioxidantien" Herbig: 2006; gebunden, ISBN: 978-3-7766-2500-4

Dr. Nicolai Worm "Heilkraft D. Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten schützt" 176 Seiten, Juli 2009; ISBN: 978-3-927372-47-4; systemed  Vitamin_D.pdf
Klein, Thomas "Sonnenlicht. Das größte Gesundheitsgeheimnis"
ISBN: 978-3939865025 www.hygeia.de

Spitz, Dr. Jörg "Vitamin D - Das Sonnenhormon für unsere Gesundheit" Taschenbuch: 248 Seiten, Verlag: mip-spitz-gbr; 2., erw. Aufl. Juni 2009 ISBN: 978-3000277405 (wir sind alle unterversorgt mit D)

Dubbels, Wilfried "Die Anti-Aging Formel: Ein synergetisches Konzept für …" 232 Seiten; novagenics: 2011;  978-3929002485

Pies, Josef "Alpha-Liponsäure, das Multitalent. Gegen freie Radikale, Umweltgifte, Zellalterung" VAK-Vital, 2. Auflage 2008; ISBN: 978-3-86731-034-5 (Ein Mitspieler im antioxidativen Netzwerk) 

Scheller, Ekkehard "Candidalismus. Getarnte Pilze und Parasiten im Blut. Heilung durch ein harmonisches Blutmilieu" 3. erweiterte Auflage 2009; ISBN: 978-3-981072877, 251 Seiten

Barklayan, Alan E. "Parasiten. Die verborgene Ursache vieler Erkrankungen" 2006, 978-3-932 346 552 

Lazarus, Petra "Pilze und Parasiten im Blut. Neue Erkenntnisse aus der Dunkelfeld-Diagnose" Knaur: 2008; ISBN: 978-3-426-87372-4; TB, 208 Seiten  http://www.lazaruspraxis.de/   

Arnim, Sigmund "Das Kaali-Patent: Sieg über Krebs und Aids" (Dr. Steven Kaali)  Carl H Hammerstein, Franneck, Olivier 392 Seiten; Mobiwell.com 2. Aufl. 2007; ISBN: 978-3000169731 (Magnetpulser Dr. Beck) 

Simoncini, Dr. Tullio "Cancer is a fungus" treat cancer with… 2008. http://www.curenaturalicancro.com/ 

Bleker, Maria M. "Der verkannte Freund oder der unbekannte Feind: Prof. Dr. Günther Enderleins Lehre in Theorie und Praxis" 117 Seiten, Semmelweis: 2004; ISBN: 978-3925524240;  29,4 x 20,6 x 0,8 cm  €  40,-

Weigel, Günter "Dunkelfeld-Vitalblutuntersuchung - Praxisleitfaden" 96 Seiten, Semmelweis-Verlag 2004; ISBN: 978-3925524288  € 40,-  (etwas zu teuer für 96 Seiten) http://www.naturheilpraxis-haering.de/

Schwerdtle, Cornelia "Einführung in die Dunkelfelddiagnostik. Die Untersuchung des Nativblutes nach Prof. Dr. Günther Enderlein" 163 Seiten, Semmelweis-Verlag: 2. aktualisierte Aufl., ISBN: 978-3925524028

Erik Enby, Peter Gosch, Michael Sheehan "Die revolutionären medizinischen Entdeckungen von Professor Dr. Günther Enderlein" 143 Seiten, Semmelweis: 1998; ISBN: 978-3925524080  € 15,- http://www.semmelweis.de/

Häring, Christiane H. I. "Dunkelfeld Blutdiagnostik. Bioelektronische Diagnostik nach Vincent. Ein Leitfaden zum Pleomorphismus…" Pro Medicina: 1998; 200 Seiten, ISBN: 978-3932935015; http://www.pro-medicina.de/
http://www.naturheilpraxis-haering.de/seminare/seminare_frameset.htm    

Häring, Christiane H. I. "Blutdiagnostik im Dunkelfeld und Bioelektronigramm. Patientenleitfaden zu einer ganzheitlichen Diagnostik bei chronischen Krankheiten und Krebs" Verlag www.pro-medicina.de/  1998; 132 Seiten; ISBN: 978-3932 935 305

Häring, Christiane H. I. "Mykosen ganzheitlich betrachtet. Leitfaden zur Diagnostik und Therapie" Verlag: Pro Medicina; Auflage: 1998; ISBN: 978-3932935008; Größe 29,6 x 21 x 1,6 cm; 183 Seiten  www.pro-medicina.de 

Dumrese/Haefeli "Pleomorphismus. Blutsymbionten, Blutparasiten, Blutpilze" 590 Seiten, vergr.;
http://www.iape.de/html_ger/publikationen.htm    Fortsetzung des Institutes durch:
Interessengemeinschaft für Dunkelfeld- und Blutdiagnostik: IG-DF  http://www.ig-df.de/  

Humble, Jim "MMS: Der Durchbruch. Ein einfaches Mineralpräparat wirkt wahre Wunder bei Malaria … und vielen anderen Krankheiten" 9.Auflage 2010; ISBN: 978-3-9810318-4-3, 260 Seiten (MMS1 wirkt bei pathogenen Keimen, Viren, Mikroben, Bakterien, Pilzbefall, Krebs/Blutparasiten)  
siehe:
http://josef-stocker.de/gesund11.htm
   
Leseprobe aus dem Buch:  http:/josef-stocker.de/mms_durchbruch_2.pdf 

Plant, Jane "Das Leben in deiner Hand: Ein neues Verständnis von (Prostata- und) Brustkrebs…" ISBN: 978-3442152971, 383 Seiten.  (Strikt gegen Milch und deren Wachstumshormone, sowie Milchzucker >> KH) Östrogen ist Wachstumsfördernd

O. Carl Simonton "Wieder gesund werden. Sonderausgabe: Eine Anleitung zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte für Krebspatienten und ihre Angehörigen" Stephanie M. Simonton, James Creighton, Rowohlt Taschenbuch: 2001; 350 Seiten

Lawrence LeShan "Diagnose Krebs. Wendepunkt und Neubeginn …" 239 Seiten (21x13,6cm); 2/2008 (psychologische Hilfe)

Batmanghelidj, Dr. med. Faridun "Die Wasserkur - bei Krebs…" ("Obesity, cancer, depression: Their common cause and natural cure" 2005)  ISBN: 3-935767-59-5  (Geheilte Krebsfälle durch Wiederherstellung eines gesünderen Milieus im Menschen)  Wasserkur 

Hoffmann, Dr. Klaus-Ulrich "Rette Dein Immunsystem 2. Die Krebsstory: Suche nach der Wahrheit. Informationen für Betroffene und deren Angehörige…" 2 x 340 Seiten, 4flamingos.de 1994;  ISBN: 978-3928306072 

Budwig, Dr. Johanna „Krebs. Das Problem und die Lösung" Sensei Verlag, ISBN 3-932576-640  (sie empfiehlt mehr Omega-3-Fette und eine Kohlenhydratarme Öl-Eiweiß-Kost)  www.oel-eiweiss-kost.de  
            Ernährung allgemein:

Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot macht satt, aber krank; Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren; Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel, Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355 (Weitere Störungen: Gelenke, Schilddrüse, Magen- Darm-Probleme wegen Phosphor-, Essig-, Oxalsäure im Magen)

Lutz, Dr. med. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“ 16. Auflage 2007; ISBN: 978-3887601003. 259 Seiten
Lutz, W. „Kranker Magen, kranker Darm. Was wirklich hilft.“ ISBN: 978-3887600808;

Densmore, Dr. med. Emmet "How Nature Cures Comprising a New System - Also The Natural Food of Man. Arguments against the use of bread, cereals, pulses, potatoes, and all other starch foods." 2003, www.kessinger.net ISBN 0766134539 (bei amazon! unter „Englische Bücher“ erhältlich) 
Densmore, Dr. med. Emmet "Wie die Natur heilt. ... Hauptgründe gegen den Gebrauch von Brot, Zerealien, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und allen sonstigen stärkemehlhaltigen Nahrungsmitteln"
1893. Die deutsche Fassung mit 534 Seiten: als e-Book:
 http://josef-stocker.de/DensmoreDe_55MB.pdf   nur 25 MB (!)
Densmore (Auch Helmut Wandmaker; Walter Sommer; Norman Walker…) empfiehlt stärkemehlfreie Frischkost  

Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden“ 2009; 184 Seiten; ISBN: 978-3-907547120 Schaub-Institut

Seifert, Dr. Siegfried "Ernährung ... Länger und aktiver leben mit endorphin - bilanzierter ketogener Ernährung"  ISBN 3-8311-1267-3; Seifert zeigt Auswege aus Fehlern der Atkins-Diät durch die Endorphin-Bilanz: www.ketarier.de 

Rollinger, Maria "Milch besser nicht" 2. aktualisierte Auflage 2007; ISBN: 978-3-940236-00-5; www.milchlos.de        http://www.wai.biomedizin-online.info/   

Ford, Robert S. "Nahrungsmittel die entschlacken..." Uhldingen: 1992, 184 Seiten, vergriffen. (Du brauchst FRISCHE Nahrung. Ford ist total gegen Backwaren, Getreide, Milch aus der Molkerei, Bestrahlte Nahrung - da solche entwertet und nie frisch ist)  Leseprobe aus diesem Buch:  Frische_kost_heilt.pdf    

http://www.neuesleben.net/archive/text/krebsbankrott.shtml 
http://www.new-cancer-treatments.org/Theory/CancerTheory.html  R. Webster Kehr
Weiter:  http://josef-stocker.de/gesund4.htm     

krebsursache.pdf von Dr. C. P. Ehrensperger (22 Seiten) 
Literaturliste:  http://josef-stocker.de/krebsliteratur.pdf

Wollenberg:  http://josef-stocker.de/krebsparasiten.pdf  
Diesen Artikel zum Download:                  http://josef-stocker.de/cancer.pdf       
   2011-10-16

 

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